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Zwei Amerikaner, eine Russin und ein Japaner zur ISS gestartet

dpatopbilder - Die Astronauten der SpaceX-Crew5 Josh Cassada (l-r) aus den USA, Anna Kikina aus Russland, Nicole Mann aus den USA und Koichi Wakata aus Japan verlassen das Operations- und Checkout-Gebäude, bevor sie sich auf den Weg zur Startrampe 39-A im Kennedy Space Center machen, um zur Internationalen Raumstation zu fliegen. Foto: John Raoux/AP/dpa

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International|vor 5 Minuten

CAPE CANAVERAL - Verschoben wegen eines Hurrikans und in Zeiten schwerster internationaler Spannungen sind erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine wieder Nasa-Astronauten und eine russische Kosmonautin von amerikanischem Boden aus zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet.

dpatopbilder - Die Astronauten der SpaceX-Crew5 Josh Cassada (l-r) aus den USA, Anna Kikina aus Russland, Nicole Mann aus den USA und Koichi Wakata aus Japan verlassen das Operations- und Checkout-Gebäude, bevor sie sich auf den Weg zur Startrampe 39-A im Kennedy Space Center machen, um zur Internationalen Raumstation zu fliegen. Foto: John Raoux/AP/dpa

CAPE CANAVERAL - Verschoben wegen eines Hurrikans und in Zeiten schwerster internationaler Spannungen sind erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine wieder Nasa-Astronauten und eine russische Kosmonautin von amerikanischem Boden aus zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet.

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International|vor 2 Stunden

Nobel-Experte: Auch dritte Auszeichnung mit Nobelpreis kein Problem

STOCKHOLM - Der US-Forscher Barry Sharpless erhält in diesem Jahr schon zum zweiten Mal einen Chemie-Nobelpreis - und auch einem dritten steht theoretisch nichts im Wege. Für die Auswahl der Preisträgerinnen und -träger spielt es bei den Nobelkomitees keine Rolle, ob jemand schon zuvor mit dem renommierten Preis ausgezeichnet wurde. "Wir schauen nur auf den Wert der Entdeckungen und Verbesserungen, nicht auf frühere Preise", erklärte ein Mitglied des Chemie-Nobelkomitees, Peter Somfai, der Deutschen Presse-Agentur in Stockholm. Voreingenommen wegen vorheriger Nobelpreis-Ehren sei man nicht. Basis für die Vergabe seien nur die eingegangenen Nominierungen.