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Germany

Aussicht für Sonntag: Heute bis 12 Grad, aber das ist die einzige gute Nachricht

Köln -

Es herrscht ein ungemütliches Weihnachtsmarkt-Wetter am Sonntag: Schuld sind die Atlantiktiefs!

Am Sonntag ist in NRW es zunächst bewölkt, bei Höchstwerten von sieben bis zwölf Grad. Regen und vielerorts teils stürmische Böen sagt der Deutsche Wetterdienst dann ab dem Vormittag voraus.

Die neue Woche beginnt am Montag wechselhaft mit Schauern und vereinzelten Graupelgewittern.

Hier lesen Sie mehr: Die Zeichen deuten derzeit auf einen vergleichsweise milden Dezember.

Das Wetter in Köln

Der Sonntag wird recht mild in Köln bei Temperaturen bis 12 Grad, dazu kann es windig werden. Ab Mittag muss mit Regengüssen gerechnet werden. Am Abend bleibt es  größtenteils trocken. Erst in der Nacht kommt es erneut zu Regen, der auch am Montag anhalten soll. 

Weitere Infos zum Wetter in Köln finden Sie hier!

Das Wetter in Düsseldorf 

Auch bei Tageshöchstwerten von 12 Grad kommt in Düsseldorf keine Freude aus: Denn während es am Morgen noch bedeckt ist, gibt es ab dem Mittag Schauer. Am Abend bleibt bes weitgehend trocken, erst in der Nacht setzt der Regen wieder ein. 

Weitere Infos zum Wetter in Düsseldorf finden Sie hier!

Das Wetter in Bonn

In Bonn sieht es am Sonntag nicht besser aus als in Köln oder Düsseldorf: auch hier startet der Tag bewölkt. Bis zum Mittag setzt Regen ein, die Höchstwerte erreichen 12 Grad. Am Abend ist es trocken, in der Nacht regnet es dann erneut. 

Weitere Infos zum Wetter in Bonn finden Sie hier!

Aktuelles Radarbild

Rheinpegel in der Übersicht

Weitere Infos zum aktuellen Rheinpegel finden Sie hier!

Das Biowetter im Rheinland

Wetterfühlige können sich weiterhin in dieser Woche freuen: Es gibt quasi keine Beschwerden, die aktuell verstärkt oder begünstigt werden. Auch Allergiker atmen auf: Es ist nicht mit nennenswertem Pollenflug zu rechnen.

Weitere Infos zum Biowetter im Rheinland finden Sie hier!

Deutscher Wetterdienst...

Der DWD ist eine Bundesoberbehörde mit Sitz in Offenbach am Main. Der Deutsche Wetterdienst ist der nationale meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. 

Die Unwetterwarnungen des DWD betreffen meist große Gebiete und können daher recht ungenau sein. Vor allem lokale Unwetter oder Tornados entwickeln sich sehr kurzfristig. Davor gezielt zu warnen, ist für Meteorologen schwer.

Warnsystem verbessert

Im Juni 2016 hat der DWD deshalb sein Warnsystem verbessert. Seitdem werden nicht mehr ganze Landkreise, sondern die konkret betroffenen Gemeinden vor Unwettern gewarnt.

Bis 2016 war die Republik in 400 Warngebiete, nämlich die Landkreise, aufgeteilt. Das wurde nun geändert. Es kann kleinräumiger gewarnt werden.

Eine Garantie gibt es nicht

Trotzdem sollten Sie sich nicht komplett auf die Vorhersage des DWD verlassen. Das Wetter bleibt ein chaotisches System, es wird den Menschen auch in der Zukunft immer wieder durch unvorhersehbare Entwicklungen überraschen.

Am schnellsten kommen Sie an die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes über die Seite www.wettergefahren.de oder über die kostenlose WarnWetter-App. (red)

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