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Aquaplaning: Zwei schwere Unfälle auf der A 3 im Spessart

Ein Schwerverletzter und Schaden von rund 50 000 Euro, so lautet die Bilanz. Innerhalb kurzer Zeit kam es gleich zu mehreren Schleuderpartien auf regennasser Fahrbahn.

Symbolbild Polizei
Symbolbild Polizei Foto: Stefan Puchner (dpa)

Die starken Regenfälle am Donnerstagvormittag führten im Hochspessart auf der Autobahn bei Bischbrunn und Schollbrunn zu zwei schweren Verkehrsunfällen. Dabei wurde eine Person schwer verletzt, der Schaden an den Fahrzeugen liegt bei insgesamt über 50 000 Euro. Die Polizei berichtet:

Gegen 9.20 Uhr war ein 35-jähriger Daimlerfahrer mit seinem Fahrzeug aufgrund Aquaplanings auf der A3 bei Bischbrunn ins Schleudern geraden. Der Wagen drehte sich, rammte die Mittelleitplanke und zweimal die Außenleitplanke und blieb entgegen der Fahrtrichtung stehen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle; der rechte Fahrstreifen blieb bis zum Abschleppen des total beschädigten Wagens gegen 11 Uhr gesperrt. Eine Autofahrerin beschädigte sich ihr Fahrzeug, weil sie über Fahrzeugteile fuhr. Insgesamt entstand Sachschaden von rund 20 000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Gegen 9.30 Uhr geriet bei Schollbrunn ein 39-jähriger Mercedesfahrer ebenfalls wegen Aquaplanings ins Schleudern. Das Heck brach aus, das Fahrzeug schoss über alle Fahrstreifen und und den Grünstreifen und überschlug sich über 60 Meter weiter im angrenzenden Waldstück. Er war von der Fahrbahn aus nicht mehr zu sehen. Allerdings hatte ein Zeuge den Unfall beobachtet und die Polizei informiert. Der Unfallfahrer wurde schwer verletzt, konnte sich aber noch selbst aus seinem völlig zerstörten Auto befreien. Er wurde ins Klinikum Wertheim gebracht.

Von etwa 9.45 bis 10.20 Uhr musste die Fahrbahn komplett gesperrt werden. Anschließend konnte wenigstens der linke Fahrstreifen freigegeben werden, bis die Unfallstelle gegen 11.40 Uhr geräumt war. Die Feuerwehr musste Bäume fällen, damit das Auto aus dem Wald per Kran geborgen werden konnte. Es entstand Schaden von mindestens 30 000 Euro. Der entstandene Stau war bis zu zehn Kilometer lang.

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