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Weilheim schwächelt in Abwehr und Angriff

Was die Kadergröße betraf, war es um das Herrenteam des TSV Weilheim bestens bestellt. Genützt hat das im Gastspiel bei der DJK SB München allerdings nur wenig.

Weilheim – Was die Besetzung in einem Auswärtsspiel betraf, war diese in dieser Saison noch nie so gut wie diesmal. Dennoch legten die Basketballer des TSV Weilheim bei der DJK SB München einen kapitalen Fehlstart ins neue Jahr hin. Zum Rückrundenauftakt der 2. Regionalliga Süd musste sich das zehnköpfige Team von Trainer Benedikt Schiebilski beim Tabellennachbarn deutlich mit 63:79 (32:54) geschlagen geben. „Wir haben leider nicht das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten“, sagte der verärgerte Schiebilski. Seine Schützlinge hatten es obendrein verpasst, sich für die zu revanchieren.

Basketball: Probleme des TSV Weilheim in der Deckung entscheidend für den Spielverlauf

„In der Verteidigung waren wir nur selten in der Lage, Druck aufzubauen“, so Schiebilski. Für den TSV-Coach waren einmal mehr die Probleme in der Deckung ausschlaggebend, dass seine Mannschaft am Ende mit leeren Händen dastand. Doch auch die TSV-Offensive schwächelte: „Die Münchener haben sehr aggressiv verteidigt. Dadurch hatten wir große Schwierigkeiten, in einen Spielfluss zu kommen. Zudem haben wir zu viele Bälle verloren“, analysierte Schiebilski, der auch in puncto Laufbereitschaft mit seinem Team haderte. „Das war alles viel zu statisch“, schimpfte der TSV-Coach.

Basketball: München bringt gegen Weilheim immer wieder freien Mann in Position

Die DJK schaffte es dagegen, durch schnelle und genaue Pässe immer wieder einen freien Mann in Wurfposition zu bringen. Die Würfe der Hausherren fanden vor allem im ersten Viertel auch fast immer den Weg ins Ziel. Dadurch setzten sich die Münchener gleich einmal mit 15 Zählern deutlich ab. Diesem Rückstand rannten die Weilheimer, bei denen lediglich die Thumser-Brüder Alex und Andreas (jeweils 18 Punkte) sowie Andreas Brem (15) regelmäßig trafen, ständig hinterher.

Basketball: Weilheim kommt noch einmal heran -  aber dann geht‘s dahin

Im dritten Viertel kamen die Kreisstädter noch einmal etwas näher. Die Münchner antworteten darauf mit einer Serie von sieben Zählern – damit war diese Partie frühzeitig entschieden. „Jetzt heißt es, nach vorn zu schauen und aus den Fehlern lernen“, so Schiebilski. Er erhofft sich für das Heimspiel am kommenden Samstag gegen den Tabellenzweiten Dachau Spurs ein erfreulicheres Resultat. Ansonsten wird’s im Kampf um den Klassenerhalt ungemütlich.

Weilheims Spieler und Punkte: Alex Thumser 18/1 Dreier, Andy Thumser 18/4, Andreas Brem 15, Sebastian Jungwirth 8, Raphael Sedlmayr 6, Alex Brem 4, Matthias Modrok 4, Sebastian Niederreiter 2, Johnny Millwood, Philipp Brenner.

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