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Bundestrainer mit Klartext beim Finale: Löw: Tür für Müller und Boateng bleibt zu

Berlin -

Lange war auch für Bundestrainer Joachim Löw (60) ein Stadionbesuch tabu. Seit Februar hatte er keine Partie mehr live erleben können, beim Pokalfinale durfte Löw mit seinen Assistenten Marcus Sorg (54) und Andreas Köpke (58) sowie mit DFB-Direktor Oliver Bierhoff (52) mal wieder in die Arena.

Löw sah Nationalspieler im Bayern-Trikot in Höchstform. „Die Atmosphäre ist schon eigenartig. Die Fans fehlen, gerade bei so einem Spiel. Das ist sehr, sehr schade“, sagte er bei Sky.

Joachim Löw lässt Tür für Thomas Müller und Jerome Boateng zu

Mit Manuel Neuer, Leon Goretzka, Serge Gnabry und Joshua Kimmich standen vier Löw-Spieler in der Startelf.

Gnabry_Tor

Serge Gnabry (M.) erzielte für den FC Bayern München im DFB-Pokalfinale gegen Bayer Leverkusen die zwischenzeitliche 2:0-Führung – und feierte den Treffer mit seinen Teamkollegen.

Erfreulich auch für Löw: Niklas Süle war erstmals seit seinem Kreuzbandriss im vergangenen Oktober im Bayern-Kader.

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Und dann sind da ja auch noch Thomas Müller und Jerome Boateng. Doch ihre Top-Form wird nicht zu einem Comeback führen. Zur Frage, ob ihr Aus besiegelt sei, sagte Löw: „Im Moment würde ich sagen: Ja – wenn alle Spieler so weit fit sind. Wir haben uns vor eineinhalb Jahren entschieden, einen anderen Weg zu gehen, das war nicht einfach.“

Dennoch scheint der Bundestrainer an seinem Plan festzuhalten – sicherlich zum Unverständnis vieler Bayern-Fans.

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