logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo logo
star Bookmark: Tag Tag Tag Tag Tag
Liechtenstein

Liechtensteins Aussenpolitik auf Sparflamme

Das «Echo der Zeit» hat Liechtensteins neue Aussenministerin Katrin Eggenberger porträtiert. Aufgrund ihres Fellowship-Programms an der Yale Universität ist sie bis Mitte Dezember oft in den USA.

Es sei «nicht einfach», bei Eggenberger einen Termin zu finden, heisst es im Radio-Beitrag vom Sonntag. Der Grund: Liechtensteins neue Aussenministerin pendelt derzeit zwischen Vaduz und New Haven an der US-Ostküste hin und her. Sie nimmt dort bis Mitte Dezember  an der Elite-Universität Yale an einem Fellowship-Programm über globale Gesellschaftsfragen teil. Bis dahin laufe die Aussenpolitik «auf Sparflamme», wie es im «Echo der Zeit» weiter heisst. 

Die Verpflichtung an der Yale-Universität dauert noch bis am 12. Dezember 2019, wie Eggenbergers Generalsekretär Sando D'Elia auf Anfrage des «Vaterlands» bestätigt. «Deshalb wird sie sich in diesem Zeitraum an bestimmten Tagen in der USA aufhalten.»

Auch vonseiten Liechtensteiner Wirtschaftsverbände wurde schon moniert, dass es momentan schwierig sei, einen Termin mit der frisch gebackenen Aussenministerin zu vereinbaren. Man sei auf den Januar vertröstet worden, wurde dem «Vaterland» zugetragen. Generalsekretär D'Elia wehrt sich gegen die Vorwürfe: «Dass Katrin Eggenberger wegen ihrer Verpflichtung an der Yale-Universität nicht mit Wirtschaftsverbänden reden kann, stimmt nicht.» Sie habe im Dezember bereits Treffen mit verschiedenen Verbänden und in dringenden Angelegenheiten werde immer nach einem Termin gesucht. «Und falls sich wirklich kein Termin ausgehen sollte, ist ein Telefonat immer möglich.»

Eggenberger ist liechtensteinisch-schweizerische Doppelbürgerin. Den Liechtensteiner Pass hat sie von der Mutter, den Schweizer vom Vater. Im Gespräch mit dem «Echo der Zeit» habe sie sich aber «betont liechtensteinisch», gegeben, heisst es im Radio-Beitrag. «Ich habe jegliche erste Erfahrungen im Fürstentum Liechtenstein machen dürfen, und ich bin für das Land als Synchron- und Wettkampfschwimmerin an den Start gegangen», so Eggenberger. (vb)

SCHWIMMEN, WELTMEISTERSCHAFT, WELTMEISTERSCHAFTEN, SCHWIMM-WELTMEISTERSCHAFT, SCHWIMM-WELTMEISTERSCHAFTEN

Die Synchronschwimmerinnen Ariane Schneider und Katrin Eggenberger (r.) an den Weltmeisterschaften in Kanada im Jahr 2005.

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Themes
ICO