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Anklage wegen Beleidigung - Gericht spricht Henryk M. Broder frei

Publizist Henryk M. Broder (73) erschien mit großer Sonnenbrille im Gerichtssaal
Publizist Henryk M. Broder (73) erschien mit großer Sonnenbrille im Gerichtssaal
Foto: Tim Foltin

Duisburg – Von wegen Klatsche … Am Ende gab‘s einen Freispruch.

Im seinem Prozess wegen Beleidigung feierte Publizist Henryk M. Broder (73) am Montag einen Erfolg auf ganzer Linie. Er hatte einen Strafbefehl über 2000 Euro erhalten, weil er in einem Interview mit der Zeitschrift „Junge Freiheit“ behauptet haben soll, die Islam-Wissenschaftlerin Lamya Kaddor (41) habe „einen an der Klatsche“.

Da Broder nicht zahlen wollte, kam es zum Prozess.

Vor dem Amtsgericht Duisburg sollte am Montag ein Redakteur der „Jungen Freiheit“ als Zeuge gehört werden. Doch der berief sich auf sein Aussageverweigerungsrecht als Journalist.

Konsequenz: Freispruch für Broder. „Es lässt sich nicht zweifelsfrei feststellen, ob diese Äußerung so gefallen ist“, sagte die Staatsanwältin.

Und was sagt Broder zum Urteil? „Es ist eine Selbstverständlichkeit und es war nichts anderes zu erwarten.“

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