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„Weihnachtspullis sind aber erlaubt“: Schräge Corona-Vorschriften bei Darts-WM

Keine ausgefallenen Verkleidungen und keine Gesänge, aber immerhin ein kleiner Schritt Richtung Normalität: Trotz der Corona-Pandemie kann die Darts-WM im Londoner „Ally Pally“ (15. Dezember bis 3. Januar) vor Zuschauern steigen.

Wie die Professional Darts Corporation (PDC) am Mittwoch bekannt gab, werden bis zu 1000 Fans pro Session im Alexandra Palace erlaubt sein. In den vergangenen Jahren hatten rund 3000 Zuschauer, die für ihre ausgelassene Stimmung und verrückten Kostüme bekannt sind, in der Halle Platz gefunden.
Von der gewohnten Atmosphäre im „Ally Pally“ wird jedoch nicht viel übrig bleiben. „Leider ist es uns nur für dieses Jahr nicht möglich, Zuschauer in Kostümen vor Ort zuzulassen“, schrieb der Profiverband: „Weihnachtspullis sind aber erlaubt.“ Auch Gesänge und Sprechchöre „im Fußballstil“ seien verboten.

Nur Fans aus der britischen Region: Das sind die Vorgaben der PDC

Nach den Vorgaben der PDC dürfen nur Fans aus britischen Regionen der Stufen 1 und 2 der Risikoskala Tische mit vier Plätzen buchen, wobei nur Mitglieder eines Haushalts oder aus dem engsten Umfeld an einem Tisch Platz nehmen dürfen. Dazu sind die Tickets an genaue Einlasszeiten geknüpft. Speisen und Getränke werden per Smartphone-App bestellt und direkt an den Tischen serviert, auch der Konsum von Alkohol ist erlaubt. Abseits von Essen und Trinken ist das Tragen von Schutzmasken jederzeit verpflichtend.

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Seit Beginn der Corona-Pandemie mussten sämtliche PDC-Turniere ohne Zuschauer auskommen. Aus deutscher Sicht nehmen Gabriel Clemens, Max Hopp und Nico Kurz an der WM teil. Titelverteidiger ist der Schotte Peter Wright. (mp/sid)

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