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Corona im Rhein-Erft-Kreis: Neue Personengruppen können sich Impftermin geben lassen

Rhein-Erft-Kreis -

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik kämpft gegen die Ausbreitung des Coronavirus. In diesem Blog erfahren Sie alles zu den wichtigsten Entwicklungen im Rhein-Erft-Kreis, sowie Hilfsangeboten aus der Nachbarschaft.

Mit dem Button Zur Karte gelangen Sie zur Detail-Ansicht des Dashboards. Dort können Sie auch die Daten zu den größten Städten des Kreises abrufen.

Hinweis der Redaktion: Aufgrund von Übermittlungsverzögerungen und abweichenden Berechnungsintervallen können die vom Robert Koch-Institut gemeldeten Werte von denen der Behörden vor Ort abweichen.

Der Kreis stellt Informationen zum Corona-Virus hier zur Verfügung.

Eine Übersicht zu den Entwicklungen der Pandemie auf Landesebene finden Sie hier.

Die wichtigsten Informationen zu Corona in Deutschland und weltweit haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Rhein-Erft-Kreis hat sein Impfangebot ausgeweitet

Seit Anfang der Woche sind neue Personengruppen berechtigt Termine für eine Corona-Schutzimpfung zu vereinbaren. Hiermit einher geht auch eine Ausweitung der Impfkapazitäten im Impfzentrum des Rhein-Erft-Kreises, das seine Öffnungszeiten

„Mir ist es wichtig, dass der uns zur Verfügung stehende Impfstoff schnellstmöglich ordnungsgemäß verimpft wird. Bisher ist uns das gelungen und durch die zusätzlichen Impfberechtigten werden wir das auch zukünftig sicherstellen können. Die Bereitschaft zur Impfung ist nach wie vor groß im Rhein-Erft-Kreis“, erklärt Landrat Frank Rock.

Impfberechtigt sind nun auch einzelne Personengruppen, die in §3 der Corona-Impfverordnung aufgeführt sind. Dazu zählen:

• ambulant tätiges medizinisches Personal mit regelmäßigem und unmittelbaren Patientenkontakt wie (Zahn-)Ärzte und deren Praxispersonal, Heilmittelerbringer und Hebammen.
• Mitarbeitende im Öffentlichen Gesundheitsdienst
• Personal der Blut- und Plasmaspendedienste
• Personen, die in Corona-Impf- und Testzentren tätig sind.

Darum gibt es in Brühl so viele neue Corona-Infizierte

In den vergangenen 14 Tagen war insbesondere in Brühl ein erhöhter Inzidenzwert zu verzeichnen, der mit 160,9 (Dienstag, 17 Uhr) den Durchschnitt im Kreis deutlich übersteigt. Der Brühler Bürgermeister Dieter Freytag wies nun darauf hin, dass der Anstieg der Infektionsfälle in den vergangenen Tagen insbesondere auf den Ausbruch des Coronavirus im Eisenwerk Brühl (29 Fälle) zurückzuführen sei. Die meisten der betroffenen Arbeiter wohnen laut Verwaltung in Brühl.

Außerdem seien Indexfälle in der Kita an der Clemens-August-Straße, dort sind eine Erzieherin und mehrere Kinder betroffen, in einer privaten Kita sowie in der Martin-Luther-Schule zu verzeichnen. In anderen Fällen seien Erntehelfer aus Polen betroffen, welche sich vermutlich in der Gemeinschaftsunterkunft angesteckt hätten. „Insgesamt ist das Infektionsgeschehen in Brühl allerdings sehr diffus und kaum zu erklären, was die Anordnung von entsprechend erfolgreichen Maßnahmen nahezu unmöglich macht“, heißt es aus der Verwaltung.

Freytag stehe in enger Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt und man achte auf die Umsetzung von Schutzmaßnahmen. Verstöße gegen die Einhaltung der Verpflichtungen seien vom Brühler Ordnungsdienst allerdings kaum zu verzeichnen. Brühl liege eher im unteren Bereich im Vergleich mit den übrigen Rhein-Erft-Kreis-Kommunen, teilt die Stadtverwaltung mit.
Bürgermeister Dieter Freytag teilte mit, dass nach Auskunft des Kreisgesundheitsamtes die Infektionen mit den Virusmutanten schon mehr als die Hälfte der Indexfälle ausmachten.

Landrat Frank Rock spricht sich für mehr Schnelltests aus

Landrat Frank Rock sieht in Schnelltests eine Möglichkeit, wirkungsvoll gegen das Coronavirus vorzugehen. „Die Anzahl der Schnelltests zu erhöhen und hierfür auch private Anbieter zuzulassen, ist ein sinnvoller Schritt“, sagt Rock, der sich an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gewandt hat. Es sei dann aber wichtig, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden über die Testergebnisse informiert würden.

Sieben-Tage-Inzidenz des Rhein-Erft-Kreises steigt auch am Wochenende

Der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises ist am Wochenende wieder angestiegen. Nachdem das Robert Koch-Institut am Samstag noch eine Sieben-Tage-Inzidenz von 81 gemeldet hatte, lag der Wert am Sonntagabend bei 84,6. Zwei Wochen zuvor hatte der Inzidenzwert noch bei 52,3 gelegen.

Aktuell gibt es kreisweit 691 Fälle, 1842 Personen befinden sich in Quarantäne. Darüber hinaus haben 19.086 Personen im Rhein-Erft-Kreis eine Corona-Impfung erhalten – 9014 von ihnen wurden bereits zum zweiten Mal geimpft (Stand Samstagabend).

Brühl: Mehrere Kinder in Kita mit Corona infiziert

Drei Gruppen der städtischen Kita Clemens-August sind vom Gesundheitsamt geschlossen worden. Insgesamt umfasst die Einrichtung vier Gruppen. Wie die Stadt mitteilte, hatten sich eine Mitarbeiterin und mehrere Kinder mit dem Coronavirus infiziert. Die Quarantäne gilt voraussichtlich bis Mittwoch, 3. März. Alle Eltern und Mitarbeitenden der Gruppen seien informiert worden. (wok)

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis liegt deutlich über NRW-Schnitt

Auch am Donnerstag ist die Sieben-Tage-Inzidenz des Rhein-Erft-Kreises wieder angestiegen. Stand 18.30 Uhr lag sie bei 80,5 und damit deutlich über dem NRW-Schnitt von 63,9. Auffällig ist der hohe Inzidenzwert in Brühl. Dort hat es in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner 147,3 Neuinfizierte gegeben – keine andere Stadt im Kreis liegt über einem Wert von 100.

Die Zahl der Geimpften ist wiederum von 16.188 auf 16.715 gestiegen (Stand 24. Februar). 8506 Personen haben bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

Neue Informationen nach Corona-Ausbruch im Brühler Eisenwerk

Im Februar ist es vermehrt zu Infektionen im Brühler Eisenwerk gekommen, allerdings in den meisten Fällen unabhängig voneinander, wie die Kreisverwaltung am Donnerstag mitteilte. Seit dem 1. Februar sind 41 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet worden, 28 davon gelten inzwischen als wieder genesen.

Am Mittwoch seien Meldungen von vier weiteren Indexfällen eingegangen, so der Kreis. Dazu liefen die Ermittlungen noch. Insgesamt hat das Eisenwerk rund 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Inzidenzwert für das Werk liegt laut Kreis bei etwa 3,5 – also „deutlich unter dem Inzidenzwert der allgemeinen Bevölkerung“.

Der Infektionsschutz des Kreisgesundheitsamtes habe nach den ersten Meldungen im Werk eine unangekündigte Begehung vorgenommen. Die betroffenen Arbeitsschichten wurden dabei einem PCR-Test unterzogen. Außerdem seien die bereits bestehenden Infektionsschutzmaßnahmen des Unternehmens ergänzt worden, zum Beispiel durch Spuckschutzschieben, Sitzmöglichkeiten und Abstandsmarkierungen im Pausenraum, zusätzliche Desinfektionsmittelspender. Darüber hinaus dürfen die Duschen nur noch einzeln genutzt werden und die Mitarbeiter würden fortlaufend unterwiesen.

Großer Corona-Ausbruch im Brühler Eisenwerk

41 Corona-Fälle hat es im Brühler Eisenwerk gegeben. Seit Anfang Februar sind dort immer wieder Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet worden. Dies bestätigte nun der Rhein-Erft-Kreis. 28 Mitarbeiter sind mittlerweile wieder gesund. Zu vier weiteren Fällen laufen noch die Untersuchungen.

Zahl der Fälle steigt wieder an – Vier weitere Menschen sind gestorben

Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, sind vier weitere Menschen gestorben, bei denen zuvor eine Covid-19-Infektion festgestellt worden war. Bei den Verstorbenen handelt sich um einen 81-jährigen Mann aus Elsdorf, einen 80-jährigen Mann aus Frechen, einen 71-jährigen aus Erftstadt sowie eine 82-jährige Frau aus Brühl.

Der Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen steigt weiter an. Im Rhein-Erft-Kreis lag er am Montagabend bei 75. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis 11.809 Menschen an Covid-19 erkrankt, 10.933 gelten als genesen. In Quarantäne befinden sich derzeit kreisweit 1597 Menschen.

Rhein-Erft-Kreis: Klare Regeln für Pufferdosen im Impfzentrum

Für die Verwendung von übrig gebliebenen Impfdosen, sogenannten Pufferdosen, gibt es im Impfzentrum des Rhein-Erft-Kreises klare Regelungen. Die Kreisverwaltung hat den Leitenden Impfärzten schon Ende Dezember vorrangige Berufsgruppen genannt, denen die Pufferdosen verabreicht werden sollen.

Zur höchstpriorisierten Gruppe 1 zählen demnach Angehörige des Rettungsdienstes, Notärzte, Mitarbeiter der Kassenärztlichen Vereinigung und der Johanniter Unfallhilfe im Impfzentrum sowie Mitarbeiter von fachmedizinischen Einrichtungen wie Dialysepraxen oder onkologischen Stationen.

Zur Gruppe 2 gehört Personal von Polizei, Ordnungsamt und Krankenhäusern, das „in Ausübung der Tätigkeit einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind“. Und zur Gruppe 3 zählt Personal von Feuerwehr und Katastrophenschutz. „Sollten aus Gruppe 1 und 2 kurzfristig keine Personen zur Verfügung stehen, kann Personal der Gruppe 3 genommen werden“, sagt Kreispressesprecher Marco Johnen. Unter bestimmten Bedingungen könne von der Regelung abgewichen werden, etwa um zu verhindern, dass Restimpfstoff zu verfallen drohe.

Rhein-Erft-Kreis: Erst 20 Prozent des AstraZeneca-Vakzins verimpft

Die Bereitschaft, sich mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca impfen zu lassen, ist nach Angaben der Kreisverwaltung deutlich gesunken. Das Vakzin darf derzeit nur an Menschen unter 65 Jahren verabreicht werden und kommt daher etwa bei Pflege- oder medizinischem Personal zum Einsatz. Kritik an dem Impfstoff war unter anderem wegen eines geringeren Wirkungsgrads als bei anderen Mitteln aufgekommen.

„Wir konnten nur gut 20 Prozent des Impfstoffs von AstraZeneca verimpfen“, sagt Marco Johnen, Pressesprecher der Kreisverwaltung. Über den Impfstoff seien wohl auch viele Mythen unterwegs. „Dass er schwere Nebenwirkungen haben soll, können wir nicht bestätigen.“ Bisher seien die Impfungen gut verlaufen. Laut Johnen seien etwas mehr als 1000 Dosen nicht verimpft worden und stünden nun als sogenannte Pufferdosen noch zur Verfügung.

Die Zahl der aktuellen Covid-19-Fälle im Kreis ist über das Wochenende gesehen konstant geblieben. Seit vorigem Freitag hat das Kreisgesundheitsamt 126 Neuinfektionen registriert, ebensoviele Menschen gelten im gleichen Zeitraum als genesen. Allerdings wurden der Kreisverwaltung vier weitere Todesfälle von Senioren gemeldet, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Es handelt sich dabei um zwei Männer aus Brühl (85 Jahre und 79 Jahre) und um einen 86-jährigen Mann sowie eine 100-jährige Frau aus Frechen.

Laut Kreisverwaltung wurden bislang 233 Indexfälle mit der Mutation UK-B.1.1.7 und sechs Indexfälle mit der afrikanischen-B.1.351 Mutation festgestellt.

Inzidenzwert liegt weiter über 60

Am Sonntag liegt der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises weiterhin auf einem Wert über 60. Laut Robert Koch-Institut steht er jetzt bei 62,7. Aktuell zählt der Kreis 588 Corona-Fälle.

Schulstart: Busse der REVG fahren wieder nach dem regulären Fahrplan

Wenn am Montag die Schulen für den Präsenzunterricht öffnen, fahren die Busse der REVG wieder nach dem regulären Fahrplan – inklusive der mit „S“ im Fahrplan gekennzeichneten Schulfahrten. Der seit dem 21. Dezember pandemiebedingt geltende Ferienfahrplan endet damit.

Auch Zusatzbusse werden im Einsatz sein. Sie werden vom Schulträger bestellt oder bei starker Fahrgastauslastung nach Meldung der Busfahrer oder auf Hinweisen aus der Elternschaft kurzfristig eingesetzt. „Durch die geteilten Klassen und die zunächst tageweise Rückkehr der Schüler in die Schulen gehen wir davon aus, dass unsere Sitzordnung zur Einhaltung des Abstands zu den anderen Fahrgästen eingehalten werden kann“, sagt Jens Schmitz, Betriebsleiter der REVG.

Um in Pandemiezeiten größere Abstände zwischen den Fahrgästen einzuhalten, können bei der REVG bis zu 30 Zusatzbusse eingesetzt werden. Die entsprechenden Mehrkosten trägt noch bis Ende März die Landesregierung. In den Linienbussen und an den Haltestellen gilt weiterhin die Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bei Verstößen kann ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben werden.

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis steigt weiter an

Am Freitag ist der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises wieder auf einen Wert über 60 gestiegen. Laut Robert Koch-Institut steht er jetzt bei 63,1. Aktuell zählt der Kreis 569 Corona-Fälle, 1578 Personen befinden sich in Quarantäne.

Seit Beginn der Impfungen sind 14.355 Personen gegen das Coronavirus geimpft worden. 7010 von ihnen haben bereits ihre zweite Impfung erhalten. Mit einer Impfquote von 3,05 liegt der Rhein-Erft-Kreis jedoch deutlich unter NRW-Schnitt (3,73).

Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises steigt wieder stärker an

Die Sieben-Tage-Inzidenz des Rhein-Erft-Kreises ist seit Mittwoch wieder stärker angestiegen. Nachdem der Kreis kurz davor war, unter die Marke von 50 zu fallen, ist der Wert am Donnerstag laut Robert Koch-Institut auf 56,7 angestiegen. Dennoch liegen alle zehn Kommunen des Kreises weiterhin unter einem Inzidenzwert von 100.

Insgesamt sind seit Beginn der Impfungen 14.088 Personen gegen das Coronavirus geimpft worden – 7006 Personen davon haben bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

Mehr als 300 Todesfälle im Rhein-Erft-Kreis seit Beginn der Corona-Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr sind im Rhein-Erft-Kreis 301 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch hervor.

Neben der Zahl der kreisweiten Todesfälle ist auch der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreis am Mittwoch wieder angestiegen – wenn auch nur leicht. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 51. Kreisweit haben darüber hinaus mittlerweile 13.683 Menschen ihre Erstimpfung erhalten, 6965 Personen erhielten sogar schon die zweite Corona-Impfung (Stand Dienstag).

Sieben-Tage-Inzidenz im Rhein-Erft-Kreis fällt auf 50,1

Der Rhein-Erft-Kreis steht kurz davor, unter einen Inzidenzwert von 50 zu fallen. Nach Auskunft des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis am Dienstagabend bei 50,1 und damit noch einmal leicht unter dem Wert des Vortages (51,4).

Darüber hinaus hat das RKI vermeldet, dass bis Montag 20.336 Corona-Impfungen im Kreis durchgeführt wurden. Gleichzeitig ist jedoch auch die Zahl der Todesfälle angestiegen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind kreisweit 299 Personen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis fällt fast unter 50

Der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises ist auch von Sonntag auf Montag gefallen. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagnachmittag hervor.

Demnach hat es kreisweit pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen 51,4 Neuinfektionen gegeben. Seit Oktober konnte das RKI nicht mehr einen so niedrigen Wert für den Rhein-Erft-Kreis melden. In Pulheim liegt der Inzidenzwert aktuell sogar bei lediglich 27,7.

Inzidenzwert fällt im Rhein-Erft-Kreis auf 52,3

Der Inzidenzwert ist nach Auskunft des Robert Koch-Instituts (RKI) am Sonntag im Rhein-Erft-Kreis auf 52,3 gefallen. Aktuell liegt keine der zehn Kommunen im Kreis über einem Inzidenzwert von 100.

Zuletzt lag der Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis am 17. Oktober so niedrig, damals meldete das RKI 49,1 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Bis einschließlich Samstag, 13. Februar, wurden darüber hinaus 19.325 Corona-Impfungen im Kreis durchgeführt.

Inzidenzwert am Samstag bei 70,5

Der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises liegt laut Robert Koch-Institut am Samstag bei 70,5. Aktuell sind 564 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Seit Beginn der Pandemie haben sich damit insgesamt 11.360 Menschen mit Covid-19 infiziert.

Immer mehr Infektionen mit mutierten Coronaviren im Rhein-Erft-Kreis

Die Zahl der Infektionen mit mutierten Coronaviren steigt. Kreisweit seien bislang 102 Fälle mit der Mutation UK-B-1.1.7 und nun auch ein Fall mit der afrikanischen B1.351-Mutation festgestellt worden, teilt das Kreisgesundheitsamt mit.

In 16 stationären Altenpflege- und Betreuungseinrichtungen gibt es zurzeit infizierte Bewohner. Mit maximal drei Betroffenen je Einrichtung gebe es aber keine größeren Ausbrüche, heißt es beim Kreis.

Rhein-Erft-Kreis: Fast 300 Tote seit Beginn der Corona-Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Rhein-Erft-Kreis 296 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagabend hervor. Demnach ist die Zahl der Todesfälle innerhalb eines Tages um drei angestiegen.

Der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises liegt aktuell bei 71,8. Einzig Wesseling liegt mit 121,1 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen über einem Inzidenzwert von 100.

Darüber hinaus vermeldet das RKI, dass seit Ende Dezember bereits 17.034 Impfungen durchgeführt werden konnten.

Wieder mehr Infektionen im Rhein-Erft-Kreis

Die Zahl der Infektionen mit mutierten Coronaviren im Kreis nimmt deutlich zu. Wie die Kreisverwaltung mitteilt, wurde bei mittlerweile 70 Personen die britische Coronavirus-Mutation UK-B1.1.7 nachgewiesen. „Die Zahl hat sich damit binnen einer Woche mehr als verdoppelt“, sagt die stellvertretende Pressesprecherin Claudia Barleben.

Zudem wurden dem Kreisgesundheitsamt weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Eine 84-jährige Frau aus Erftstadt und eine 85-jährige Frau aus Wesseling, die beide mit dem Coronavirus infiziert waren, sind gestorben. Die Zahl der aktuellen Infektionen ist wieder gestiegen: Sie liegt nun bei 552. Am Dienstag wurden 296 Menschen im Impfzentrum geimpft. (dv)

„Reibungsloser Auftakt“ im Hürther Impfzentrum

Von einem „reibungslosen Auftakt“ im Impfzentrum spricht die Kreisverwaltung. Am Montag wurden dort 293 Menschen mit dem Impfstoff von Biontech und Pfizer gegen das Coronavirus geimpft. Alles habe nach Plan geklappt, sagte Kreis-Sprecherin Claudia Barleben. Auch die Rückmeldungen der Impflinge seien „durchweg zufriedenstellend“ gewesen.

Im Impfzentrum auf 5000 Quadratmetern im ehemaligen Real-Markt im Einkaufszentrum Hürth-Park werden zunächst rund 1800 Menschen pro Woche geimpft, hauptsächlich über 80-Jährige. Später sind dort bis zu 1500 Impfungen täglich möglich. Der Betrieb läuft seit Montagnachmittag. Wir waren mit der Videokamera vor Ort.

Zahl der Corona-Fälle sinkt

Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle ist über das Wochenende um 16 auf 535 gesunken. 153 Neuinfektionen stehen 161 Personen gegenüber, die mittlerweile wieder als genesen gelten.

Leider wurden dem Gesundheitsamt aber auch weitere Verstorbene gemeldet, die unmittelbar vor ihren Tod positiv auf COVID-19 getestet wurden. Es handelt sich dabei um 4 Frauen und 4 Männer im Alter zwischen 56 und 95. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen auf insgesamt 290 seit Beginn der Pandemie.

Inzidenzwert sinkt auf 59,1

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Rhein-Erft-Kreis ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Sonntag auf 59,1 gesunken. Am Vortag lag sie noch bei 67,8. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11.031 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus angesteckt. Aktuell sind 564 Personen infiziert.

Hürth-Park: Impfzentrum kostet den Kreis seit Monaten Zehntausende Euro

Am Montag beginnen die Impfungen im Impfzentrum in Hürth. Dort werden zunächst Menschen ab 80 Jahren geimpft. Bis zum Ende des Monats sollen zudem die mobilen Teams die Impfungen in den Pflegeheimen abgeschlossen haben. Hier erfahren Sie vor dem Impfstart alles Wichtige rund ums Impfzentrum.

Die Kosten für Aufbau und Betrieb des Impfzentrums in Hürth stehen noch nicht fest. „Die aktuellen Bereithaltungskosten belaufen sich auf unter 50.000 Euro pro Monat für Miete, Nebenkosten und so weiter“, sagte Kreispressesprecher Marco Johnen. Einmalige Investitionen und Anschaffungen für die Einrichtung seien dabei nicht berücksichtigt. „Wenn die Impfungen gestartet sind, werden die Betriebskosten abhängig sein von der Anzahl der Impfstraßen und den Betriebszeiten.“

Der Kreis hatte den früheren Real-Markt im Hürth-Park Mitte Dezember dafür gemietet. Das NRW-Gesundheitsministerium hatte Anfang Dezember verfügt, dass jede kreisfreie Stadt und jeder Kreis bis 14. Dezember ein Impfzentrum aufbauen sollte. Wegen Lieferproblemen der Impfstoff-Hersteller verschob das Ministerium den Start der 53 Zentren auf 8. Februar.

Erftstadt: Keine weiteren Infizierten nach Corona-Ausbruch im Rathaus

Nach einem Corona-Ausbruch in der Erftstädter Stadtverwaltung – drei Mitarbeiter hatten sich infiziert – sind 89 Personen im Liblarer Rathaus getestet worden. Sie alle haben laut einer Mitteilung negative Testergebnisse erhalten.

Rhein-Erft-Kreis: In dieser Altersgruppe gibt es die meisten Infektionen

Laut Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises treten die meisten Infektionen in der Altersgruppe 35 bis 59 Jahre auf, sie machen 41,38 Prozent der Infizierten aus. 26,44 Prozent der Infektionen finden sich bei Menschen zwischen 15 und 34 Jahren, 19,7 Prozent zwischen 60 und 79 Jahren, 7,55 Prozent bei über 80-Jährigen, 3,12 Prozent bei den Fünf- bis 14-Jährigen und 1,81 Prozent bei den bis Vierjährigen.

Die britische Corona-Mutation wurde bei 13 Personen nachgewiesen. Der Kreis vermeldet außerdem drei weitere Corona-Tote: eine Frau und zwei Männer zwischen 68 und 77 Jahren.

Rhein-Erft: DRK bietet Fahrdienst zum Impfzentrum für Senioren an

Das Rote Kreuz bietet einen kostenlosen Fahrdienst für Senioren zum Impfzentrum nach Hürth an. Bedürftige Senioren, die keinen Anspruch auf einen Taxischein hätten, würden abgeholt, zum Impfzentrum gefahren, gegebenenfalls durch die Impfung begleitet und wieder nach Hause gebracht.

Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Erft-Kreis, die älter sind als 80 Jahre, können sich montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr bei der Hotline des ebenfalls kostenlosen DRK-Einkaufsdienstes unter 02271/606115 melden. Man wolle dann versuchen, eine Fahrt zu organisieren. „In Einzelfällen kann es aber passieren, dass es aufgrund mangelnder Fahrzeuge oder Fahrer nicht möglich sein kann, eine Fahrt zum gebuchten Termin durchzuführen“, teilt das DRK mit. Für die Fahrten werden weitere ehrenamtliche Fahrer gesucht.

Corona-Ausbrüche in zwei Wesselinger Kitas und im Erftstädter Rathaus

In Wesseling müssen zwei Kita-Gruppen in Quarantäne, weil jeweils ein Mensch positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Betroffen seien eine Gruppe der Evangelischen Kita Arche Noah der Diakonie Michaelshoven sowie der Katholischen Kita Kinder-Reich der Via Nobis, gibt die Stadt bekannt. Der Betrieb in den Kitas geht weiter.

Drei Mitarbeiter des Erftstädter Rathaus wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Am Donnerstag würden dort 90 Mitarbeiter getestet, teilt das Kreisgesundheitsamt mit.

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis fällt wieder leicht

Der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises ist laut Robert Koch-Institut am Dienstag wieder gesunken und liegt nun bei 62 (Vortag: 64,2). Nur in Elsdorf hat es in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner mehr als 100 Neuinfizierte gegeben (110,1), die anderen Kommunen des Rhein-Erft-Kreises liegen unter dem Wert von 100.

Während die Inzidenzwerte im Kreis langsam fallen, ist die Zahl der Todesfälle erneut um fünf gestiegen. Damit sind seit Beginn der Corona-Pandemie 277 Menschen im Kreis im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Mehr als 10.500 Menschen im Rhein-Erft-Kreis gegen Corona geimpft

Die Zahl der Menschen, die im Rhein-Erft-Kreis bis Ende Januar gegen das Coronavirus geimpft wurden, liegt laut Robert Koch-Institut aktuell bei 10.580.

Während die Zahl der Geimpften immer weiter steigt, ist auch der Inzidenzwert des Kreises am Montag erneut gestiegen. Er liegt nun bei 64,2. Während es in Elsdorf mit 105,5 Infizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen die meisten Neuinfizierten gegeben hat, liegen Frechen (49,6) und Pulheim (38,7) sogar unter einem Inzidenzwert von 50.

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