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China lockert strikte Null-Covid-Massnahmen - Quarantäne zuhause

Wanderarbeiter verlassen ein verbarrikadiertes Dorf, nachdem die Behörden die Corona-Sperren im Bezirk Haizhu in Guangzhou gelockert haben. Foto: Uncredited/CHINATOPIX/dpa

Politik

International|vor 25 Minuten

PEKING - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat China seine harten Null-Covid-Massnahmen nach Protesten in der Bevölkerung etwas gelockert. Der Staatsrat des 1,4-Milliarden-Einwohner-Landes verkündete am Mittwoch in Peking einen neuen Zehn-Punkte-Plan. Dazu gehören Erleichterungen für Quarantäne, PCR-Tests und Lockdowns. Für asymptomatisch Infizierte und bei leichten Krankheitsverläufen soll es "grundsätzlich" möglich sein, auch zuhause in Isolation zu gehen. Nach einer Woche Heimquarantäne sind dann zwei negative PCR-Tests nötig, um sich wieder frei bewegen zu können. Enge Kontaktpersonen sollen sich fünf Tage zuhause isolieren und dann freitesten können.

Wanderarbeiter verlassen ein verbarrikadiertes Dorf, nachdem die Behörden die Corona-Sperren im Bezirk Haizhu in Guangzhou gelockert haben. Foto: Uncredited/CHINATOPIX/dpa

PEKING - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat China seine harten Null-Covid-Massnahmen nach Protesten in der Bevölkerung etwas gelockert. Der Staatsrat des 1,4-Milliarden-Einwohner-Landes verkündete am Mittwoch in Peking einen neuen Zehn-Punkte-Plan. Dazu gehören Erleichterungen für Quarantäne, PCR-Tests und Lockdowns. Für asymptomatisch Infizierte und bei leichten Krankheitsverläufen soll es "grundsätzlich" möglich sein, auch zuhause in Isolation zu gehen. Nach einer Woche Heimquarantäne sind dann zwei negative PCR-Tests nötig, um sich wieder frei bewegen zu können. Enge Kontaktpersonen sollen sich fünf Tage zuhause isolieren und dann freitesten können.

Politik

International|vor 41 Minuten

Familie von Wikileaks-Gründer Assange setzt auf "stille Diplomatie"

CANBERRA - Die Familie des inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange hat dessen Unterstützer aufgerufen, sich "höflich" um eine Freilassung zu bemühen. Assanges Mutter Christine sagte am Mittwoch, sie befürworte den Ansatz einer "stillen Diplomatie", den die australische Regierung verfolge. Alle anderen Ansätze seien bislang gescheitert. Der 51 Jahre alte Australier sitzt seit 2019 in einem britischen Gefängnis, nachdem er zuvor jahrelang auf einem Botschaftsgelände in London Zuflucht gefunden hatte. Die USA wollen seine Auslieferung erreichen. Sie werfen ihm Spionage vor. Bei einer Verurteilung drohen Assange viele Jahre Haft.