Germany

Corona: Deutschland nimmt traurige Marke - spektakuläre Impf-Pläne des größten Bundeslandes sickern durch

Trier: Mehrere Krankenwagen stehen vor dem Corona-Gemeinschaftskrankenhaus für Covid-19-Patienten.

Deutschland verzeichnet in der Coronavirus-Pandemie mehr als eine Million Covid-19-Infektionen. Die Pläne für die Corona-Imfpungen werden vorangetrieben. Der News-Ticker.

Update vom 26. November, 21.50 Uhr: Berlin galt in der Corona-Pandemie in Deutschland Kritikern wie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) lange zu sorglos, zu nachlässig, zu lasch.

Jetzt zeigt das Bundesland (geschätzt 3,67 Millionen Einwohner), das zugleich Bundeshauptstadt ist, plötzlich ganz andere Seiten auf. So kündigte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) an, dass Berlin an Weihnachten keine Ausnahmen bei den Kontaktbeschränkungen machen werde.

„Der Senat hat sich bereits zu einer Regelung für die Weihnachtsfeiertage verständigt: Die Kontaktbeschränkungen bleiben bei max. 5 Personen, Beschränkungen zur Anzahl der Haushalte werden jedoch aufgehoben“, schrieb Müller bei Twitter. Die anderen Bundesländer und die Bundesregierung hatten zuvor beschlossen, dass sich an Weihnachten bis zu zehn Personen aus Familien und Freundeskreisen treffen dürfen.

Coronavirus-Pandemie in Deutschland: Mehr als eine Million Corona-Infizierte insgesamt

Update vom 26. November, 20.30 Uhr: Deutschland verzeichnet an diesem Donnerstag erstmals über eine Million Corona-Infektionen seit Ausbruch der Pandemie. Das geht aus den Daten der US-amerikanischen Universität Johns Hopkins (JHU) in Baltimore hervor.

Die Daten der Universität werden regelmäßig aktualisiert und zeigen daher häufig einen höheren Stand als offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der betroffenen Länder.

Stand 20.40 Uhr gab es laut Johns Hopkins Universität in Deutschland seit Pandemie-Beginn.

Coronavirus-Pandemie in Deutschland: Die Hoffnungen vieler ruhen auf dem Corona-Impfstoff

Erstmeldung vom 26. November 2020:

München/Berlin - In der zweiten Welle der Corona-Pandemie* ruhen die Hoffnungen auf dem erwarteten Impfstoff gegen den heimtückischen Erreger SARS-CoV-2.

Währenddessen werden die Pläne für möglichst reibungslose und flächendeckende Impfungen gegen Corona offenbar unter Hochdruck vorangetrieben. So drangen an diesem Donnerstag (26. November) konkrete Details nach außen.

Corona-Pandemie in Deutschland: Nordrhein-Westfalen plant Impfzentren mit Impfstraßen

Dabei geht es um das bevölkerungsreichste Bundesland der Bundesrepublik: Nordrhein-Westfalen, mit rund 18 Millionen Einwohnern. Wie die Bild (hinter einer Bezahlschranke) berichtet, sollen in ganz NRW insgesamt 53 sogenannte Impfzentren entstehen. Heißt: Jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt bekommen ihr eigenes Corona-Impfzentrum.

In den Impfzentren selbst soll es demnach sogenannte Impfstraßen geben. Das gehe aus einer „Skizze zur Impforganisation“ von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef-Laumann hervor, die der Bild vorliege.

Pro „Impfstraße“ sollen bis zu 20 Impfungen pro Stunde möglich sein. Weiter sollen die Impfzentren bis zu zwölf Stunden am Tag in Betrieb sein. Als Örtlichkeiten kämen Turnhallen, Messe- und Konzerthallen sowie Jugendherbergen infrage, heißt es weiter.

Corona-Pandemie in Deutschland: NRW will zuerst Corona-Risikogruppen und medizinisches Personal impfen

Markant: Dem Bericht zufolge sollen in NRW bereits ab Dezember Corona-Risikogruppen und medizinisches Personal gegen den Erreger SARS-CoV-2 geimpft werden. (pm) *Merkur.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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