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Urlauber nach grausamer Attacke - "Haie sind immer noch in der Bucht!"

Hurghada – Bei 38 Grad trauen sich nur wenige ins Wasser. Im Sonnenparadies Sahl Hasheesh (Ägypten) haben Touristen Todesangst.

Am Freitag wurden zwei Frauen in einer Stadt an der Küste des Roten Meeres, etwa 25 km vom beliebten Ferienort Hurghada entfernt, von Haien tödlich angegriffen. Opfer: Elizabeth S. aus Österreich. (68) und eine Rumänin (Ende 40). Experten halten Killerfische für schmutzig. Warum die Tiere so nah am Strand waren, ist nicht bekannt. Der Strandabschnitt wurde geschlossen.

Mutig – oder vielleicht leichtsinnig: Ab heute öffnet der gesperrte Strandabschnitt wieder. Die Helligkeit des Urlaubs ist jedoch nicht zurückgekehrt. BILD sprach vor Ort mit Urlaubern.

Das Wasser rund um die Frau färbte sich nach der blutigen Attacke tiefrot
Wasser um Frauen Purpur nach a blutiger Angriff drehte sich umFoto: Social Media / east2west News
Mit einem Seil versuchten Männer auf einem Steg, die Österreicherin zu retten
Ein Mann auf einer Fußgängerbrücke versucht einen Österreicher mit einem Seil zu rettenFoto: Social Media / east2west news

Eine Frau aus München, die anonym bleiben möchte, ist derzeit im Urlaub bei Sahl Hasheesh und beschreibt die Situation wie folgt:"Ich fühle mich natürlich ruhig. Ich habe das Gefühl, dass einige Leute hier weggegangen sind. Einige Leute gehen nach Hurghada, um schwimmen zu gehen."

Weiter: "Der Hai ist wahrscheinlich immer noch in der Bucht und hat es nicht gefangen Die Ägypter suchen auch nach Tauchern und vielleicht U-Booten, aber es ist eine Nadel im Heuhaufen, und sie nennen ihn Wir verstehen nicht, dass wir nicht die richtigen Fähigkeiten haben sie zu finden, weil sie überzeugt sind, dass die Haie noch in der Bucht sind.“

Leerer Strand, leere Liegen: In Sahl Hasheesh (Ägypten) trauen sich die Touristen nicht mehr ins Wasser
Stefanie Kraft (24)Foto: Robert Gongoll

Denny Spieß (47) und seine Frau Nicole (42)sehen der Situation am Flughafen Leipzig entspannt entgegen. „Die Hai-Attacke hat nichts mit mir zu tun. Kann schon vorher passiert sein. Aber ich kann es auch nicht verbergen. Pass auf den Strand auf und pass auf. Aber ich freue mich trotzdem drauf Erwartungen.“ Ihr Mann: „Wir gehen nicht unbedingt schnorcheln. Ich habe keine Angst vor Haien. Wenn ich Kinder hätte, würde ich. Trotzdem: Wir wollen einfach unsere Zeit genießen.“

Denny Spieß, 47: Ich habe es gelesen und ich habe auch einen guten Freund, der in Hurghada die Reisen für Deutsche macht. Der weiß auch darüber Bescheid. Ich denke nicht, dass wir gehen diese Woche ni
Nicole (42) und Denny Spee ( 47)Foto: Alexander Schumann

Auch Timo Karch (47)will sich nicht von Haien den Urlaub vermiesen lassen am Flughafen in Nürnberg: Am Strand mit Haien: „Es gab einen Angriff, aber keine Sorge. Ich denke, die Gefahr durch andere Tiere ist größer. Außerdem gehe ich nicht so weit ans Meer. Natürlich.“ , ich entschuldige mich für den Tod der Menschen dort. , Das ist nicht der Grund, warum ich meinen Urlaub absage, sonst gehe ich nur ins Schwimmbad.“

"Ich fahre in ein festes Hotel, ich habe überhaupt keine Bedenken durchden Hai-Angriff. Ich habe davon in den zeitungen gelesen. Es ging mirnicht viel durch den Kopf, weil ich mir da nicht viele Geda
Timo Karch (47)Foto: Joerg Voelkerling

Aaliyah (10) Bruder Malik (7)ist etwas besorgt am Flughafen in München, freut sich aber trotzdem auf seinen Urlaub. Aaliyah: Ich hatte ein bisschen Angst, als ich von dem Haiangriff hörte. Aber jetzt freue ich mich auf das Meer und die Ferien. Ich möchte nicht beleidigt sein. Haie sind normalerweise tiefer im Meer. Bruder Malik: "Ich habe mehr Angst vor Quallen und Fischen. Ich habe nicht so viel Angst vor Haien. Ich gehe auf jeden Fall mit meiner Mutter unter Wasser."

Aaliyah (10): Ich hab nur ein bisschen Angst, als ich vom Hai-Angriff gehört habe, jetzt freue ich mich aber einfach auf das Meer und den Urlaub. Ich will mir nicht die Laune verderben lassen. Haie si
Aaliyah (10) und ihr Bruder Malik (7)Foto: Robert Gongoll

Danielstein (42)rechtfertigt Hai-Angriffe auf Münchner Flughäfen hochgradig. Lagerist: "Ich bin Taucher und ich Ich weiß, wie unwahrscheinlich ein Haiangriff ist. Haie sind sehr scheu. Statistisch gesehen ist es ein Angriff. Es ist sehr unwahrscheinlich. Ich bin auf Tour Haien begegnet. Ich war etwas besorgt, aber es ist eine Erfahrung. Wenn Sie Begegnung mit einem Hai, beruhige dich, sonst musst du Angst haben.

Daniel Stein (42) Lagerist: Ich bin Taucher und weiß, wie unwahrscheinlich es ist, vom Hai angegriffen zu werden. Haie sind sehr scheu und statistisch gesehen sind die Angriffe sehr unwahrscheinlich.
Daniel Stein (42)Foto: Robert Gongol

Ahmed Essa (26)Ihm passiert nichts Glaub mir, Student am Flughafen in München: „Ich komme aus Ägypten. Ich habe viele Freunde und Familie in Hargada. Sie sagten mir, ich solle keine Angst vor Haien haben. Tiere sind Menschen ohne Grund Angriff. An manchen Orten in Sharmuel Sheikh darf man nur unter Wasser gehen, wenn man einen Tauchschein hat. Ich bin auf jeden Fall ins Wasser gegangen.“

Ahmed Essa (26), Student: Ich komme aus Ägypten, habe viele Freunde und Familie in Hurghada, die dort auch arbeiten. Sie haben mir gesagt, dass man keine Angst vor den Haien haben braucht. Die Tiere g
Ahmed Essa (26)Foto: Robert Gongoll

Antonia (26)ist hin- und hergerissen zwischen Angst und Urlaubssehnsucht. Ich habe schon Angst. Das ist eine ganz andere Situation als vorher. Schauen Sie weiter: Gibt es hier Haie? Wenn ich rechtzeitig einen Hai im Wasser sehe und andere warne, komme ich definitiv aus dem Wasser. Wenn das Wasser jedoch zu diesem Zeitpunkt blockiert ist, gelangt es nicht ins Wasser. "

Antonia (26)
Antonia (26)Foto: Alexander Schumann

Uwe Fischer (65)am Flughafen Leipzig: "Ich gehe nicht tauchen, bleib an Land. Im unwahrscheinlichen Fall eines Angriffs ist das ein unvorstellbares Gefühl. Ich weiß nicht, was ich tun soll, wenn jemand anderes angegriffen wird – eingreifen und helfen. Ich weiß nicht, wer dafür verantwortlich ist. "

Uwe Fischer (65) fliegt ab Leipzig: „Ich gehe nicht tauchen, sondern bleibe an Land. Wenn ein Angriff passieren sollte, dann ist dasein Gefühl, das man sich nichtvorstellen kann. Ich wüsste nicht, was
Uwe Fischer (65)Foto: Alexander Schumann

Statistisch gesehen sind Haiangriffe im Roten Meer mit nur 22 Fällen seit 1828 extrem selten.Wenn sie es tun, tun sie, was der Killerfisch in dieser Runde tut, Sie sollten stattdessen wahrscheinlich in den Pool spritzen.

Sind Sie im Urlaub in Sahl Hasheesh oder Hurghada? Bitte sagen Sie mir, wie Sie sich dort fühlen. Haben Sie schon einmal einen Hai gesehen? Haben Sie ein Bild von der Suchaktion der Behörden? Dann senden Sie bei Fragen bitte eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Mobilnummer: 1414 @ bild. von