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„Behinderter Vollidiot“ & „Mongo“ : Verstappen leistet sich üblen Ausraster

Portimao -

Verbaler Aussetzer von Max Verstappen (23)! 

Nach einem Crash mit Lance Stroll (21, Racing Point) im zweiten Freien Training zum Grand Prix von Portugal am Freitag rastete der Red-Bull-Pilot im Boxenfunk komplett aus.

Max Verstappen nach Crash mit Lance Stroll außer sich

Formel-1-Star Verstappen tobte: „Ist dieser verdammte Kerl blind? Was zur Hölle stimmt nicht mit dem? Jesus! Was für ein behinderter Vollidiot. Mein Auto ist beschädigt. Was für ein Mongo, ich schwöre es euch!“

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Verstappen war im Eifer des Gefechts davon ausgegangen, die Schuld am Crash liege klar bei Stroll. Als dieser ihn in der vorangegangen Runde überholte hatte, dachte der Niederländer, sein Kontrahent sei am Ende einer Push-Lap und würde anschließend vom Gas gehen. Stattdessen zog Stroll, der beim Fahren der Start-Ziel-Linie das Kommando „Keep pushing, Lance, keep pushing“ bekommen hatte, weiter durch.

Max Verstappen rudert zurück

Ein Missverständnis also. Verstappen räumt inzwischen ein: „Das konnte ich nicht wissen. Das Team hatte mir gesagt, dass er gerade auf einer schnellen Runde war. Als ich neben ihm war, ging ich davon aus, dass er jeden Moment vom Gas gehen würde. Aber das ist dann natürlich nicht passiert. Und er hatte keine Ahnung, dass ich neben ihm war. Hat er zumindest den Kommissaren so gesagt.“

Stroll hatte nach dem Crash gefunkt: „Ich habe niemanden gesehen.“ Zoff zwischen den Piloten soll es trotz der üblen Wortwahl nicht geben. „Nein, alles gut“, versichert der Kanadier. Die Sache sei geklärt.

Lance Strolls Formel-1-Auto wird abgeschleppt.

Lance Strolls Auto musste nach dem Crash mit Max Verstappen aus dem Kiesbett geholt werden.

„Letztendlich eine unglückliche Situation“, gibt Verstappen zu. Red-Bull-Teamchef Christian Horner (46) nahm seinen Piloten in Schutz, schob Verstappens Ausraster auf die Emotionen und sagte: „Er ist nun mal so ein Charakter.“

Max Verstappen ist Wiederholungstäter

Es war nicht Verstappens erster Ausraster. 2016 hatte er FIA-Kommissar Garry Connelly nach einer strittigen Situation beim Großen Preis der USA ebenfalls „Mongo“ genannt. Später hatte er erklärt, er habe „niemanden verletzen wollen“.

In den sozialen Netzwerken hagelte es auch dieses Mal wieder harte Kritik für die diskriminierende Ausdrucksweise. Zumal Verstappen, angesprochen auf seinen Wutausbruch in Richtung Stroll, in einem TV-Interview zunächst achselzuckend meinte: „Ist nicht mein Problem.“ (mze)

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