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US-Wahlen 2024: Ist Donald Trump angespannt?

Trumps Denkspiel hat bei den Republikanern unterschiedliche Reaktionen gezeigt. Parteichefin Ronna McDaniel forderte laut New York Times Trump in seiner Ankündigung auf, bis zum Ende der Parlamentswahlen zu warten. Die Sorge ist so groß, dass Trump alle Aufmerksamkeit und Ablenkung von den Botschaften anderer Kandidaten ablenken wird. Berichten zufolge sagte der republikanische Stratege Dick Wadam der New York Times:

"Wenn ich Präsident wäre, wäre das nicht passiert!!!"

Republikaner sind nicht nur bei den Wahlen im November dabei besorgt. Laut der Washington Post bereiten sich mindestens 15 Republikaner darauf vor, Trumps Kandidatur für die Wahlen 2024 herauszufordern. Der Umfrage zufolge hat der Gouverneur von Florida, Ron de Santis, eine Chance. Auch Mike Pence kann sich als sinnvolle Alternative zum Kartenspielen positionieren. Zumindest ist "Guardian" eine Art, den jüngsten öffentlichen Auftritt von Trumps Vizepräsident zu interpretieren, der nicht zögert, Trumps ehemaligen Chef zu kritisieren. „Pences Kandidatur wird ein Versuch sein, Trumps ‚America First‘-Agenda mit den Regeln der Demokratie in Einklang zu bringen“, sagte die Zeitung.

Die Erwartungen der Welt an "Trump 2.0" wurden auf seiner freiwilligen Plattform "Truth Social" enthüllt. Der Krieg in derUkraineverursachte laut Mr. Trumps ständiger Missachtung der Wahrheit die höchsteInflationaller Zeiten. Die Botschaft scheint klar: Unter Donald Trump wäre die US-Unterstützung für die Ukraine im Krieg mitRusslandbeendet.