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Arbeitslosigkeit steigt: Agentur rät zu Weiterbildungen und scheut Prognose

Halle (Saale)/Merseburg -

Die Zahl der Arbeitslosen im Saalekreis ist seit Beginn der Pandemie vor einem Jahr um über ein Achtel gestiegen. Wie die Arbeitsagentur Halle am Dienstag vermeldete, waren im Februar insgesamt 7.084 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet – 825 mehr als im Vorjahr und gut 200 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote kletterte auf 7,3 Prozent. Im gesamten Agenturbezirk, zu dem auch die traditionell stärker von Arbeitslosigkeit betroffenen Stadt Halle zählt, liegt sie bei 8,7 Prozent.

„Es bleibt die Tatsache, dass diejenigen, die sich arbeitslos melden oder es bereits sind, nicht immer 1:1 unter den Rahmenbedingungen in den Markt zu integrieren sind“, resümierte die Agentur. Dabei gibt es durchaus freie Stelle. 3.349 sind gemeldet, 1.408 davon sind im Februar hinzugekommen. Die Nachfrage kommt vor allem aus dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie aus der Dienstleistungs- und Logistikbranche.

„Wir bleiben verhalten optimistisch, verfügen aber auch nicht über eine ,Glaskugel’“

Agentur-Chefin Petra Bratzke sieht eine „Trendwende“ am Arbeitsmarkt: „In der ,Postcoronazeit’ werden Umschulungen und Weiterbildungen in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen.“ Die Investition in Aus- und Weiterbildungen sei der Schlüssel für zukünftige Stabilität am hiesigen Arbeitsmarkt.

Wie sich dieser in der näheren Zukunft entwickeln wird, dazu wagte die Agentur am Dienstag allerdings keine Prognose, zu groß sind die Unsicherheiten durch die Pandemie: „Wir bleiben verhalten optimistisch, verfügen aber auch nicht über eine ,Glaskugel’“, sagte Bratzke. (mz)

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