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Aareon-Anteile gehen an Advent International

Die im Mai angekündigte Veräußerung eines Teils der Aareal-Tochter Aareon ist nun in trockenen Tüchern. Die Wiesbadener Aareal Bank teilte mit, dass sie 30 Prozent ihrer IT-Tochtergesellschaft an Advent International verkauft. Mit dem Finanzinvestor wurde eine langfristig angelegte Partnerschaft für eine weitere Wachstumsdynamik der IT-Sparte vereinbart. „Die finanziellen Konditionen des Verkaufs basieren auf einem Unternehmenswert der Aareon von rund 960 Mio. €. Dies entspricht einem Eigenkapitalwert von rund 860 Mio. €, aus dem sich ein Kaufpreis für den 30-Prozent-Anteil von rund 260 Mio. € ergibt, der in bar zahlbar ist“, verkündete die Bank. Das Closing soll im vierten Quartal 2020 vollzogen werden. 

Die vereinbarte Transaktion sei ein wichtiger Meilenstein, um im Rahmen der im Januar 2020 vorgestellten weiterentwickelten Strategie der Aareal Bank Gruppe für die Aareon als Software-Unternehmen eine starke, von der Mutter unabhängige Wertperspektive zu entwickeln. Unter dem Die Aareal Bank Gruppe will mit der Strategie "Aareal Next Level - Activate. Elevate. Accelerate." künftig zusätzliche Wachstumspotenziale in allen Unternehmensbereichen erschließen. Die Partnerschaft mit Advent soll dazu beitragen, dass die Aareon ihre Marktposition stärken kann. Bis zum Jahr 2025 soll sich die IT-Sparte zu einem "Rule of 40"-Unternehmen entwickeln, d.h. EBITDA-Marge und Umsatzwachstum sollen sich  zusammen auf mehr als 40 Prozent addieren. Aareal-Chef Hermann J. Merkens erklärte: "Wir haben eine klare, auf nachhaltig profitables Wachstum ausgerichtete Strategie für die gesamte Gruppe, die wir sukzessive umsetzen. Bei der Aareon sind wir nun auf diesem Weg einen bedeutenden Schritt vorangekommen“. Advent bringe u. a. mit seiner Expertise im Technologiesektor und seiner Finanzkraft alle Voraussetzungen mit, um Aareon „auf eine neue Stufe ihrer Entwicklung zu heben. Davon werden die Kunden der Aareal Bank Gruppe ebenso profitieren wie unsere Aktionäre", so Merkens. Diese würden unmittelbar von einem erheblichen Veräußerungsgewinn profitieren, der sich nach Abzug der Transaktionskosten und Steuern auf ca. 180 Mio. € belaufe und sich im bilanziellen und regulatorischen Eigenkapital der Aareal Bank Gruppe zeige. (kra) 

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