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Corona in Euskirchen: Inzidenzzahl im Kreis aktuell bei 18,1

Kreis Euskirchen -

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik kämpft gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Fast jeden Tag werden neue Entwicklungen im Hinblick auf Präventionsmaßnahmen, Quarantänezahlen oder Veranstaltungsabsagen wichtig. Wir informieren über die wichtigsten Entwicklungen, sowie Hilfsangebote in der Nachbarschaft.

Mit dem Button Zur Karte gelangen Sie zur Detail-Ansicht des Dashboards. Dort können Sie auch die Daten zu den größten Städten des Kreises abrufen.

Hinweis der Redaktion: Aufgrund von Übermittlungsverzögerungen und abweichenden Berechnungsintervallen können die vom Robert Koch-Institut gemeldeten Werte von denen der Behörden vor Ort abweichen.

Der Kreis stellt Informationen zum Corona-Virus hier zur Verfügung.

Eine Übersicht zu den Entwicklungen der Pandemie auf Landesebene finden Sie hier.

Die wichtigsten Informationen zu Corona in Deutschland und weltweit haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Donnerstag, 10. Juni: Inzidenz wieder leicht gestiegen

15.49 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen liegt bei 18,1 und hat sich im Vergleich zum Vortag damit wieder leicht erhöht. Die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis ist verglichen mit dem Vortag aber weiter gesunken und liegt derzeit bei 187 (Vortag: 192). Es gab weiterhin keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7951 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus angesteckt. (Alle Zahlen: Kreis Euskirchen, Stand 10. Juni, 13:40 Uhr)

Mittwoch, 9. Juni: Inzidenz macht Sprung nach unten

15.49 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen liegt bei 17 und ist damit im Vergleich zum Vortag gesunken. Die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis ist ebenfalls gesunken und liegt derzeit bei 192 (Vortag: 199). Es gab erneut keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7949 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus angesteckt. (Alle Zahlen: Kreis Euskirchen, Stand 9. Juni, 13:30 Uhr)

Dienstag, 8. Juni: Inzidenz wieder leicht gestiegen

15.49 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen liegt bei 19,1 und hat sich im Vergleich zum Vortag damit wieder leicht erhöht. Die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis ist verglichen mit dem Vortag aber erneut gesunken und liegt derzeit bei 199 (Vortag: 218). Es gab weiterhin keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7944 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus angesteckt. (Alle Zahlen: Kreis Euskirchen, Stand 8. Juni, 13:30 Uhr)

Montag, 7. Juni: Inzidenz weiter bei 18,6

13.55 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen liegt bei 18,6 und hat sich im Vergleich zum Vortag nicht weiter verändert. Auch die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis ist verglichen mit dem Vortag gesunken, und liegt derzeit bei 218 (Vortag: 246). Es gab keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7940 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus angesteckt. (Alle Zahlen: Kreis Euskirchen, Stand 7. Juni, 13:25 Uhr)

Sonntag, 6. Juni: Inzidenzzahl sinkt unter 20

13.59 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen ist zum ersten Mal Mitte Oktober 2020 wieder unter die Schwelle von 20 Fällen pro 100.000 Einwohner gesunken. Am Sonntag betrug die Corona-Inzidenz im Kreis 18,6 Fälle pro 100.000 Einwohner. Am 11. Oktober 2020, also vor fast acht Monaten lag sie bei 18,5 Fällen.

Samstag, 5. Juni: Sieben-Tage-Inzidenz liegt stabil unter 30

21 Uhr: Die Sieben-Tage Inzidenz im Kreis Euskirchen liegt seit einer Woche stabil unter der Marke von 30. Am Samstag lag der Wert, der angibt, wie viele Menschen sich sich in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner infiziert haben, bei 21,2.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7932 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus angesteckt.

Freitag, 28. Mai: Inzidenz sinkt weiterhin – Kinos machen sich für Wiederaufnahme des Betriebs stark

17 Uhr: Nach Angaben des RKI liegt der Inzidenzwert im Kreis Euskirchen aktuell bei 31,5. Damit ist die neue relevante Größe von 35 durchbrochen und der Kreis auf dem besten Weg, eine Inzidenzstufe (35,1 bis 50) zu überspringen. Nach Angaben des Kreises Euskirchen wurden am Freitag 13 Corona-Neuinfektionen registriert. Aktuell gibt es laut Verwaltung im Kreis   407 nachweislich Covid-19-Infizierte.

Sollte sich der Trend fortsetzen und die Inzidenz an den kommenden fünf Werktagen unter 35 einpendeln, winken ab kommenden Freitag weitere Lockerungen. So wären dann Freibad-Besuche auch ohne Test möglich. In Theatern, Opernhäusern und Kinos darf es bei einer Inzidenz, die fünf Werktage in Folge unter 35 lag, bis zu 1000 Besucher geben – sie müssen getestet, geimpft oder genesen sein.

Derweil machen sich die Kino- und Verleihbetriebe für eine Wiederaufnahme des Kino-Betriebs für den 1. Juli stark – unabhängig von unterschiedlicher Öffnungsdaten und Auflagen in den Bundesländern. „Nur wenn alle Kinos bundesweit die Chance haben, unter wirtschaftlich sinnvollen Bedingungen zeitnah und gemeinsam zu öffnen, können Verleiher überhaupt Filme starten“, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung, an der sich auch das Cineplex Euskirchen beteiligt hat.

Laut Schausteller Peter Barth gibt es grünes Licht für einen Pop-up-Kirmespark auf dem Charleviller Platz in Euskirchen. Vom 2. bis zum 11. Juli sollen Karussells und Buden wieder Kirmesflair  versprühen. „Es soll genauso ablaufen wie im vergangenen Jahr in der Erftaue“, sagt Peter Barth im Gespräch mit dieser Zeitung. Ob man einen negativen Corona-Test brauche, hänge beispielsweise von der Inzidenz ab, die Anfang Juli aktuell sei. Zugesagt habe unter anderem bereits das Fahrgeschäft „Wilde Maus“.
Im vergangen Sommer lockte die Pop-up-Kirmes in der Euskirchener Erftaue täglich Besucher an. Damals wie jetzt soll der Mittwoch ein Familientag sein, an dem ermäßigte Preise gelten.

Donnerstag, 27. Mai: Inzidenz sinkt auf 36,7

Die Inzidenz im Kreis Euskirchen ist nach Angaben des RKI auf 36,7 gesunken. Damit gilt der Donnerstag in der Fünf-Tage-Wertung als erster Werktag, der für weitere Lockerungen relevant sein könnte. Sollte der Inzidenzwert in den kommenden fünf Werktagen (der Sonntag zählt nicht mit) weiter unter 50 bleiben, könnten am kommenden Donnerstag (Fronleichnam) beispielsweise Restaurants ihre Innenbereiche für Getestete, Genesene und vollständig Geimpfte wieder öffnen. Im Außenbereich ist dann kein Test mehr nötig. Zudem wäre Kontaktsport mit bis zu 25 Akteuren möglich – drinnen mit zwölf. Auch Fitnessstudios dürften im Kreis für getestete, geimpfte oder genesene Mitglieder wieder öffnen.

Bereits von Freitag  an gelten im Kreis Euskirchen folgende Lockerungen:  Einkaufen ist im gesamten Handel wieder ohne Terminvereinbarung und Test möglich. Zudem gilt für Hotels keine Obergrenze mehr. 

Mittwoch, 26. Mai: „Null (0) Corona-Neuinfektionen“

In der Mitteilung des Kreises vom Mittwoch war es fett gedruckt: „null (0) Corona-Neuinfektionen“. Landrat Markus Ramers erklärte aber auch: „Die Infektionszahlen sind mit leichter Vorsicht zu betrachten, da es über die Pfingsttage weniger Tests gegeben hat.“ Zum ersten Mal seit dem 8. März sei keine Neuinfektion festgestellt worden. Die Inzidenz werde somit an diesem Donnerstag unter die 50er Grenze fallen. Weitere Lockerungen könne es nach der Corona-Schutzverordnung des Landes erst geben, wenn der Inzidenzwert 50 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten wird. Sie treten dann am übernächsten Tag in Kraft. Der frühestmögliche Zeitpunkt für den Kreis wäre damit Donnerstag (Fronleichnam) kommender Woche.

Die Zahl der Corona-Todesfälle lag unverändert bei 238. Der Inzidenzwert sank von 66,6 auf 51,6. Am Mittwoch waren 435 aktuelle Infektionen bekannt, das waren 32 weniger als am Dienstag: Euskirchen 214, Zülpich 41, Mechernich 39, Weilerswist 38, Bad Münstereifel 25, Schleiden 24, Kall 23, Nettersheim 13, Blankenheim 8, Dahlem 8 und Hellenthal 2.

Konzert soll stattfinden

Das Open-Air-Konzert „Jack is back“ im Rahmen der Reihe „Live im Atrium“ kann nach derzeitigem Stand stattfinden. Es soll am Mittwoch, 2. Juni, um 19 Uhr im Außenbereich des City-Forums starten. Die aktuell gültigen Corona-Regeln ließen das zu, teilte die Stadt Euskirchen mit. Die Besucher müssten einen negativen Test, die Genesung oder eine vollständige Impfung nachweisen und festgeschriebene Sitzplätze einnehmen. „Leider ist bekanntlich auch eine kurzfristige Absage bei entsprechenden Entwicklungen nicht auszuschließen“, heißt es in der Mitteilung der Stadt.

Kreis Düren

Im Kreis Düren hat es einen weiteren Corona-Todesfall gegeben, damit stieg die Zahl auf 281. Die Inzidenz lag bei 40,8. Drei Neuinfektionen wurden festgestellt, 369 akute Infektionen (5 in Heimbach) waren bekannt.
Inzidenzen in der Region
Städteregion Aachen 58,5; Rhein-Erft-Kreis 56,1; Rhein-Sieg-Kreis 39,3; Kreis Ahrweiler 56,1; Eifelkreis Bitburg-Prüm 25,2; Vulkaneifel 54,4 (Quelle: RKI).

Dienstag, 25. Mai: Inzidenz sinkt auf 66,6 – Zahl der aktuellen Infektionen geht um 102 zurück

Ein 46-jähriger Mann ist nach Angaben der Kreisverwaltung Euskirchen an Covid-19 gestorben. Es ist der 238. Todesfall im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Die Zahl der festgestellten Infektionen sei um 7 auf 7857 gestiegen. Der Inzidenzwert sank laut Robert-Koch-Institut von 72,8 am Montag auf 66,6 am Dienstag. Dem Kreis waren am Dienstag 467 aktuelle Infektionen bekannt – und damit 102 weniger als am Montag.

In Euskirchen waren am Dienstag 229 Fälle registriert, in Zülpich 45 und in Mechernich 43. Die weiteren Zahlen: Weilerswist 41, Bad Münstereifel 28, Schleiden 26, Kall 24, Nettersheim 13, Dahlem 9, Blankenheim 8, Hellenthal 1.

Montag, 24. Mai: Polizei löst Party im Kreis Euskirchen auf

In einer Wohnung in Kall hat die Polizei am frühen Montagmorgen eine Party mit acht Beteiligten zwischen 20 und 44 Jahren aufgelöst. Wegen Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung seien Ordnungswidrigkeitenanzeigen gestellt worden, teilte die Polizei am Montag mit. Zwei Feiernde, ein 44-Jähriger und eine 36-Jährige, müssen sich zudem wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Sonntag, 23. Mai: Inzidenz steigt am Sonntag auf 90,4

Nach dem die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag noch auf 82,1 gesunken ist, steigt sie am Sonntag wieder deutlich an. Der Wert, der angibt, wie viele Menschen sich pro 100.000 Einwohner mit dem Coronavirus infiziert haben, ist auf 90,4 gestiegen.

Samstag, 22. Mai: 7-Tage-Inzidenz sinkt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz des Kreises Eukirchens sinkt weiter. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstag einen Wert von 82.1 für den Kreis. Einen Tag zuvor lag der Wert noch bei 85.2.

Freitag, 21. Mai: Ein weiterer Todesfall im Kreis

19.44 Uhr: Ein 69-jähriger Mann aus dem Kreis Euskirchen ist an Covid-19 gestorben. Er ist das 236. Todesopfer im Zusammenhang mit Corona. Weiterhin vermeldete die Kreisverwaltung 16 bestätigte Neuinfektionen und 591 (Vortag 607) akut Infizierte: Euskirchen 268, Weilerswist 67, Zülpich 56, Mechernich 51, Bad Münstereifel 39, Kall 32, Schleiden 29, Blankenheim 15, Nettersheim 15, Hellenthal 13, Dahlem 6.

Nachdem der Inzidenzwert in den vergangenen sechs Tagen jeweils leicht angestiegen war, ist er von Donnerstag auf Freitag wieder gesunken: von 89,9 auf 85,2. Der Kreis teilte mit, dass die Zertifikate über negative Schnelltestergebnisse, etwa zur Teilnahme an Veranstaltungen oder zum Shoppen, nicht mehr nur 24, sondern 48 Stunden gelten.

Donnerstag, 20. Mai: 100.000 Impfungen geknackt

16.30 Uhr: Bei den Impfungen hat der Kreis Euskirchen die 100.000er-Marke übersprungen. Laut Kreisverwaltung wurden seit dem 27. Dezember von den mobilen Teams, seit dem 8. Februar im Marmagener Impfzentrum und seit dem 6. April von den Hausärzten insgesamt 100.592 Spritzen gesetzt: 77.379 Erstimpfungen  (40 Prozent der Kreisbevölkerung) und 23.213 Zweitimpfungen (12 Prozent). Seitdem die Hausärzte eingestiegen sind, bleiben im Impfzentrum immer mehr Restdosen übrig.

Der Grund: Viele, die einen Termin gebucht hatten, kommen nicht, weil sie inzwischen beim Arzt geimpft wurden. „Das stellt uns logistisch vor enorme Probleme, weil der bestellte und fest eingeplante Impfstoff kurzfristig nicht genutzt werden kann“, so Kreissprecher Wolfgang Andres. Andererseits profitierten davon Sondergruppen wie zuletzt die Feuerwehrkräfte, die mit den übrig gebliebenen Rest-Impfdosen versorgt werden.

Andres: „Das Impfzentrum hat die dringende Bitte an alle Impfkandidaten: Wenn der gebuchte Termin im Impfzentrum – aus welchem Grund auch immer – nicht eingehalten wird, bitte absagen.“ Möglich ist das unter Tel. 02251/15-1473 oder marmagen8@kreis-euskirchen.de.

Die Corona-Lage

Die Inzidenz im Kreis Euskirchen ist laut Robert-Koch-Institut  am Donnerstag wieder leicht gestiegen: von 85,7 auf 89,9. Es gab laut Gesundheitsamt 29 festgestellte Neuinfektionen. 607 Menschen im Kreis waren aktuell nachweislich infiziert, das waren neun weniger als am Mittwoch.

Die akuten Fälle auf die Kommunen verteilt: Euskirchen 275, Weilerswist 71, Zülpich 56, Mechernich 52, Bad Münstereifel 38, Kall 34, Schleiden 29, Blankenheim 20, Hellenthal 15, Nettersheim 12 und Dahlem fünf. Die Zahl der Menschen im Kreis, die im Zusammenhang mit Corona gestorben sind, blieb unverändert bei 235.

Mittwoch, 19. Mai: Lockerungen ab Donnerstag

12.00 Uhr: Die ab diesem Donnerstag möglichen Lockerungen sind derzeit nicht in Gefahr. Bei 85,7 (Vortag 84,2) lag die Inzidenz laut Robert-Koch-Institut am Mittwoch – und damit deutlich unter dem Schwellenwert 100. Das Kreisgesundheitsamt meldete 42 Neuinfektionen.

Unverändert mit 235 blieb die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Corona gestorben sind. Am Mittwoch waren dem Gesundheitsamt 616 (632) aktuelle Fälle bekannt: Euskirchen 274, Weilerswist 74, Zülpich 57, Mechernich 50, Bad Münstereifel 37, Kall 33, Schleiden 31, Blankenheim 29, Hellenthal 16, Nettersheim 10 und Dahlem 5.

Im Dormio Resort Eifeler Tor in Heimbach am Rursee laufen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren, bevor am Freitag die ersten Gäste kommen.

Dienstag, 18. Mai: Bundesnotbremse: Kreis Euskirchen wartet auf Aufhebung durchs Land

11.34 Uhr: 84,2 – mit diesem Inzidenzwert, den das Robert-Koch-Institut am Dienstag für den Kreis Euskirchen bekanntgab, ist das Ende der Bundesnotbremse für den Kreis eingeläutet. Im Kreishaus warten die Verantwortlichen in diesen Stunden nur noch auf die Bestätigung den Landes – eine „Formsache“, wie es hieß. Denn der Kreis weist den fünften Werktag in Folge einen Wert unter 100 auf.

Das bedeutet, dass ab Donnerstag wieder Außengastronomie, Übernachtungen in Hotels und auf Campingplätzen sowie das Shoppen ohne Anmeldung möglich sind – vorausgesetzt, dass ein tagesaktuelles negatives Testergebnis, eine vollständige Impfung oder der Genesenen-Status nachgewiesen werden kann.  Die  nächtlichen Ausgangsbeschränkungen fallen weg.

Montag, 17. Mai: Inzidenz im Kreis bleibt unter 100

11.50 Uhr: Leicht erhöht hat sich die Inzidenzzahl am Sonntag. Das Robert-Koch-Institut gibt den derzeitigen Wert mit 82,6 (81,6) an. Allerdings fällt der Sonntag wie auch der Feiertag Christi Himmelfahrt nicht unter die Fünf-Tages-Wertung.

Der Kreis meldete 41 neue Corona-Fälle. Die Zahl der insgesamt Infizierten stieg somit von 7662 auf 7703 Personen. Aktuell infiziert sind 711 (691) Personen. Insgesamt genesen sind 6757 (6736). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus liegt im Kreis unverändert bei 235.

In der Kreisstadt sind aktuell 307 Infizierte gemeldet, gefolgt  von Weilerswist mit 81, Mechernich mit 64 und Zülpich mit 63 Fällen. Blankenheim zählt 44, Bad Münstereifel 41, Kall 36, Schleiden 32 und Hellenthal 27. Jeweils acht Fälle gibt es in Dahlem und Nettersheim. (maf)

Montag, 10. Mai: Kreis verimpft zusätzliche 1000 Dosen – Anmeldung ab Donnerstag

16.45 Uhr: Der Kreis Euskirchen beschleunigt die Impfkampagne. Ab Montag, 10. Mai, stehen nach Angaben der Kreisverwaltung zusätzlich 1000 Impfdosen Astrazeneca zur Verfügung. Eine Online-Anmeldung ist laut Landrat Markus Ramers ab Donnerstag, 13. Mai, möglich. Das Buchungsportal wird um 8 Uhr freigeschaltet.

Mittwoch, 5. Mai: Schulen starten Wechselunterricht, Kitas wieder in Regelbetrieb

Jetzt ist es offiziell: Die Kitas und Tagespflegestellen im Kreis Euskirchen gehen am Donnerstag wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb über, die Schulen am kommenden Montag in den Wechselunterricht. Das teilte die Kreisverwaltung am Mittwochmorgen mit, nachdem die entsprechende Allgemeinverfügung des Landes eingetroffen war.

Der Grund: Die Inzidenzwerte, die das Robert-Koch-Institut für den Kreis Euskirchen bekannt gab, lagen an fünf Tagen in Folge unter 165. Die am Montag vom Land mitgeteilte Regel, wonach die im Nachhinein korrigierten Inzidenzzahlen für die Aufhebung der Maßnahmen gelten sollen, habe das Land inzwischen wieder zurückgenommen, so die Kreisverwaltung. Somit gelten bei der Zählung der Tage wieder die Inzidenzzahlen, die das RKI morgens mitteilt. (sch)

Dienstag, 4. Mai: Häftling darf Haft unterbrechen

Nach wiederholten Ausbrüchen in der JVA Euskirchen hat ein herzkranker Häftling erfolgreich eine Haftunterbrechung beantragen können. Der Mann, der wegen Betrugs im Gefängnis sitzt, gehört wegen seiner Erkrankung aber auch wegen seines Alters zur Risikogruppe und soll durch die Maßnahme vor einer Ansteckung und einem möglicherweise schweren Verlauf von Covid-19 geschützt werden.

Chaos wegen neuer Richtlinien zu Inzidenz und Kinderbetreuung

Die Kitas und die Kindertagespflege im Kreis gehen wahrscheinlich am Donnerstag wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb. Das heißt: Die Notbetreuung endet mit diesem Mittwoch, ab Donnerstag gelten die gewählten Kita-Wochenstundenzahlen 40, 35 und 25, die um jeweils 10 gesenkt werden. Ganz sicher konnten die Eltern aber am Dienstag noch nicht sein. Bisher galt die Regel: Liegt der Inzidenzwert im Kreis an fünf Werktagen hintereinander unter 165, tritt die Notbetreuung am übernächsten Tag außer Kraft.

Alles klar also? Nein! Es wäre ja auch zu einfach. Am Montag teilte das Land den Kreisen nämlich mit, dass das Robert-Koch-Institut die Inzidenzzahlen rückwirkend korrigiert – wegen späterer Meldungen der Neuinfektionen. Und diese korrigierten Zahlen gelten ab sofort – auch nachträglich. Würde das RKI also morgens einen Wert unter 165 nennen, ihn aber abends auf über 165 korrigieren, hätte der Kreis die fünf Tage in Folge unter dem Schwellenwert verfehlt – und das große Zählen gehe von vorne los.

Und hätte diese Regelung mit den korrigierten Zahlen bereits früher gegolten, wäre ein Kita-Regelbetrieb am Donnerstag nicht möglich. Denn die am vergangenen Mittwoch, Tag eins der Fünfer-Wertung, bekannt gegebene Inzidenz wurde inzwischen von 154,4 auf 169,4 korrigiert, die von Donnerstag von 148,3 auf 167,3. Aber die neue Regelung gilt ja erst seit dieser Woche.

Dass der RKI-Wert vom Dienstag noch auf über 165 korrigiert wird, halten die Verantwortlichen beim Kreis aufgrund interner Berechnungen für unwahrscheinlich. Sie gehen davon aus, dass die Kitas ab Donnerstag in den eingeschränkten Regelbetrieb gehen können. „Die definitive Feststellung des Landes NRW liegt aber noch nicht vor“, teilt die Pressestelle vorsichtshalber mit. Man weiß ja nie.

Sollten aber wieder drei aufeinanderfolgende Tage einen Wert oberhalb von 165 aufweisen, wird am übernächsten Tag erneut in die Notbetreuung gewechselt, wobei auch der Sonntag gewertet wird. Zum Beispiel: Weisen Freitag, Samstag und Sonntag jeweils eine Inzidenz von mehr als 165 auf, würde am Dienstag wieder die Notbetreuung gelten. „Diese Unsicherheit zerrt an den Nerven von Eltern sowie Erzieherinnen und Erziehern“, sagt der Kreisgeschäftsführer des Kinderschutzbundes, Bernd Kolvenbach. Da müsse es nur irgendwo im Kreis einen Ausbruch geben, schon müssten die Kitas den Betrieb wieder auf Notbetreuung herunterfahren.

Nach den fünf Werktagen mit Inzidenzen unter dem Schwellenwert dürften auch die Schulen wieder vom Distanz- in den Wechselunterricht gehen – aber aufgrund einer Regelung in der Corona-Betreuungsverordnung des Landes NRW erst ab Montag.

Es sei denn, von Mittwoch bis Samstag gibt es drei Tage hintereinander mit einem Inzidenzwert von über 165. Ziemlich bitter wäre folgendes Szenario: Sollten die Inzidenzwerte Freitag, Samstag und Sonntag über 165 liegen, ginge es am Dienstag wieder in den Distanzunterricht. Das hieße: Die Aufteilung von Lerngruppen in konstante Schülergruppen, die im rhythmisierten Wechsel mit anderen Schülergruppen zu unterschiedlichen Zeiten in Präsenz und Distanz unterrichtet werden, wäre nach einem Tag wieder aufgehoben.

Inzidenz im Kreis steigt schnell

Im Kreis Euskirchen ist die Inzidenz in den vergangenen 24 Stunden um mehr als zehn Punkte gestiegen. Sie liegt am heutigen Dienstag bei 154,4 – entsprechend haben sich so viele Menschen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kreis mit dem Coronavirus infiziert. Am Montag lag der Wert noch bei 143,6, wie Kreis und Robert-Koch-Institut (RKI) meldet. Aktuell gelten 873 Personen als positiv Infiziert. Todesfälle wurden seit dem Vortag keine neuen gemeldet, seit Beginn der Pandemie starben 226 Menschen aus dem Kreis Euskirchen an Covid-19. Insgesamt infizierten sich 7338 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis seit März vergangenen Jahres. 

Der Kreis weißt außerdem darauf hin, dass der Zugang zur Kreisverwaltung und aller Nebenstellen seit dem 3. Mai nur noch mit einem negativen Corona-Schnelltest möglich ist, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Der Test kann vor Ort oder in einem Testzentrum gemacht werden. 

Freitag, 30. April: 43-Jähriger mit indischer Virus-Variante infiziert

Bei einem 43-jährigen Mann aus dem Kreis Euskirchen ist die indische Virusmutante festgestellt worden. Laut Kreis hatte er sich bis zum 13. April in Indien aufgehalten, vier Tage später habe er Krankheitssymptome gezeigt.Nach einer positiven PCR-Laboruntersuchung sei die Mutationsuntersuchung nicht auffällig gewesen. Erst eine erneute Abstrichprobe an diesem Donnerstag (29. April) in der Virologie der Uniklinik Köln habe die Mutation gezeigt. „Der Mann befindet sich in gutem Gesundheitszustand und hält sich in häuslicher Quarantäne auf. Weitere Erkrankungsfälle innerhalb der Familie wurden bislang nicht festgestellt, eine engmaschige Laborüberwachung findet statt“, so die Kreispressestelle.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) bezeichne B.1.617 aktuell als „Varianten unter Beobachtung“.B.1.617 zeichne sich durch zwei Mutationen aus, die mit einer reduzierten Wirksamkeit der Immunantwort in Verbindung gebracht würden. Außerdem gebe es Hinweise, dass diese Mutationen die Übertragbarkeit der Variante erhöhen könnten, beispielsweise über eine Verstärkung der Bindung an die menschlichen Zellen. Nach Einschätzung des RKI fehle es jedoch gegenwärtig an gesicherten Erkenntnissen, um diese Variante als „besorgniserregend“ einzustufen.

Das Gesundheitsamt werte aktuell die Daten aller Reiserückkehrer aus Indien aus und werde Rückkehrern im Einzelfall eine kostenfreie Untersuchung auf die Mutation anbieten. Seit 26. April gilt Indien als Virusvarianten-Gebiet. Einreisende nach NRW haben sich 14 Tage lang in häusliche Quarantäne zu begeben. Eine negative Testung vor der Ausreise aus Indien beziehungsweise nach Einreise kürze die 14-tägige Quarantäne nicht ab. Zudem bestehe die Verpflichtung, eine digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de abzugeben.

Inzidenz sinkt weiter stark

Um 21,7 Punkte ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen im Vergleich zum Vortrag gesunken. Damit liegt der Wert, der angibt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner und Einwohnerinnen in Euskirchen sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, dem Landesgesundheitszentrum NRW (LZG) nach am Freitag bei 127.

50 Corona-Neuinfektionen sind dem LZG binnen 24 Stunden gemeldet worden. Demnach sind derzeit 530 Menschen im Kreis Euskirchen mit Sars-CoV-2 infiziert. Drei weitere Personen sind verstorben, nachdem sie positiv auf das Coronavirus getestet worden waren.

Donnerstag, 29. April: Indische Virusmutante in Euskirchen nachgewiesen

Die Mutante B.1.617 des Coronavirus – die sogenannte indische Variante – ist auch im Kreis Euskirchen nachgewiesen worden. Dies berichtete Landrat Markus Ramers am Donnerstagabend in einer Online-Bürgerfragestunde. Derzeit sei das Gesundheitsamt dabei, die Kontakte nachzuverfolgen und zu überprüfen, ob möglicherweise weitere Infektionen vorliegen. Weitere Details nannte Ramers am Donnerstag nicht, die werden voraussichtlich am Freitag bekanntgegeben.

Inzidenz sinkt weiter 

Der Inzidenzwert ist im Kreis Euskirchen weiter gesunken. Der Wert, der angibt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner und Einwohnerinnen in Euskirchen sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert haben, liegt nach Angaben des Landesgesundheitszentrums NRW (LZG) am Donnerstag bei 148,7. Am Vortag hatte er noch 154,4 betragen, zwei Tage zuvor sogar 190. 

Dem LZG sind binnen 24 Stunden 56 weitere Corona-Infektionen im Kreisgebiet gemeldet worden. Damit liegt die Zahl der aktuell an Covid-19 erkrankten Personen im Kreis Euskirchen bei insgesamt 550. Weitere Todesfälle hat das LZG nicht registriert.

Mittwoch, 28. April: Inzidenzwert im Kreis sinkt deutlich

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt der Inzidenzwert im Kreis Euskirchen am Mittwoch bei 154,4. Am Vortag meldete der Kreis noch eine Sieben-Tage-Inzidenz von 190. Der Wert gibt die Zahl der Personen an, die sich in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kreisgebiet mit dem Coronavirus infizierten. Darüber hinaus meldet das RKI 35 neue Fälle im Kreis Euskirchen. Somit haben sich seit Beginn der Pandemie 7.051 Personen im Kreis mit dem Coronavirus infiziert.

Dienstag, 27. April: Inzidenz liegt bei 190

Für den 27. April meldet der Kreis Euskirchen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 190. Der Wert gibt die Zahl der Personen an, die sich in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kreisgebiet mit dem Coronavirus infizierten. Am Vortag lag der Wert bei 198. In den vergangenen 24 Stunden wurden 39 neue Fälle registriert. Aktuell erkrankt sind 873 Menschen.

Montag, 26. April: Freie Christengemeinde Blankenheim widerspricht Aussagen des Kreises

Nach Corona-Ausbrüchen in Hellenthal und Blankenheim widerspricht die Freie Christengemeinde Blankenheim dem Kreis, der angab, mindestens 300 Gemeindemitglieder hätten an einem Gottesdienst teilgenommen.

Ein Sprecher der Gemeinde gab an, dass nur rund 100 Menschen bei dem Gottesdienst gewesen seien. Der Kreis habe eine Liste der Gemeinde falsch ausgewertet. Lesen Sie hier mehr.

Corona-Ausbrüche in Gemeinden Hellenthal und Blankenheim

Während die überwiegende Zahl der Corona-Fälle im Kreisgebiet nach wie vor diffus verteilt ist, gibt es aktuell laut Kreisverwaltung zwei Ausbruchsgeschehen in der Gemeinde Hellenthal und in der Gemeinde Blankenheim. In Hellenthal ist es demnach in einer Gemeinschaftseinrichtung für Erwachsene zu einem Corona-Ausbruch mit insgesamt 29 Fällen gekommen.

Da Mitarbeiter der Einrichtung am 18. April den Gottesdienst der Freien Christengemeinde Blankenheim besucht hatten, hat der Kreis Euskirchen am Sonntag eine Allgemeinverfügung erlassen und alle Gemeindemitglieder und sonstigen Personen, die den Gottesdienst besucht haben, in häusliche Absonderung geschickt. Bisher seien sieben Mitglieder der Gemeinde positiv auf SARS-Cov-2 getestet worden, so der Kreis. Am Gottesdienst hätten mindestens 300 Gemeindemitglieder teilgenommen. 

Da das Infektionsgeschehen aktuell noch nicht komplett zu überschauen sei und eine vollständige Liste aller Besucherinnen und Besucher noch nicht vorgelegt werden konnte, habe der Kreis Euskirchen die oben genannte Allgemeinverfügung erlassen.

Der Inzidenzwert lag am Sonntag laut RKI bei 210.

Samstag, 24. April: Distanzunterricht und Notbetreuung ab Montag

Ab Montag findet an den Schulen im Kreis Euskirchen Distanzunterricht statt. Das bestätigte am Samstagmittag Achim Hermes, Sprecher des NRW-Landesgesundheitsministeriums, auf Anfrage dieser Zeitung. In den Kindertagesstätten wird ab Montag nur noch Notbetreuung angeboten.

Der Grund: Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) hatte der Kreis am Samstag an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Inzidenzwert von 165 überschritten. Die Sieben-Tage-Izidenz beträgt am Samstag sogar 199. Insgesamt sind im gesamten Kreisgebiet, seit Beginn der Pademie, 218 Menschen an oder mit den Folgen von Covid-19 gestorben

Dienstag, 20. April: Inzidenz steigt leicht

14.26 Uhr: Für den 20. April meldet der Kreis Euskirchen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 159,6. Der Wert gibt die Zahl der Personen an, die sich in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kreisgebiet mit dem Coronavirus infizierten. Am Vortag lag der Wert etwa zwei Punkte niediger. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich 6677 Menschen aus dem Kreis Euskirchen, in den vergangenen 24 Stunden wurden 18 neue Fälle registriert. Aktuell erkrankt sind 738 Menschen. 

Die Zahl der Todesfälle steigt leider ebenfalls. Zwei Personen, die an Covid-19 starben, heben die Gesamtzahl der Opfer auf 217. 

Sonntag, 18. April: Kreis meldet 41 Neuinfektionen

Der Kreis Euskirchen hat am Sonntag 41 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl der Menschen, die sich mit dem Virus angesteckt haben, liegt nun bei 6.644. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist gesunken. Der Wert liegt aktuell bei 146,7. Am Vortag lag er noch bei 157.

Freitag, 16. April: 31-Jähriger ohne Vorerkrankung an Covid-19 gestorben

Es ist das bisher jüngste Corona-Todesopfer im Kreis Euskirchen. Ein 31-jähriger Mann, so vermeldete die Kreisverwaltung am Donnerstag, ist an Covid-19 gestorben. Der Mann habe keine Vorerkrankungen gehabt, verlautete aus dem Kreisgesundheitsamt: „Nach der Infektion hat er eine schwere Lungenentzündung entwickelt, die letztlich zu einem kompletten Lungenversagen geführt hat. Trotz intensiver Behandlung in einer Uniklinik konnte der junge Mann nicht mehr gerettet werden.“

Generell stelle das Gesundheitsamt fest, dass auch im Kreis Euskirchen vermehrt jüngere Menschen von einer Covid-Erkrankung betroffen seien und in den Krankenhäusern behandelt werden müssten: „Und zwar nicht nur relativ zu den Hochbetagten (die ja geimpft sind und einen hohen Schutz genießen), sondern auch in absoluten Zahlen. Die genauen Ursachen, warum dies so ist, muss noch ermittelt werden.“

Montag, 12. April: Impfrekord nach Chaos

„Das Wochenende im Impfzentrum lief gut und planmäßig“, sagte Kreispressesprecher Wolfgang Anders am Montag. Am Freitag wurden 1334 Impfungen vorgenommen, am Samstag 1434 (1074 Biontech und 360 Astrazeneca).

Das sei Rekord und mehr als die doppelte Impfkapazität, die nach Angaben des Landes ursprünglich vorgesehen war (600), so Andres. Am Sonntag wurden 1052 Menschen in Marmagen geimpft, 659 mit Biontech und 393 mit Astrazeneca. „Im Kreis Euskirchen haben damit bei uns über 15,7 Prozent eine Erstimpfung erhalten“, so Andres.

Wie viele Menschen im Kreis Euskirchen bisher von Hausärzten geimpft wurden, konnte die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein nicht mitteilen.

Inzidenz im Kreis weiterhin über 150er Marke

12 bestätigte Neuinfektionen meldete die Kreisverwaltung Euskirchen am Montag. Zu Beginn der Woche sind die Zahlen in der Regel niedriger, weil am Wochenende weniger PCR-Tests vorgenommen werden. Der Inzidenzwert liegt laut Kreis-Gesundheitsamt bei 153,0. Das Landeszentrum Gesundheit , das die Jeweiligen Neuinfektionen mit einem Tag Verzögerung berücksichtigt, nennt einen Inzidenzwert von 152,3 (Vortag 136,8). Die Zahl der Corona-Todesfälle blieb bei 214.

6338 Menschen haben sich bisher laut Gesundheitsamt im Kreis bestätigt infiziert, 5465 davon gelten als wieder genesen.

659 akute Infektionen waren dem Kreis am Montag bekannt, 19 weniger als am Sonntag. Die meisten gab es in Euskirchen mit 305 (minus 5), gefolgt von Zülpich (104/minus 7), Mechernich (70/unverändert), Weilerswist (56/minus 9), Bad Münstereifel (46/plus 2) Schleiden (32/unverändert), Kall (22/unverändert), Nettersheim (9/unverändert), Blankenheim (8/unverändert), Dahlem (7/unverändert). In Hellenthal ist kein Fall bekannt (unverändert).

Die Inzidenzwerte der Nachbarkreise laut Landeszentrum: Städteregion Aachen 118,7; Kreis Düren 131,5; Rhein-Erft-Kreis 136,6; Rhein-Sieg-Kreis 103,5.  

Klagen gegen unbefristete Quarantäne

Bürger aus dem Kreis Euskirchen haben sich wegen des Vorgehens im Kampf gegen Corona an die Gerichte gewandt. Am Freitag erklärte das Verwaltungsgericht Aachen die Quarantäne-Verordnungen für zwei Kinder aus Mechernich und Bad Münstereifel, die mit einem infizierten Kind in der Kita in Kontakt gekommen waren, für rechtswidrig. Der Grund: Die Quarantäne sei nicht befristet, eine Aufhebung sollte frühestens 14 Tage nach dem verdachtsbegründenden Kontakt zu dem positiv getesteten Kind nach Vorlage eines negativen PCR-Tests erfolgen können und auch in diesem Fall nur dann, wenn „nach Wertung der Gesamtumstände“ eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten sei.

Auf der Grundlage medizinischer Erkenntnisse ist aber laut Gericht davon auszugehen, dass die Covid-Erkrankung eine Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen habe. In diesem Zeitraum könne daher regelmäßig ein Ansteckungsverdacht bei Kontaktpersonen angenommen werden. Das Robert-Koch-Institut empfehle daher die Anordnung einer Quarantäne für 14 Tage. In beiden Fällen hätten die Ordnungsbehörden nicht dargelegt, warum sie sich nicht an diese Vorgaben hielten. So sei die Aufhebung der Quarantäne in das Belieben der Behörde gestellt, so das Gericht. Das sei unzulässig.

Freitag, 09. April: Langzeit-Quarantäne regelmäßig rechtswidrig

Eine zeitlich unbefristete Quarantäneanordnung über die Dauer einer Inkubationszeit von 14 Tagen hinaus ist regelmäßig rechtswidrig. Das hat das Aachener Verwaltungsgericht am 9. April entschieden, wie das Gericht am Freitag mitteilte.

Kindergartenkinder aus Bad Münstereifel und Mechernich (beide Kreis Euskirchen) hatten sich mit Eilanträgen gegen Ordnungsverfügungen der Städte gewendet.
Beide Kinder hatten eine Kindergartengruppe besucht, in der jeweils auch ein Kind untergebracht war, das an Covid 19 erkrankt war.

Fehler in der Verwaltung sorgt für Impfchaos in Marmagen

Aufgrund eines Fehlers in der Impfstoffverwaltung des Regionalen Impfzentrums in Marmagen kam es am heutigen Freitag – zusätzlich zum „normalen Geschäft“ – zu einer größeren Impfaktion. Eine Charge des Herstellers BionTech drohte nach Angaben des Kreises innerhalb von weniger als zwei Stunden abzulaufen, so dass kurzfristig „Spontan-Impflinge“ gesucht werden mussten.

Daher wurden Mitglieder der Feuerwehren sowie der örtlichen Gemeinde- und der Kreisverwaltung angesprochen. Ihnen wurde das Angebot gemacht, sich in Marmagen impfen zu lassen. „Es ging uns zunächst darum, möglichst viel vom Impfstoff zu retten“, sagte Landrat Markus Ramers, der sich zurzeit in Urlaub befindet, aber in den heutigen Entscheidungsprozess eingebunden war. Innerhalb von nur 90 Minuten konnten so 318 von 444 Impfdosen gespritzt werden.

Allerdings sind die restlichen 126 Impfdosen verfallen, die nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt nicht mehr verwendet werden durften. „Einerseits bin ich froh, dass wir innerhalb kürzester Zeit so viel Impfstoff retten konnten“, so Ramers. Andererseits kündigte er an, dass jetzt Ursachenforschung betrieben werden müsse, damit sich so etwas nicht wiederhole. Die für den heutigen Freitag fest eingeplanten rund 1000 Impfungen haben, wie vorgesehen, um 14 Uhr begonnen.

Donnerstag, 08. April: Verwaltung berät über neue Teststation

17.05 Uhr: In der Stadt Mechernich könnte schon bald eine weitere Teststation entstehen. Wann und wo, steht noch nicht fest. Wie jedoch  Manfred Poth, der Allgemeine Vertreter des Landrats,  dieser Zeitung erklärte, wollen Kreis- und Stadtverwaltung ab nächster Woche intensiv darüber beraten, wo eine weitere Testmöglichkeit eingerichtet werden könnte – entweder in einem Container, einem Zelt oder einer städtischen Immobilie. „Derzeit reicht das Angebot noch aus“, so Poth. Wenn aber eine wie auch immer geartete Öffnungsstrategie womöglich nach einem vorherigen Lockdown realisiert werde, dürfte die Nachfrage nach Schnelltests und den dazugehörigen Zertifikaten steigen. Dann könnten die bisher bestehenden Testzentren im Stadtgebiet   nicht mehr reichen.

Kreis Euskirchen meldet 56 Neuinfektionen

16.34 Uhr Uhr: 56 bestätigte Corona-Neuinfektionen meldete die Kreisverwaltung Euskirchen am Donnerstag, eine Woche zuvor waren es 63. Die Inzidenz beziffert das Landeszentrum Gesundheit auf  110 (Mittwoch 108,4). Dabei sind die aktuellen Neuinfektionen noch nicht berücksichtigt.  Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Corona gestorben sind, blieb unverändert bei 212.

602 aktuelle  Infektionen waren dem Kreis am Donnerstag bekannt, das waren 6 mehr als am Mittwoch. Die meisten akuten Fälle gab es in der Stadt Euskirchen mit 255. Es folgten Zülpich mit 111, Weilerswist mit 62, Mechernich mit 61, Bad Münstereifel mit 40, Schleiden mit 28, Kall mit 21, Blankenheim mit 10, Nettersheim mit 7, Dahlem mit 6 und Hellenthal mit 1.  
Nachbarkreise

Für die Städteregion Aachen meldete das Land eine Inzidenz von 100,5.

"Lolli-Tests" im Kreis Düren beginnen

16.30 Uhr: In den Kitas im Kreis Düren haben die sogenannten "Lolli-Tests" begonnen, mit denen sich die Kinder und Mitarbeiterinnen selbst und einfach auf das Coronavirus testen können. Dabei wird rund 30 Sekunden an einem Tupfer gelutscht, wie an einem Lolli, ein Labor wertet die Tests am gleichen Tag aus. Eine unkomplizierte und freiwillige Methode, "die dazu dient, das Ausbruchsgeschehen einzudämmen", wie Landrat Wolfgang Spelthahn betont.

Aktuell sind im Kreis Düren 873 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Sonntag, 04. April: Inzidenz sinkt weiter

17.44 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen ist am Sonntag weiter gesunken. Laut Rhein-Sieg-Kreis liegt der Wert aktuell bei 109. Kreisweit gibt es aktuell 594 Fälle – das sind sechs Fälle mehr als am Vortag.

Freitag, 2. April: Inzidenz sinkt deutlich

14.19 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen ist am Freitag deutlich gesunken. Meldete das Robert Koch-Institut am Donnerstag noch einen Inzidenzwert von 137,5, fiel der Wert am Freitag auf 122,6 (Stand 13.30 Uhr). Kreisweit gibt es aktuell 566 Fälle – das sind vier Fälle weniger als am Vortag.

Donnerstag, 1. April: 2700 Impfungen über Ostern geplant

14.51 Uhr:Das Regionale Impfzentrum des Kreises Euskirchen in Marmagen laufe auch über die Osterfeiertage unter Volllast, teilt die Kreispressestelle mit. „Insgesamt sind aktuell von Karfreitag bis Ostermontag 2700 Impfungen geplant“, sagt Udo Crespin, der Leiter des Impfzentrums. „Wir impfen seit der Öffnung des Impfzentrums an sieben Tagen die Woche – daher auch an allen Ostertagen.“ Geimpft werden unter anderem Menschen, die 80 Jahre und älter sind, Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sowie weitere Sondergruppen.

Mittwoch, 31. März: Nach Astrazeneca-Impfung Verstorbene war Kreismitarbeiterin

13.59 Uhr: Bei der 47-jährigen Frau, die in der vergangenen Woche vermutlich aufgrund einer Impfung mit AstraZeneca gestorben ist, handelt es sich eine Mitarbeiterin der Kreisverwaltung Euskirchen. Das teilte die Pressestelle der Verwaltung am Mittwoch mit. In sozialen Netzwerken war nach Bekanntwerden der Nachricht vom Tod der Frau immer wieder spekuliert worden, warum eine 47-Jährige bereits geimpft worden sei. So wurde die Vermutung geäußert, dass es sich um eine Krankenschwester gehandelt habe oder dass ihre Impfung wegen Vorerkrankungen vorgezogen worden sein könne. Die Pressestelle erklärte jetzt: „Die Frau ist über eine Hilfsorganisation geimpft worden, weil sie sich dort ehrenamtlich im Blutspendedienst engagiert hat.“

Ausgefallene Astra-Impfungen werden rasch nachgeholt – mit Biontech

11.20 Uhr: Die in dieser Woche (29.3. bis einschließlich 1.4.) im Impfzentrum Marmagen ausgefallenen Impftermine mit Astrazeneca werden schnellstmöglich nachgeholt – mit Biontech. Das teilte die Kreisverwaltung am Mittwochmorgen mit.

Wie Udo Crespin, der Leiter des Regionalen Impfzentrums in Marmagen, erklärtet, sind dazu kurzfristig Sonderstrecken geplant worden, um den Rückstand aufzuholen und allen Menschen, deren Termin in dieser Woche nicht stattfinden konnte, ein neues Impfangebot mit Biontech zu machen. Dazu wird das Impfzentrum von sich aus per E-Mail die betroffenen Menschen und Einrichtungen (z.B. Schulen) kontaktieren und die neuen Termine mitteilen. Bis spätestens 16. April sollen somit die ausgefallenen Impftermine nachgeholt werden.

Unklar sei noch, wie es mit den Zweitimpfungen weitergehe, so der Kreis. Ursprünglich war geplant, dass kurz nach Ostern auch in Marmagen die Zweitimpfungen mit Astrazeneca beginnen sollten. Dies ist durch die Entscheidung des Bundes zunächst ausgesetzt worden, da die Ständige Impfkommission (STIKO) über das weitere Vorgehen noch nicht entschieden hat. Vorbehaltlich dieser noch ausstehenden Entscheidung hat das Impfzentrum die für nächste Woche anstehenden Zweitimpfungen zunächst auf den Zeitraum ab Mitte April verschoben. „Auch in diesen Fällen werden die betroffenen Menschen vom Impfzentrum direkt kontaktiert“, so die Kreisverwaltung.

Dienstag, 30. März: Kreis stoppt Impfung mit Astrazeneca für unter 60-Jährige

17.42 Uhr:  Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat einen sofortigen Impfstopp für den Wirkstoff von Astrazeneca für Männer und Frauen unter 60 Jahren erlassen. Das sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Dienstag auf Anfrage.

Für den Kreis Euskirchen bedeutet das, dass am morgigen Mittwoch, 31. März und Donnerstag 1. April alle geplanten AstraZeneca-Impftermine für  Männer und Frauen unter 60 Jahren, im Marmagener Impfzentrum, nicht stattfinden können. „Das Land stelle aber kurzfristig zusätzlichen Impfstoff der Firma BioNTech zur Verfügung, so dass alle bereits terminierten Impfungen in Marmagen ab dem 2. April wie ursprünglich geplant stattfinden können.“ heißt es auf Webseite des Kreises.

Inzidenz sinkt leicht unter 140

15.50 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis laut dem Landesgesundheitszentrum NRW (LZG NRW) leicht auf 139,4 gesunken (Stand Dienstag, 0 Uhr). Am Dienstag wurden fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung wurden keine weiteren gemeldet.

Montag, 29. März: Inzidenz steigt auf 140,5

18.38 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis ist laut LZG am Montag weiter gestiegen, von 137,9 am Sonntag auf nun 140,5. Jedoch wurden am Montag lediglich zwei Neuinfektionen registriert. 

Shoppen ist seit Montag nur mit Negativtest und Termin möglich. Das ist in der aktuellen Allgemeinverfügung des Kreises festgelegt, die erlassen wurde, nachdem die Inzidenz mehrere Tage in Folge über 100 gelegen hat.

Die Resonanz war zunächst mäßig. Deutlich weniger Kunden als in den vergangenen Tagen kamen etwa ins Modegeschäft „Red Eleven“ von Wolfgang Riecker in Gemünd. „Ich denke, das liegt wohl an den vorgeschriebenen Schnelltests“, so Riecker. Das bisherige Angebot mit der Terminbuchung habe ganz gut funktioniert. Jetzt gebe es ein Hemmnis mehr. Riecker dankte seinen Stammkunden und erklärte: „Ich hoffe, dass wir wie Supermärkte und Bäckereien behandelt werden, bei denen zum Beispiel keine Nachweise geführt werden müssen.“

Am Mittwoch wird der Krisenstab des Kreises beraten, ob die von Land und Kreis getroffenen Maßnahmen für die Ostertage ausreichend sind oder ob weitergehende Schritte erforderlich werden. In die Entscheidung soll laut Kreis ein möglichst umfassendes Bild der Lage einfließen, zu dem neben der Inzidenz auch beispielsweise die Lage in den Kliniken oder die Frage nach Ausbruchsherden gehören.

Kein Astrazeneca für Frauen unter 55

14.41 Uhr: Nachdem eine 47 Jahre alte Frau kurze Zeit nach der Impfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca an einer Hirnvenenthrombose gestorben ist, wird eine weitere Frau mittleren Alters derzeit stationär behandelt. Auch in diesem Fall besteht nach Angaben des Kreises Euskirchen der Verdacht auf einen Zusammenhang mit dem Impfstoff von Astrazeneca.

Daher hat der Kreis Euskirchen in Abstimmung mit der ärztlichen Leitung des Regionalen Impfzentrums in Marmagen entschieden, dass mit sofortiger Wirkung der Impfstoff Astrazeneca nicht mehr an Frauen in der Altersgruppe unter 55 Jahren verimpft wird. Der Stopp der Impfstoffvergabe ist unmittelbar in Kraft, betrifft also auch die Impftermine, die für den morgigen Dienstag, den 30. März vergeben worden waren. Der Kreis habe die Bezirksregierung und das NRW-Gesundheitsministerium über die neue Lage informiert und das Moratorium vermeldet. Der Kreis betont, dass es sich dabei um eine vorsorgliche Maßnahme handele, bis die zuständigen Fachdienststellen zu einer endgültigen Bewertung gekommen sind.

Nachdem der Todesfall am Samstag bekannt geworden war, waren die Impfungen auch mit dem Astrazeneca-Impfstoff fortgesetzt worden. Für den Sonntag waren im Impfzentrum des Kreises 280 Verabreichungen des entsprechenden Vakzins vorgesehen. Nach Angaben des Kreises seien 24 dieser Termine – weniger als zehn Prozent – nicht wahrgenommen worden. Jedoch habe das Personal im Impfzentrum am Wochenende verständlicherweise zahlreiche Fragen zu dem Thema zu beantworten gehabt.

Samstag, 27. März: 47-jährige Frau aus dem Kreis Euskirchen offenbar an Astrazeneca-Nebenwirkung gestorben

15.19 Uhr: Eine 47-jährige Frau aus dem Kreis Euskirchen ist nach ersten Erkenntnissen an Nebenwirkungen des Impfstoffs von Astrazeneca gestorben. „Dem Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen wurde am Freitag der Verdacht auf einen Impfschaden nach Impfung mit ,Covid-19 Vaccine AstraZeneca’ angezeigt“, teilte die Pressestelle des Kreises mit.

Die Meldung sei unverzüglich durch den verantwortlichen Arzt des regionalen Impfzentrums erfolgt, nachdem er entsprechende Informationen von der behandelnden Klinik erhalten hatte.

Freitag, 26. März: Inzidenz weiter deutlich über 100 – 600 „dm“-Mitarbeiter müssen in Quarantäne

17.25 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Kreis Euskirchen weiterhin deutlich über 100. Das Landesgesundheitszentrum NRW (LZG NRW) verzeichnet am Freitag 132,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 400 Personen sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, weitere Todesfälle wurden den Behörden nicht gemeldet. 

Im „dm“-Logistikzentrum Weilerswist sind am Mittwoch fünf weitere Corona-Infektionen bekannt geworden. In der Folge befinden sich nun 600 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in häuslicher Quarantäne. Zuvor waren lediglich 200 Mitarbeiter der Nachtschicht in der Palettenkommissionierung in Quarantäne. 

Donnerstag, 25. März: Inzidenz zweiten Tag in Folge über 100

18.24 Uhr: Im Kreis Euskirchen ist die Sieben-Tage-Inzidenz am zweiten Tag in Folge über 100. 126,5 Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Kreis infizierten sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus, wie aus den Zahlen des Landes hervorgeht. Aktuell sind 405 Personen infiziert, neue Todesfälle wurden den Behörden keine gemeldet. Dementsprechend sind seit dem Vortag 38 Neuinfektionen gemeldet worden.

Mittwoch, 24. März: Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 117,4 Fälle

14.53 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen ist zwar zwischenzeitlich um mehr als zehn auf 83,1 Fälle pro 100.000 Einwohner zurückgegangen. Am Dienstag betrug sie 93,5 Fälle. Da aber zugleich das Kreisgesundheitsamt 92 neue Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden registrierte, ist die Sieben-Tage-Inzidenz sehr viel höher als vom Landeszentrum Gesundheit am Morgen angegeben. Sie beträgt nach noch inoffiziellen Angaben nun 117,4 Fälle pro 100.000 Einwohner. 

Damit liegt die Inzidenz erstmals seit etwas mehr als zwei Monaten wieder über der Schwelle von 100 Fällen. Am 20. Januar hatte sie 106,1 Fälle betragen. 

Die Zahl der akuten Fälle beträgt nun 368 – nach 290 am Vortag. Es kam kein weiterer Todesfall im Kreis Euskirchen hinzu. 

Dienstag, 23. März: Keine neuen Todesfälle im Kreisgebiet

Der Kreis Euskirchen verzeichnet in den vergangenen sieben Tagen einen leichten Rückgang der Infektionen. Pro 100.00 Einwohnerinnen und Einwohner infizierten sich in der vergangenen Woche 93,5 Personen. Die Inzidenz sinkt dementsprechend um einen Punkt seit dem Vortag. Dem Robert-Koch-Institut und dem Gesundheitsamt des Kreises wurden nur vier neue Infektionen gemeldet. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 5506 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Euskirchen positiv auf das Coronavirus getestet. 205 Personen aus dem Kreisgebiet starben bisher an Covid-19.

Montag, 22. März: Inzidenz steigt auf 94,5

Die Inzidenz im Kreis Euskirchen steigt weiter: Gab die Landeszentrale für Gesundheit NRW am Sonntag noch einen Wert von 87,3 für den Kreis an, waren es am Montag 94,5. Nicht berücksichtigt sind darin die zwei bestätigten Neuinfektionen vom Montag, eine Woche zuvor waren es ebenfalls zwei. 294 Menschen galten am Montag als akut infiziert, das waren 5 weniger als am Sonntag. Die Zahl der Corona-Todesfälle blieb unverändert bei 205.

Die Städteregion Aachen meldete eine Inzidenz von 106 (Sonntag 109). Für den Kreis Düren gab die LZG am Montag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 148,1 bekannt.

Samstag, 20. März: Sieben-Tage-Inzidenz von 67

Im Kreis Euskirchen sind am Samstag insgesamt 229 Infektionen mit dem Coronavirus registriert . Die Gesamtzahl der Menschen, die sich im Kreis seit Beginn der Pandemie infiziert haben, liegt nun bei 5.423. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 67.

Freitag, 19. März: Polizei löst illegale Geburtstagsparty auf

15.35 Uhr: Die Euskirchener Polizei hat am Donnerstagabend eine illegale Geburtstagsparty mit ca. 70 Gästen aufgelöst. Gegen ihn sowie auch gegen den Veranstalter wurden diesbezügliche Strafanzeigen gefertigt.

Dem Veranstalter droht nun ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro und den teilnehmenden Gästen je 250 Euro wegen des Verstoßes gegen die Coronaschutzverodnung.

Landrat Ramers und weitere Kreismitarbeiter müssen in Quarantäne

11.10 Uhr: Nachdem eine Führungskraft der Kreisverwaltung Euskirchen positiv auf die britische Coronavirus-Variante getestet worden ist, hat das Gesundheitsamt des Kreises insgesamt 21 Beschäftigte der Kreisverwaltung als Kontaktpersonen der Kategorie 1 für 14 Tage in häusliche Quarantäne geschickt. Betroffen sind unter anderem Landrat Markus Ramers, sein Allgemeiner Vertreter Manfred Poth, der Leiter des Gesundheitsamtes Christian Ramolla, weitere Geschäftsbereichsleitungen sowie Teile der CDU-Fraktion.

Unmittelbar nachdem bei der erkrankten Führungskraft durch einen positiven Schnelltest der Verdacht einer Corona-Infektion im Raum gestanden habe, seien am Mittwoche alle in Frage kommenden Kontaktpersonen im Kreishaus per Schnell- und PCR-Test untersucht worden, teilte die Pressestelle mit. „Alle Ergebnisse waren negativ, das heißt, es gibt aktuell nur eine infizierte Person. Von einer Ausbreitung innerhalb der Kreisverwaltung muss derzeit nicht ausgegangen werden.“

Inzwischen sei festgestellt worden, dass es sich bei diesem Fall um die hochansteckende britische Corona-Variante handelt. „Vor diesem Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden, dass es trotz der Einhaltung aller Schutz- und Hygienemaßnahmen und dem Tragen medizinischer Masken bei Besprechungen zu einer Übertragung gekommen ist.“ Gemäß RKI-Richtlinien habe das Gesundheitsamt konsequent bei allen Betroffenen Absonderungen und weitere Testungen angeordnet.

Die angeordnete Quarantäne dauert voraussichtlich bis zum 30. März. „Alle Betroffenen arbeiten nunmehr im Homeoffice, so dass bis auf die Verschiebung einzelner Termine keine Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit der Kreisverwaltung zu befürchten sind“, hieß es weiter.

Mittwoch, 17. März: Erneut Corona-Ausbruch bei dm

Im Logistikzentrum der Drogeriemarktkette dm in Weilerswist ist es erneut zu einem Corona-Ausbrauch gekommen. „Aktuell liegen 20 positive Testergebnisse von Mitarbeitenden der Nachtschicht vor. Davon sind vier Testergebnisse nachweislich der britischen Mutation zuzuordnen“, teilte ein Sprecher der Euskirchener Kreisverwaltung am Mittwochnachmittag mit.

Der Ausbruch habe im Bereich der Palettenkommissionierung stattgefunden. Das Kreisgesundheitsamt hat aktuell für rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zum 30. März Quarantäne veranlasst. Für den kommenden Montag ist eine Reihentestung für etwa 450 weitere Beschäftigte geplant.

Bereits Ende Februar hat es einen Corona-Ausbruch mit neun positiv getesteten Beschäftigten gegeben. Bei einer Reihenuntersuchung von 1417 dm-Mitarbeitern stellte sich heraus, dass sechs weitere Beschäftigte positiv waren.

7-Tage-Inzidenz sinkt unter Wert von 35 – Keine Neuinfektionen gemeldet

13.15 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist innerhalb von 24 Stunden im Kreis Euskirchen weiter deutlich gesunken. Der Wert liegt dem Landeszentrum für Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG NRW) zufolge am Mittwoch (Stand: 0 Uhr) bei 32,0. Am Vortag lag der Wert noch bei 39,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

Dem Kreisgesundheitsamt wurden weder neue Infektions- noch weitere Todesfälle gemeldet. Damit gelten weiterhin 190 Infektionsfälle als akut.

Dienstag, 16. März: 1900 Impftermine fallen aus

18.35 Uhr: Wegen des Stopps der Impfungen mit dem Astrazeneca-Serum fallen in den kommenden Tagen 1900 Impftermine im Impfzentrum des Kreises Euskirchen aus. Betroffen ist vor allem pädagogisches Personal. Das teilte Landrat Markus Ramers mit. 

Sieben-Tage-Inzidenz stinkt auf 39,2 Fälle

18.09 Uhr: Die Entwicklung der Inzidenz im Kreis Euskirchen koppelt sich weiter vom allgemeinen Anstieg der Inzidenz in Nordrhein-Westfalen ab. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 39,2 pro 100.000 Einwohner – nach 40,3 Fällen am Montag. Auch die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist weiterhin niedrig im Kreis. In den vergangenen 24 Stunden verzeichnete das Kreisgesundheitsamt 16 neue Fälle. 190 Infektionsfälle gelten als akut. 

Die Zahl der Todesfälle in der Coronavirus-Pandemie stieg im Kreis um einen auf nun insgesamt 204 Todesfälle. 

Montag, 15. März: Kreis stoppt Impfungen mit Astrazeneca

17.15 Uhr: Ab sofort wird im Impfzentrum Marmagen nicht mehr mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft. Alle offenen Termine würden deshalb vorerst storniert, teilte die Kreisverwaltung Euskirchen mit.

Impftermine, bei denen der Biontech-Pfizer-Impfstoff verabreicht wird, seien hingegen nicht von der Stornierung betroffen. Personen, die älter als 80 Jahre sind, können sich also weiterhin in Marmagen impfen lassen. Ihre Termine bleiben bestehen.

Noch für Montagabend hatten Landrat Markus Ramers, sein Vertreter Manfred Poth und Führungsstabsleiter Udo Crespin ein Treffen im Impfzentrum angesetzt, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Auf Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts hat das Bundesgesundheitsministerium die Impfung mit Astrazeneca deutschlandweit ausgesetzt. Das Institut hält weitere Untersuchungen für notwendig, weil es nach der Impfung mit dem Vakzin gehäuft zu Hirnvenen-Thrombosen kam. Deutschland ist nicht das erste Land, dass die Impfung mit Astrazeneca aussetzt. Zuvor hatten bereits Norwegen, Island und mehrere EU-Länder einen Impfstopp beschlossen. (maf)

Sieben-Tage-Inzidenz bei 40,3 Fällen

15.23 Uhr: Im Kreis Euskirchen bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz auf niedrigem Niveau. Sie stieg seit Sonntag lediglich um 0,5 auf jetzt 40,3 Fälle pro 100.000 Einwohner. Damit liegt die Inzidenzzahl nur etwa halb so hoch wie der Landesdurchschnitt (81,2 Fälle). Im nördlich angrenzenden Kreis Düren ist die Inzidenz mittlerweile auf 125,8 Fälle pro 100.000 Einwohner gestiegen, im südlich benachbarten Kreis Vulkaneifel ist die Pandemie-Lage noch deutlich entspannter als im Kreis Euskirchen: Dort beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag nur 24,7 Fälle. 

In den vergangenen 24 Stunden wurden kreisweit lediglich zwei weitere Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Die Zahl der Todesfälle verharrte bei 203 seit Beginn der Pandemie.

Samstag, 13. März: Inzidenzwert steigt wieder deutlich an

Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen am Samstag noch bei 27,9 lag, ist sie am Sonntag wieder stark angestiegen. Sie liegt bei nun 39,8 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Acht weitere Fälle wurden vom Kreis am Sonntag registriert. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 5.330 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus angesteckt. Außerdem meldet der Kreis einen weiteren Todesfall.

Freitag, 12. März: In Euskirchen sind kostenlose Schnelltests möglich

In Euskirchen sind seit diesem Freitag kostenlose Corona-Schnelltests möglich. wie die Stadtverwaltung mitteilt, bietet das Testzentrum von Privatdozent Dr. Dr. Raschke, Klosterstraße 1, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr Testungen an. Es wird um Anmeldung unter Tel. 0 22 51/1 25 90 60 gebeten, um Wartezeiten möglichst zu vermeiden. Ein entsprechender Internetauftritt befindet sich im Aufbau.

Darüber hinaus, so die Pressestelle weiter, seien Gespräche von Stadt und Kreis Euskirchen mit weiteren Institutionen weit fortgeschritten, „sodass eventuell noch in der kommenden Woche weitere Testzentren sowohl stationär als auch mobil und als Drive-in starten können“.

Donnerstag, 11. März: Kreis Düren beantragt, Öffnung der weiterführenden Schulen zu verschieben

17.31 Uhr: Wegen der hohen Inzidenz von 116,8 hat die Dürener Kreisverwaltung beim Land beantragt, von einer Öffnung der weiterführenden Schulen im Kreis am Montag abzusehen. 

Miele arbeitet wieder im Normalbetrieb

17.27 Uhr: Nach dem Corona-Ausbruch vor gut zwei Wochen mit sechs Infizierten und 200 Beschäftigten, die in Quarantäne mussten, arbeitet das Miele-Werk Euskirchen seit Mittwoch wieder im Normalbetrieb. Zeitgleich wurde auch an den übrigen Standorten, die wegen des Lieferausfalls der Motoren aus Euskirchen vorübergehend nicht produzieren konnten, der Betrieb hochgefahren. Die abschließenden Reihentests hätten drei positive Ergebnisse ergeben, die Betroffenen seien weiterhin in Quarantäne, so ein Unternehmenssprecher.

Seit Beginn der Pandemie 201 Covid-19-Todesfälle

16.26 Uhr: Im Kreis Euskirchen hat die Zahl der Todesfälle in der Pandemie die Marke von 200 überschritten. In den vergangenen 24 Stunden starben zwei weitere Patienten an den Folgen ihrer Covid-19-Erkrankung – ein 83-jähriger Mann und eine 86-jährige Frau. Insgesamt sind jetzt 201 Menschen im Kreis in der Pandemie gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen steigt an, bleibt aber im Vergleich zu den Nachbarkreisen weiter niedrig. Das Kreisgesundheitsamt meldete am Donnerstag 39,2 Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Mittwoch: 35,6 Fälle). Im nördlich benachbarten Kreis Düren liegt sie mit 130,4 Fällen mehr als dreimal so hoch. Auch im östlich angrenzenden Kreis Ahrweiler ist die Sieben-Tage-Inzidenz mit 63 Fällen deutlich höher. 

Die Zahl der aktuten Infektionsfälle im Kreis Euskirchen liegt am Donnerstag bei 178 (Mittwoch: 186 Fälle). 

Dienstag, 9. März: Inzidenz sinkt im Kreis auf 44,9 Fälle

15.20 Uhr: Im Kreis Euskirchen ist die Sieben-Tagen-Inzidenz weiter gesunken, wenn auch nur leicht im Vergleich zu Montag. Sie beträgt 44,9 Fälle pro 100.000 Einwohner (Montag: 46,5 Fälle). 

Das Kreisgesundheitsamt hat binnen 24 Stunden lediglich vier neue Fälle von Coronavirus-Infektionen registriert. Akut sind im Kreisgebiet 199 Infektionsfälle, ein Minus von 18 Fällen im Vergleich zu Montag. 

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung stieg um weitere zwei. Seit Beginn der Pandemie sind damit im Kreis 199 Todesfälle registriert. 

Sonntag, 7. März: Inzidenz fällt deutlich unter 50er Marke

Der Inzidenzwert ist im Kreis Eskirchen am Sonntag deutlich unter die 50er Marke gefallen. Der Werk liegt bei 44.9, gestern lag er noch bei 51,1. Die Zahl der neu registrierten Infektionen mit dem Coronavirus beträgt am Samstag 14.

Samstag, 6. März: 14 neue Fälle im Kreis

10 Uhr: Im Kreis Euskirchen liegt die Inzidenz aktuell bei 52,2 Fällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Acht weitere mit dem Coronavirus infizierte Personen wurden vom Kreis gemeldet.

Donnerstag, 4. März: Inzidenzzahl geht kräftig auf 54,7 Fälle zurück

19.41 Uhr: Im Kreis Euskirchen ist die Inzidenz in den vergangenen 24 Stunden nach einem Anstieg in den vergangenen Tagen kräftig zurückgegangen. Sie liegt jetzt bei 54,7 Fällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Das sind 12,9 Fälle weniger als noch am Mittwoch. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese positive Entwicklung fortsetzt.

Die Zahl der neu registrierten Infektionen mit dem Coronavirus betrug am Donnerstag 19. Bereits seit 20. Januar verzeichnet der Kreis täglich keine Neuinfektionen über der Schwelle von 50 Fällen und mit zwei Ausnahmen lag die Zahl der Neuinfektionen seitdem auch immer unter 40 Fällen pro Tag. Akute Infektionsfälle zählt das Kreisgesundheitsamt derzeit 237, ein leichter Anstieg gegenüber 226 am Vortag.

Zwei weitere Menschen starben im Kreis an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Seit Beginn der Pandemie gab es damit im Kreis 197 Todesfälle. 

Mittwoch, 3. März: Inzidenz steigt leicht

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Euskirchen auf 67,6 Fälle pro 100.000 Einwohner gestiegen. Am Dienstag lag sie bei 66,1 Fällen. Das Kreisgesundheitsamt registrierte 15 weitere Fälle von Coronavirus-Infektionen. Akut sind am Samstag 226 Infektionen.

Dienstag, 2. März: Corona-Ausbruch bei Miele: firmenweit 4000 Mitarbeiter von Ausfällen betroffen

14.20 Uhr: Nach einem Corona-Ausbruch im Euskirchener Werk des Hausgeräteherstellers Miele sind derzeit firmenweit 4000 Mitarbeiter von Produktionsausfällen betroffen. Das teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Nach positiven Tests in dem Motorenwerk im Rheinland mit insgesamt 500 Beschäftigen mussten Ende Februar über 200 Mitarbeiter in Quarantäne. Die Produktion wurde heruntergefahren. Zuvor hatte die Zeitung „Die Glocke“ über die Zahl der firmenweit 4000 betroffenen Mitarbeiter berichtet.

Durch die Lieferausfälle in Euskirchen muss in der Folge auch die Produktion in den Waschmaschinenwerken in Gütersloh und Ksawerów (Polen), im Trocknerwerk in Uničov (Tschechien) und der Geschirrspülerproduktion in Bielefeld und Uničov heruntergefahren werden. Auch die Staubsaugerproduktion in Bielefeld ist betroffen. Laut Planung soll die Produktion am 10. März wieder starten.

Positive Schnelltests in Glehn nicht bestätigt

10.50 Uhr: Alle 10 positiven Schnelltests in der Kita in Glehn sind durch die PCR-Testung nicht bestätigt worden. Das heißt, alle Erzieherinnen sind nicht infiziert. Das teilte die Kreisverwaltung soeben mit. Die Kita könne somit wieder ihren Betrieb aufnehmen.

Corona-Ausbrüche im Miele-Werk haben Folgen für Kitas

9.25 Uhr: Die Corona-Ausbrüche im Euskirchener Miele-Werk haben weitreichende Folgen für die Kindertagesstätten im Kreis Euskirchen. Wie die Kreisverwaltung am Dienstagmorgen mitteilte, sind folgende Kitas betroffen: In der Kita Stotzheim wurden 17 Kinder und 4 Erzieherinnen abgesondert, in der Roitzheimer Kita 26 Personen.

Unabhängig von Miele ist weiter betroffen die Kita in Glehn. Dort wurden alle Kinder (2 Gruppen) und Erzieher abgesondert, bei den Erzieherinnen wurden zehn positive Schnelltests registriert.

Außerdem gibt es eine Covid-19 Situation in einem Industriebetrieb in Brühl. Daher wurden 21 Personen der Kita Weilerswist-Süd in Quarantäne geschickt, darunter 15 Kinder.

„Zur Situation bei der Firma „dm“ in Weilerswist gibt es keine aktuellen Angaben“, so ein Kreissprecher. Hier gelte es, die Ergebnisse der geplanten rund 1400 Testungen abzuwarten, die am Donnerstag starten sollen. In der vergangenen Woche waren bei Miele und „dm“ mehrere Corona-Fälle aufgetreten, darunter auch einige mit der britischen Variante, die als besonders ansteckend gilt.

Samstag, 27. Februar: Inzidenzzahl im Kreis steigt auf 56,3

20.18 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Euskirchen auf 56,3 Fälle pro 100.000 Einwohner gestiegen. Am Freitag lag sie bei 53,1 Fällen. Damit setzt sich das Auf und Ab der vergangenen Zwei Wochen etwas oberhalb des Schwellenwerts von 50 Fällen fort. 

Das Kreisgesundheitsamt registrierte 26 weitere Fälle von Coronavirus-Infektionen. Akut sind am Samstag 231 Infektionen, zehn mehr als am Freitag. 

Eine weitere Person starb im Kreis an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Seit Beginn der Pandemie sind damit 193 Todesfälle zu verzeichnen.  

Freitag, 26. Februar: Corona-Ausbruch bei Miele behindert Produktion in mehreren Werken

Wegen eines Corona-Ausbruchs im Euskirchener Werk des Hausgeräteherstellers Miele muss in der kommenden Woche in fünf weiteren Werken die Produktion heruntergefahren werden. Zuvor waren 18 Mitarbeiter positiv getestet worden. Bei zehn von ihnen war die britische Mutante festgestellt worden. Wie Miele am Freitag mitteilte, mussten sich daraufhin 206 Mitarbeiter bis einschließlich 9. März in Quarantäne begeben. In dem Werk sind den Angaben zufolge insgesamt 500 Menschen beschäftigt.

Weil das Werk Euskirchen nicht lieferfähig sei, müsse die Produktion im Verlauf der kommenden Woche vorübergehend auch im Gütersloher Gerätewerk GTG, in Bielefeld, in Uničov (Tschechien) sowie in Ksawerów (Polen) heruntergefahren werden. Da dort dann auch keine Kunststoffkomponenten mehr abgenommen werden könnten, müsse das Werk in Warendorf ebenfalls unabwendbar heruntergefahren werden.

Donnerstag, 25. Februar: Nach Infektionsfällen im dm-Verteilzentrum gibt es Massentests in Weilerswist

18.22 Uhr: Nachdem es im Verteilzentrum der Drogerie-Kette dm mehrere Infektionsfälle mit dem Coronavirus gegeben hat, hat das Kreisgesundheitsamt einen Virustest für alle 1400 Mitarbeiter des Weilerswister Verteilzentrums angeordnet. Unter den Beschäftigten gibt es insgesamt neun Infektionsfälle,

Unterdessen steigt die Zahl der Coronavirus-Infektionen unter den Beschäftigten des Miele-Werkes in Euskirchen. Dort sind mehr als 200 Mitarbeiter in Quarantäne, nachdem Infektionsfälle in der Belegschaft bekannt geworden waren. 

Sieben-Tage-Inzidenz bei 58,4 Fällen

16.11 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Euskirchen binnen 24 Stunden um mehr als elf auf 58,4 Fälle pro 100.000 Einwohner gestiegen (Mittwoch: 47 Fälle). Zugleich registrierte das Kreisgesundheitsamt 20 neue Infektionsfälle. Aktuell sind 211 positive Testergebnisse auf das Coronavirus registriert (Mittwoch: 196).  Die Zahl der Toten in der Coronavirus-Pandemie stieg im Kreis nicht weiter an. Sie liegt weiter bei 192 Todesfällen. 

Mit Stand Dienstag teilte der Kreis mit, dass mittlerweile 12.115 Personen im Kreisgebiet geimpft sind. Diese Zahl wird nicht täglich veröffentlicht. 

Dienstag, 23. Februar: Inzidenzwert sinkt wieder unter 50

Der Inzidenz wert im Kreis Euskirchen ist wieder unter der 50er-Marke angelangt. In den vergangenen sieben Tagen haben sich 49,1 Menschen je 100 000 Einwohner bestätigt infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona blieb laut Meldung der Kreisverwaltung am Dienstag unverändert bei 189.

Drei Neuinfektionen wurden festgestellt. Die Zahl der nachweislich akuten Fälle sank von 180 am Montag auf 163 am Dienstag: Bad Münstereifel 28 (unverändert), Blankenheim 4 (minus 2), Dahlem 1 (unverändert), Euskirchen 61 (minus 4), Hellenthal 2 (minus 1), Kall 5 (minus 2), Mechernich 19 (unverändert), Nettersheim 4 (minus 1), Schleiden 12 (minus 3), Weilerswist 16 (unverändert), Zülpich 11 (minus 4).

Montag, 22. Februar: Inzidenzwert im Kreis sinkt auf knapp 50

Der Inzidenzwert im Kreis Euskirchen ist auf 50,1 gesunken, wie das Kreisgesundheitsamt am Montagnachmittag mitteilte. Am Vortag hatte der Wert bei 50,6 gelegen. Aktuell sind 180 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus infiziert und die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie liegt bei 5037.

Das Kreisgesunheitsamt hat keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gemeldet. Insgesamt sind seit Pandemiebeginn 189 Menschen im Kreis an oder mit einer Corona-Infektion gestorben.

Sonntag, 21. Februar: Inzidenz nähert sich 50er Marke

Der Inizidenzwert im Kreis Euskirchen ist am Sonntag auf 51.6 gesunken. Am Vortag lag dieser noch bei 55.8. Das Kreisgesundheitsamt meldete keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 4 weitere Personen wurden als mit dem Coronavirus infiziert gemeldet. Die Zahl der aktuell Infizierten ist allerdings auf 182 Personen gesunken.

Samstag, 20. Februar: Versammlungen in Euskirchen ohne größere Zwischenfälle

19.50 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Euskirchen gestiegen. Nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes nahm sie auf 55,8 Fälle pro 100.000 Einwohner zu. Das Amt registrierte weitere 17 Coronavirus-Infektionsfälle. Aktuell gibt es 188 Personen im Kreis mit einem positiven Coronavirus-Testergebnis (Donnerstag: 198). 

Die Zahl der Covid-19-Todesfälle ist im Kreis gleichgeblieben.

19.45 Uhr: In der Euskirchener Innenstadt haben am Samstag zweiVersammlungen stattgefunden. Aus polizeilicher Sicht verliefen sie problemlos ab. In der Spitze waren am Klosterplatz rund 100, am Alter Markt 20 Teilnehmer.

Freitag, 19. Februar: Inzidenz steigt leicht auf 49,6

13.45 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Euskirchen leicht gestiegen. Nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes nahm sie um 2,1 Fälle auf nun 49,6 Fälle pro 100.000 Einwohner zu. Das Amt registrierte weitere 25 Coronavirus-Infektionsfälle. Aktuell gibt 198 Personen im Kreis mit einem positiven Coronavirus-Testergebnis (Donnerstag: 199). 

Die Zahl der Covid-19-Todesfälle nahm um vier auf nun 189  im Kreis seit Beginn der Pandemie zu. 

In den kreisangehörigen Kommunen liegt die Zahl der Infizierten überall unter 25. Lediglich in Bad Münstereifel liegt sie zwischen 25 und 50 und in der Kreisstadt Euskirchen zwischen 50 und 100.

Donnerstag, 18. Februar: Inzidenz nur noch bei 47,5

16.07 Uhr: Erstmals seit Monaten ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Euskirchen wieder unter die Marke von 50 gesunken. Nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes betrug sie am Donnerstag 47,5 Fälle pro 100.000 Einwohner. Am 22. Oktober 2020 hatte sie mit 51 Fällen diese Marke überschritten und stieg bis in die Weihnachtszeit immer weiter an. Den höchsten Wert erreichten die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis mit 210,7 Fällen pro 100.000 Einwohner.

Binnen 24 Stunden kamen im Kreis 20 weitere Fälle von Coronavirus-Infektionen hinzu. Aktuell sind 190 Personen mit einem positiven Coronatest registriert. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle blieb im Vergleich zu Mittwoch gleich. Sie liegt weiter bei 185. 

Mittwoch, 17. Februar: Inzidenz liegt im Kreis bei 51,1

16 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz befindet sich seit nunmehr zehn Tagen im Kreis Euskirchen im beständigen Sinkflug. Am Aschermittwoch lag der Wert bei 51,1 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Am 7. Februar hatte er noch 84 Fälle pro 100.000 Einwohner betragen. Am Dienstag waren es 53,6 Fälle.

Die positive Entwicklung in der Corona-Pandemie zeigt sich auch mit Blick auf die Zahl der aktuell als positiv registrierten Infektionsfälle im Kreis Euskirchen. Nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes sind aktuell nur noch 190 Infektionsfälle zu verzeichnen (Dienstag: 187). 

In den vergangenen 24 Stunden gab es einen weiteren Covid-19-Todesfall im Kreis. Die Gesamtzahl der Todesopfer der Pandemie stieg damit auf 185 im Kreis Euskirchen. 

Samstag, 13. Februar: Sieben-Tage-Inzidenz bei 57,8

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz weiter gesunken. Er liegt am Samstag bei 57,8. Damit sind aktuell 221 Menschen im Kreis Euskirchen mit dem Coronavirus infiziert.

Freitag, 12. Februar: Inzidenzwert ist weiter rückläufig

Der Inizidenzwert im Kreis Euskirchen ist am Freitag auf 60,3 gesunken. Am Vortag lag dieser noch bei 69. Das Kreisgesundheitsamt meldete außerdem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 16 weitere Personen wurden als mit dem Coronavirus infiziert gemeldet. Die Zahl der aktuell Infizierten ist allerdings auf 222 Personen gesunken.

Donnerstag, 11. Februar: Großes Lob für Mitarbeiter im Impfzentrum

19.37 Uhr: Nach all der Kritik im Zusammenhang mit der Corona-Impfung rund um die Anmeldungen sowie der Lieferengpässe beim Impfstoff wollte Theodor Conrad auch mal loben. „Meine Frau und ich sind am Dienstag in Marmagen geimpft worden“, berichtete der Euskirchener der Redaktion: „Das lief hervorragend.“ Die Mitarbeiter vor Ort seien sehr nett und kompetent.„Schon ab der Autobahnabfahrt war alles gut beschildert, einen Parkplatz haben wir auch sofort gefunden“, sagte Conrad, der auf einen Rollator angewiesen ist: „Auch darauf sind die Leute hervorragend eingegangen. Wir fühlten uns gut aufgehoben.“ Er und seine Frauen blickten nun sorgenfrei auf den Termin der zweiten Impfung, so der 81-Jährige.

Unterdessen meldete die Kreisverwaltung am Donnerstag 18 festgestellte Neuinfektionen im Kreis Euskirchen. Damit stieg die Zahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie auf 4906, davon waren am Donnerstag akut 235 (232) Menschen betroffen. Die Zahl der Todesfälle blieb bei 179. Der Inzidenzwert sank von 74,7 am Mittwoch auf 69,0.

In der Gemeinde Dahlem war am Donnerstag kein Corona-Fall bekannt. Die Zahlen der anderen Kommunen: Bad Münstereifel 24 (plus 2), Blankenheim 15 (plus 1), Euskirchen 79 (plus 4), Hellenthal 2 (unverändert), Kall 8 (unverändert), Mechernich 43 (minus 2), Nettersheim 12 (minus 1), Schleiden 15 (unverändert), Weilerswist 19 (plus 4) und Zülpich 18 (minus 5).

Mittwoch, 10. Februar: Inzidenz beträgt 74,7

15.29 Uhr: Die Inzidenz im Kreis Euskirchen ist zur Wochenmitte weiter gesunken und beträgt nun 74,7 Fälle (Dienstag: 78,8 Fälle) pro 100.000 Einwohner. Zugleich nahm die Zahl der neu registrierten Infektionen um 38 auf insgesamt 4888 Infektionen seit Beginn der Pandemie zu. Aktuell sind 232 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. 

Die Zahl der Todesfälle in der Pandemie stieg um zwei auf nun 179. 

Montag, 8. Februar: Inzidenz liegt im Kreis bei 81,4 Fällen

14.33 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Euskirchen nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes seit Sonntag wieder leicht gesunken. Sie beträgt nun 81,4 Fälle pro 100.000 Einwohner (Sonntag: 84 Fälle).

Aktuell sind von 220 Menschen im Kreis Coronavirus-Infektionen registriert (Sonntag: 244). Erneut sind zwei Menschen an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben, so dass die Gesamtzahl der Todesopfer in der Pandemie nun 176 im Kreis Euskirchen beträgt. 

Am Montag öffnete die ehemalige Eifelhöhenklinik in Nettersheim-Marmagen als Impfzentrum seine Pforten. An den Tagen der Impfungen können der Impfling (Menschen über 80 Jahre) und die Begleitperson den ÖPNV (TaxiBusPlus, Bus, Bahn sowie den Shuttle-Bus) im Kreisgebiet kostenlos für die Hin- und Rückfahrt nutzen. Die schriftliche Terminbestätigung für die Impfung gilt zusammen mit dem Personalausweis als Fahrkarte für den Impfling und die Begleitperson.

Samstag, 6. Februar: Inzidenz sinkt auf 78,8

Der Inizidenzwert im Kreis Euskirchen ist am Samstag auf 78,8 gesunken. Am Vortag lag dieser noch bei 87,1. Das Kreisgesundheitsamt hatte außerdem keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu vermelden. Elf weitere Personen wurden allerdings als mit dem Coronavirus infiziert gemeldet. Die Zahl der aktuell Infizierten stieg somit auf 245 Personen.

Freitag, 5. Februar: Drei weitere Todesfälle im Kreis

15.24 Uhr: Im Kreis Euskirchen hat es in den vergangenen 24 Stunden drei weitere Covid-19-Todesfälle gegeben. Die Gesamtzahl der Toten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf 172 im Kreis.

Impfzentrum in Düren öffnet am 9. Februar

15.19 Uhr: Das Impfzentrum des Kreises Düren öffnet am Dienstag, 9. Februar, und beginnt mit den Impfungen der Menschen über 80 Jahre. Pro Woche stehen dann 1032 Impfdosen für Menschen über 80 Jahre zur Verfügung. Geimpft wird dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags jeweils von 14 bis 20 Uhr.

Ende dieser Woche sind die Erstimpfungen der höchsten priorisierten Gruppe in den Krankenhäusern weitestgehend abgeschlossen. Ebenso die Zweitimpfungen für Beschäftigte und Bewohner in den Senioreneinrichtungen im Kreis Düren.

Zur Stunde sind im Kreis Düren 394 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit Donnerstag (4.2.) gibt es 35 Neuinfektionen. Zwei weitere Menschen sind gestorben (80 und 84 Jahre). "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, denen wir unser tief empfundenes Beileid aussprechen", sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Somit steigt die Zahl der Todesfälle auf 215. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 8484 Menschen positiv getestet worden.

Donnerstag, 4. Februar: Erstmals mutierter Virus nachgewiesen

22.27 Uhr: Erstmals ist im Kreis Euskirchen eine mutierte Variante des Coronavirus nachgewiesen worden – und zwar in sechs Fällen. Es handele sich um die britische Variante B.1.1.7, teilte das Kreisgesundheitsamt am Donnerstag mit.

„In drei Fällen handelt es sich um Kontaktpersonen zu einem positiven B.1.1.7-Fall in Rheinland-Pfalz. Die übrigen drei Fälle sind Einzelfälle und Zufallsbefunde“, so Pressesprecher Wolfgang Andres. Größere Ausbrüche seien nicht bekannt und Einrichtungen nicht davon betroffen. „Mittlerweile wird nahezu jeder positive Corona-Befund aus dem Kreis Euskirchen sequenziert und damit auf die jeweils vorliegende Corona-Variante untersucht“, so Andres.

Der Kreis meldete zudem einen weiteren, den 169. Corona-Todesfall. Ein 84-jähriger Mann sei an Covid-19 gestorben. Es wurden 29 Neuinfektionen festgestellt. 238 akute Fälle waren am Donnerstag bekannt, 14 mehr als am Mittwoch. Allein in der Stadt Euskirchen steig die Zahl um 12 auf 71. Der Inzidenzwert im Kreis stieg von 75,2 auf 77,3.

Die englische Mutante wurde mittlerweile bei 77 Menschen im Kreis Düren nachgewiesen. Seit Donnerstag gelten daher im Kreis Düren strengere Regeln. Die Verwaltung meldete 59 Neuinfektion und eine Inzidenz von 80,9 (93,3).

70 nachgewiesene Neuinfektionen hat es laut Krisenstab in der Städteregion Aachen gegeben. Die Zahl der Todesfälle blieb mit 420 unverändert. Der Inzidenzwert lag bei 69 (78). (sch)

Mittwoch, 3. Februar: 168 Todesfälle seit Beginn der Pandemie

16.12 Uhr: Im Kreis Euskirchen hat es in den vergangenen 24 Stunden zwei weitere Covid-19-Todesfälle gegeben. Die Gesamtzahl der Toten steigt damit seit Beginn der Pandemie auf 168 im Kreis. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz nahm im Vergleich zu Dienstag kräftig zu. Sie stieg um mehr als zehn Fälle auf nun 75,2 Fälle pro 100.000 Einwohner. 44 neue registrierte Infektionsfälle kamen hinzu, so dass die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie nun bei 4743 liegt. Aktuell sind 224 Menschen im Kreisgebiet infiziert. 

Dienstag, 2. Februar: Inzidenz sinkt um mehr als fünf Punkte

18.04 Uhr: 14 Neuinfektionen sind von Montag auf Dienstag im Kreis Euskirchen festgestellt worden. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Corona gestorben sind, blieb unverändert bei 166. Am Dienstag waren dem Kreis 192 (Vortag 196) akute Infektionen bekannt, der Inzidenzwert sank von 70,6 auf 64,9.

Im Kreis Düren ist ein Mensch (94 Jahre alt) gestoben, der positiv auf die englische Mutante getestet worden war. Die Zahl der Todesfälle stieg somit auf 211. Es gibt im Kreis Düren laut Verwaltung 41 bekannte Fälle des mutierten Virus. Es gab 15 entdeckte Neuinfektionen, der Inzidenzwert lag bei 97,5 (105,8).

In der Städteregion Aachen ist eine 92-jährige Frau gestorben. Es ist der 417. Corona-Todesfall. Fünf Neuinfektionen registrierte der Krisenstab. Der Inzidenzwert lag bei 82 (84). (sch)

Montag, 1. Februar: Kreis meldet drei neue Todesfälle

18.05 Uhr: Der Kreis Euskirchen meldet drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Zwei Frauen, 70 und 89 Jahre alt, sind demnach im Krankenhaus an Covid-19 gestorben. Im Fall eines zu Hause verstorbenen, 61 Jahre alten Mannes wird nach Angaben des Kreises die genaue Todesursache noch ermittelt. Die Zahl der Todesfälle ist damit auf insgesamt 166 gestiegen.

Zehn Neuinfektionen mit dem Coronavirus vermeldet der Kreis seit Samstag. Aktuell sind derzeit 196 Menschen im Kreis nachweislich mit dem Virus infiziert. Seit Beginn der Pandemie wurden 4685 Infektionen festgestellt. In Quarantäne befinden sich aktuell 563 Menschen. Die Sieben-Tage-Inzidenz bezifferte der Kreis am Montag mit 70,6.

Inzidenz in Städteregion Aachen bei 84

In der Städteregion Aachen sind vier Frauen und sieben Männer im Alter zwischen 63 und 90 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Virus getestet worden waren. Die Zahl der Todesfälle ist damit auf 416 gestiegen. Die Inzidenz in der Städteregion liegt bei 84.

40 Infektionen mit Virus-Mutation im Kreis Düren

Im Kreis Düren sind inzwischen 40 Infektionen mit der britischen Virus-Mutation nachgewiesen. Alleine 36 Fälle gibt es nach Angaben des Kreises bei Bewohnern, Mitarbeitern und Angehörigen der Pflegeeinrichtung St. Anna in Düren. Eine mit der Mutante infizierte Bewohnerin und vier weitere Kreis-Bürger sind gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Kreis bei 105,8. 

RKI verzeichnet keine neuen Fälle 

15.08 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet keine neuen Infektionen im Kreis Euskirchen (Stand 1.2.1021, 0 Uhr). Die 7-Tage-Inzidenz sinkt entsprechend wieder auf 64,5. Insgesamt infizierten sich seit Beginn der Pandemie 4643 Personen aus dem Kreis mit dem Coronavirus, 163 kostete Covid-19 das Leben. 

Sonntag, 31. Januar: Drei weitere Todesfälle

Drei weitere Personen sind im Kreis Euskirchen im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben, wie aus den Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervorgeht. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt somit auf 163. Auch der Sieben-Tage-Inzidenzwert steigt von 62 am Samstag auf jetzt 67.

Samstag 30. Januar: Sieben-Tage-Inzidenz bei 62

20.09 Uhr: Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Samstag im Kreis Euskirchen bei 62. Seit letztem Wochenende sind neun weitere Personen, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind, gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer im Kreis Euskirchen steigt damit auf 160.

Freitag, 29. Januar: Zwei weitere Todesfälle

15.38 Uhr: Am Freitag berichtet der Kreis Euskirchen von 64,4 Fällen pro 100.000 Einwohner. Am Vortag lag der Wert noch bei 70,1.

Die Zahl der registrierten Infektionsfälle nahm von Mittwoch auf Donnerstag um 14 auf nun 4636 Fälle zu. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle stieg um zwei auf 160 seit Beginn der Pandemie. Zwei Männer im Alter von 70 und 89 Jahren sind im Krankenhaus an COVID-19 gestorben. Aktuell befinden sich 633 Menschen in Quarantäne.

Donnerstag, 28. Januar: Lage im Kreis entspannt sich weiter

17.43 Uhr: Im Kreis Euskirchen ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf einen Wert gesunken, auf dem sie auf den fast auf den Tag genau vor drei Monaten war. Am Donnerstag berichtete das Kreisgesundheitsamt 70,1 Fälle pro 100.000 Einwohner, genauso viele wie am 25. Oktober 2020. 

Die Zahl der registrierten Infektionsfälle nahm von Mittwoch auf Donnerstag um 25 auf nun 4622 Fälle zu. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle stieg um einen auf 158 seit Beginn der Pandemie.

Mittwoch, 27. Januar: Inzidenz entwickelt sich im Kreis sehr positiv

16.18 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Euskirchen binnen 24 Stunden kräftig gesunken. Von 89,1 Fällen pro 100.000 Einwohner fiel sie um genau 16 auf nun 73,1 Fälle pro 100.000 Einwohner, wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt. Auf diesem Niveau war die Inzidenzzahl seit Ende Oktober nicht mehr. 

Ein weiterer Mensch starb im Kreisgebiet an den Folgen der Covid-19-Lungenkrankheit. Die Gesamtzahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 157.

Im Kreisgebiet kamen 24 weitere registrierte Coronavirusinfektionen hinzu. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4597. Aktuell infiziert sind 226 Menschen im Kreisgebiet. 

Dienstag, 26. Januar: Fehlerhafte Online-Terminvergabe führt zu Verwirrung um Impftermine

Aus dem Kreis Euskirchen melden mehrere Bürger, dass sie bei der Vergabe der Impftermine im Internet die Mitteilung erhalten hätten, dass alle Termine für das Regionale Impfzentrum in Marmagen bis des Jahres vergeben seien. Auch bei der Kreisverwaltung seien derartige Meldungen eingegangen, bestätigte Pressesprecher Wolfgang Andres: „Die Mitteilung stimmt natürlich nicht. Sie ist aber sehr ärgerlich.“ 

Es handele sich dabei um einen Programmierfehler, der landesweit aufgetreten sei, so Andres nach Rücksprache mit der für die Terminvergabe zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Der habe zu unterschiedlichen Mitteilungen geführt: Bei einigen Nutzern hieß es, es gebe keine Termine mehr bis Juli, beim anderen, dass schon für das ganze Jahr alle Termine ausgebucht seien. Weder das eine noch das andere stimme, so Andres. Welche Termine aber noch frei seien, konnte der Sprecher am Dienstagmittag nicht sagen. (sch)

Montag, 25. Januar: Inzidenz gestiegen - Zwei weitere Todesfälle

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes von 82,9 am Vortag auf 87,1 pro 100.000 Einwohner gestiegen. Aktuell infiziert sind 262 Personen im Kreis Euskirchen. Die Gesamtzahl der Fälle im Kreisgebiet liegt bei 4548. 

Zwei weitere Personen sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer im Kreis Euskirchen steigt damit auf 153.

Sonntag, 24. Januar: Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis bei 82

Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Sonntag im Kreis Euskirchen bei 81,6. Eine weitere Person ist in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer im Kreis Euskirchen steigt damit auf 151.

Samstag, 23. Januar: Fall mit Coronavirus-Mutation im Kreis Düren

Der Verdacht, wonach es im Kreis Düren einen ersten Fall des mutierten Coronavirus gibt, hat sich am Samstagvormittag bestätigt. Das untersuchende Labor teilte dem Kreis-Gesundheitsamt den entsprechenden Befund schriftlich mit. Danach handelt es sich um die Variante B.1.1.7, die sogenannte "England-Mutante".

Freitag, 22. Januar: Verdachtsfall auf mutiertes Coronavirus im Kreis Düren

16.40 Uhr: Im Kreis Düren gibt es einen konkreten Verdachtsfall auf das mutierte Coronavirus. Der betroffenen Person geht es soweit gut, sie befindet sich in strikter Quarantäne, teilte die Kreisverwaltung mit. "Es ist von Vorteil, dass wir genau wissen, wo sich die Person angesteckt hat. Es handelt sich also nicht um ein diffuses Geschehen", sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. Der Fall ist aber bisher noch nicht schriftlich vom untersuchenden Labor bestätigt.

Die betroffene Person habe sich außerhalb des Kreisgebietes im unmittelbaren persönlichen Umfeld infiziert. Weitere Maßnahmen seien zunächst nicht notwendig, teilt das Kreis-Gesundheitsamt mit. "Es ist nun aber umso wichtiger, sich streng an alle Hygiene-Maßnahmen zu halten", sagte Gesundheitsamtsleiter Dr. Norbert Schnitzler.

Inzidenzwert auf 89,6 gesunken - Zwei weitere Todesfälle

14.33 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes von 99,9 am Vortag auf 89,6 pro 100.000 Einwohner gesunken. Aktuell infiziert sind 332 Personen im Kreis Euskirchen. Die Gesamtzahl der Fälle im Kreisgebiet liegt bei 4511. 

Zwei weitere Personen sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer im Kreis Euskirchen steigt damit auf 149.

Donnerstag, 21. Januar: Ein weiterer Todesfall - Inzidenz gesunken

Eine weitere Person ist nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Damit steigt die Zahl der Opfer im Kreis Euskirchen auf 147. 

Der Inzidenzwert ist von 106,1 am Vortag auf 99,9 pro 100.000 Einwohner gesunken. Aktuell sind 349 Personen im Kreisgebiet mit SARS-CoV-2 infiziert, zehn mehr als am Mittwoch. Die Gesamtzahl der Fälle beträgt im Kreis jetzt 4486.

Mittwoch, 20. Januar: Inzidenzwert steigt auf 106 - sechs weitere Todesfälle

Der Inzidenzwert im Kreis Euskirchen ist nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes wieder gestiegen. Nachdem der Wert gestern auf 96,8 gesunken ist, liegt er nun bei 106,1.

Außerdem sind sechs weitere Personen im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung gestorben. Damit liegt die Gesamtzahl der Opfer der Pandemie im Kreis Euskirchen bei 146.

Die Zahlen des Kreisgesundheitsamtes weichen aus uns unbekannten Gründen von den Angaben des Robert-Koch-Instituts ab.

Dienstag, 19. Januar: Zwei weitere Todesfälle - Inzidenz leicht gesunken

14.00 Uhr: Nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes sind zwei weitere Personen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Damit liegt die Gesamtzahl der Opfer der Pandemie im Kreis Euskirchen bei 140.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist seit dem Vortag wieder leicht gesunken, von 98,4 auf 96,8 pro 100.000 Einwohner. Damit ist sie auf dem gleichen Niveau wie am Sonntag. Aktuell infiziert sind im Kreisgebiet 315 Menschen und damit sechs mehr als am Vortag. Die Gesamtzahl der Fälle beträgt im Kreis jetzt 4400.

Montag, 18. Januar: Über das Wochenende drei weitere Todesfälle

15.29 Uhr: Am Wochenende sind nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes drei weitere Menschen den Folgen einer Covid-19-Erkrankung erlegen; ein Patient starb am Samstag, zwei am Sonntag. Die Gesamtzahl der Todesopfer der Pandemie liegt im Kreis damit bei 138. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von Sonntag auf Montag leicht gestiegen. Sie betrug am Montag (0 Uhr) 98,4 pro 100.000 Einwohner, nach 96,8 am Sonntag. Neu hinzugekommen sind am Sonntag fünf weitere registrierte Infektionen mit dem Coronavirus. Allerdings liegt die Zahl der registrierten Infektionen an Montagen häufig niedrig, da nicht alle Gesundheitsämter am Wochenende ihre Zahlen weitergeben. Die Gesamtzahl der Fälle beträgt im Kreis jetzt 4379. Aktuell mit dem Virus infiziert sind 309 Personen im Kreis. Das sind 41 weniger als am Sonntag (350). 

Freitag, 15. Januar: Mehr Infektionen, mehr Todesfälle, höhere Inzidenz

Im Kreis Euskirchen sind inzwischen 135 Personen an Covid-19 gestorben. Seit dem Vortag wurden dem Kreis zwei weitere Todesfälle gemeldet, die Zahl vom Vortag auf 133 korrigiert. Aktuell infiziert sind 355 Menschen im Kreisgebiet, das sind vier weniger als am Vortag. Trotzdem steigt die Zahl der Infektionen insgesamt auf 4337. Nachdem die Inzidenz gestern fiel, stieg der Wert heute wieder und erreicht nach Angaben des Kreises 102.5. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen es in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden.

Donnerstag, 14. Januar: Inzidenzwert sinkt minimal – ein weiterer Todesfall

Eine 86-jährige Frau ist nach Angaben des Kreises im Krankenhaus an Covid-19 gestorben. Damit ist die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, auf 131 gestiegen. Bei zwei Verstorbenen werde derzeit noch ermittelt, inwieweit Corona die Todesursache ist. Es handele sich dabei um einen 92- und einen 47-jährigen Mann.

Es gab laut Kreisgesundheitsamt von Mittwoch auf Donnerstag 43 (37) festgestellte Neuinfektionen. Die Zahl der bekannten aktiven Infektionen lag am Donnerstag bei 359 – das sind 18 mehr als am Mittwoch. Zuwächse waren in Mechernich um zwölf auf 59, in Zülpich um sechs auf ebenfalls 59 und in Weilerswist um drei auf 32 zu verzeichnen. Der Inzidenzwert im Kreis sank von 101,4 auf 100,4.

Im Kreis Düren waren am Donnerstag 479 (429) Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, fünf davon aus Heimbach. Seit Mittwoch gab es 73 (62) festgestellte Neuinfektionen. Vier weitere Todesfälle waren zu verzeichnen, betroffen waren Menschen im Alter von 83 bis 88 Jahren. Somit stieg die Zahl der Todesopfer auf 188. Von den aktiv positiven Fällen befanden sich 43 Menschen in stationärer Behandlung, so die Dürener Kreisverwaltung: „13 von ihnen werden derzeit intensivmedizinisch betreut.“ 

Dienstag, 12. Januar: Insgesamt 124 Covid-19-Todesopfer

Binnen 24 Stunden sind im Kreis Euskirchen weitere drei Menschen an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Damit erhöht sie die Gesamtzahl der Todesopfer im Kreis seit Beginn der Pandemie auf 124. 

Nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes nahm die Zahl der Coronavirus-Infektionen um 224 auf nun 4212 zu. Weiterhin ist ein deutliche Ost-West-Teilung des Kreises bei der Verteilung der Infektionen zu beobachten. Während in den östlichen Kommunen Weilerswist, Zülpich, Mechernich, Euskirchen und Bad Münstereifel durchweg mehr als 25 aktuelle Infektionsfälle pro Kommune zu verzeichnen sind – in Euskirchen und Zülpich jeweils mehr als 50 –, sind es in den Kommunen Schleiden, Kall, Nettersheim, Hellenthal, Dahlem und Blankenheim durchweg weniger als 25 aktuelle Fälle. Insgesamt gibt es im Kreis 335 aktuelle Infektionsfälle, fünf mehr als am Montag.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist von Montag auf Dienstag um fast fünf Fälle von 131,4 auf 126,7 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. 

Montag, 11. Januar: Insgesamt 121 Covid-19-Todesopfer

15.14 Uhr: Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie sind im Kreis Euskirchen 121 Menschen an der Covid-19-Lungenkrankheit gestorben. Diese Zahl teilte das Kreisgesundheitsamt am Montag mit. Über das Wochenende starben demnach drei Menschen an Covid-19.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sank im Vergleich zu Sonntag leicht von 135,5 auf 131,4. Die Zahl der neu registrierten Coronavirus-Infektionsfälle stieg um lediglich zwei Fälle auf nun insgesamt 4188 seit Beginn der Pandemie. Aktuell infiziert sind 330 Menschen im Kreis, nach 361 am Sonntag. 

Samstag, 9. Januar: Inzidenzwert steigt weiter

Der Inzidenzwert im Kreis Euskirchen ist auch am Samtag weiter angestiegen.  Er liegt mittlerweile bei 123, während er gestern noch bei 114 lag.

Insgesamt haben sich im Kreis seit Beginn der Pandemie 4.103 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 118 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben.

Freitag, 8. Januar: Vier weitere Menschen im Kreis gestorben

Zwei Frauen (90 und 94 Jahre alt) sowie ein Mann (70) sind an Corona und ein 50-Jähriger ist mit Corona gestorben. Bei ihm war Corona also nicht die führende Todesursache. Das teilte die Euskirchener Kreisverwaltung am Donnerstagmittag mit.

Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis auf 118. Es wurden von Mittwoch auf Donnerstag 45 Neuinfektionen festgestellt. Der Inzidenzwert stieg von 113,8 auf 114,4.

Am Donnerstag waren dem Kreisgesundheitsamt 372 aktive Infektionen bekannt, 18 mehr als am Tag zuvor.

Donnerstag, 7. Januar: Acht weitere Menschen gestorben

Acht weitere Menschen sind im Kreis Euskirchen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit sind insgesamt 114 Menschen an oder mit dem Virus gestorben.

Der Inzidenzwert liegt Stand heute bei 113,8 und ist damit im Vergleich zu den vergangenen Tagen wieder leicht gestiegen. Aktuell sind im Kreis 354 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Mittwoch, 6. Januar: Inzidenzwert wieder leicht gestiegen

Sechs weitere Menschen sind im Kreis Euskirchen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit sind insgesamt 106 Menschen an oder mit dem Virus gestorben. Der Inzidenzwert liegt Stand heute bei 113 und ist damit im Vergleich zu den vergangenen Tagen wieder leicht gestiegen. Auch die Lage in den Intensivstationen der Krankenhäuser bleibt weiter angespannt.

Montag, 4. Januar: Harte Corona-Regeln im Kreis Euskirchen laufen um Mitternacht aus

Die Allgemeinverfügung, die der Kreis Euskirchen wegen der zugespitzten Corona-Infektionslage kurz vor Weihnachten erlassen hat, gilt ab Mitternacht nicht mehr. Sie sieht unter anderem Kontaktbeschränkungen auf maximal fünf Personen (ausgenommen Kinder unter 14 Jahren) aus zwei Haushalten auch im privaten Bereich vor. Die noch geöffneten Geschäfte dürfen laut Verfügung nur noch einen Kunden pro 20 Quadratmeter einlassen.

Das ständige Tragen einer FFP2-Maske ist durch die Verfügung verpflichtend. Weil die Inzidenz seit mehreren Tagen unterhalb von 200 liegt, sei die Verfügung nicht mehr aufrecht zu erhalten, erklärte ein Sprecher des Kreises Euskirchen. Auch im Nachbarkreis Düren gelten die verschärften Regeln ab 0 Uhr in der Nacht zum Dienstag nicht mehr. Im Kreis Euskirchen liegt der Inzidenzwert an diesem Montag bei 105,1, im Kreis Düren bei 103,5.

Die entsprechende Allgemeinverfügung (AV) des Kreises Düren habe zunächst weiter Bestand gehabt, da die aktuellen Zahlen  weniger aussagekräftig sind und zudem die Lage in den Krankenhäusern nach wie vor sehr angespannt sei, teilte die Kreisverwaltung mit. Dies habe sich bis heute nicht geändert. Deshalb sei es auch nicht ausgeschlossen, dass bei einem Ansteigen der Inzidenz über 200 wieder ergänzende Maßnahmen ergriffen werden müssten.

Dienstag, 29. Dezember: Inzidenzwert sinkt weiter

Der Inzidenzwert, der angibt wie viele Menschen pro 100 000 mit dem Coronavirus infiziert sind, ist im Kreis Euskirchen weiter gesunken, Er liegt nunmher bei 144. Am Sonntag lag der Wert noch bei 154, vor Weihnachten sogar noch bei 203. Über die Weihnachtstage wurde aber auch wesentlich weniger getestet.

Sonntag, 27. Dezember: 100-Jährige geimpft

Als erste Person im Kreis Euskirchen ist am Sonntag Elli Roß geimpft worden. Die Bewohnerin des Barbarahofs in Mechernich wurde an diesem Tag 100 Jahre alt und bekam so ein besonderes Geburtstagsgeschenk.

Vom vergangenem Mittwoch bis zum Sonntag  ist die Zahl der Menschen im Kreis Euskirchen, die  im Zusammenhang mit Corona gestorben sind, von 77 auf 83 gestiegen.  156 Neuinfektionen gab es in diesem Zeitraum. Am Samstag waren es 17, am Sonntag 10. Die Inzidenz sank von 203,0 am Mittwoch auf 154,0 am Sonntag. Es wurde aber während der Feiertage weniger getestet als an den Werktagen. 

Samstag, 26. Dezember: Kreis Euskirchen meldet 17 Neuinfektionen

17 (Vortag 51) Neuinfektionen meldete der Kreis Euskirchen am zweiten  Weihnachtstag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass während und im Umfeld der Feiertage weniger getestet wird als sonst. Am Samstag der vergangenen Woche wurden 83 neue Ansteckungen gemeldet. Der Inzidenzwert sank von 202,4 am Freitag auf 168,4 am Samstag. Die Zahl der in Zusammenhang mit Corona stehenden Todesfälle blieb unverändert bei 81.

532 (562) Menschen waren am laut Kreisgesundheitsamt aktuell nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahlen aus den Städten und Gemeinden: Bad Münstereifel 72 (79), Blankenheim 7 (9), Dahlem 7 (8), Euskirchen 126 (137), Hellenthal 13 (13), Kall 31 (31), Mechernich 85 (86), Nettersheim 24 (26), Schleiden 49 (56), Weilerswist 71 (68) und Zülpich 47 (49).  (sch)

Freitag, 25. Dezember: Inzidenzwert sinkt leicht

51 Neuinfektionen meldete der Kreis Euskirchen am ersten Weihnachtstag. Am Vortag waren 78 neue Fälle bekanntgegeben worden. Der Inzidenzwert sank von 208,1 am Donnerstag auf 202,4 am Freitag. Die Zahl der in Zusammenhang mit Corona stehenden Todesfälle blieb unverändert bei 81.

562 Menschen waren laut Kreisgesundheitsamt aktuell nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, genauso viele wie am Tag zuvor. Die Zahlen aus den Städten und Gemeinden: Bad Münstereifel 79 (77) , Blankenheim 9 (9), Dahlem 8 (8), Euskirchen 137 (143), Hellenthal 13 (9), Kall 31 (31), Mechernich 86 (89), Nettersheim 26 (25), Schleiden 56 (46), Weilerswist 68 (76) und Zülpich 49 (49).

Donnerstag, 24. Dezember: Ausgangssperre in Euskirchen endgültig aufgehoben

14 Uhr: Die vom Kreis Euskirchen verhängte Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr gilt ab dem ersten Weihnachtstag nicht mehr. Das teilte der Landrat Markus Ramers nach einer Sitzung am Heiligabend-Morgen im Kreishaus  mit.

Drei weitere Corona-Todesfälle im Kreis

13.59 Uhr: Die Zahl der im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen im Kreis Euskirchen ist auf 81 gestiegen. Wie die Kreisverwaltung an Heiligabend mitteilt, sind ein 83-jähriger Mann sowie zwei Frauen (63 und 81 Jahre) in den vergangenen Tagen gestorben.

Es gab 78 (Vortag 87) Neuinfektionen, die Inzidenz stieg von 203,0 am Mittwoch auf 208,1 am Donnerstag. Es waren aktuell 562 (521) Menschen nachweislich infiziert. Die Zahlen aus den Kommunen: Bad Münstereifel 77 (76), Blankenheim 9 (10), Dahlem 8 (7), Euskirchen 143 (132), Hellenthal 9 (9), Kall 31 (27), Mechernich 89 (88), Nettersheim 25 (23), Schleiden 46 (38), Weilerswist 76 (64) und Zülpich 49 (47).  (sch)

Dienstag, 22. Dezember: Katholische Kirche in der Kreisstadt sagt alle Messen ab

Auch in der Stadt Zülpich wurden alle Präsenz-Gottesdienste und Messen bis zum zum 10. Januar abgesagt.

11.58 Uhr: In der Kreisstadt und in Bad Münstereifel wird es bis zum 10. Januar keine katholischen Messen geben. In Bad Münstereifel sagte die evangelische Kirche bis zum gleichen Tag auch alle Gottesdienste ab. Lediglich die vier geplanten Online-Gottesdienste werden laut der Ehrenamtskoordinatorin Annette Kleinertz wie geplant stattfinden. 

Montag, 21. Dezember: Ab Dienstag strengere Corona-Regeln im Kreis

19 Uhr: Ab diesem Dienstag gelten im Kreis Euskirchen deutlich schärfere Corona-Regeln. Unter anderem sieht die neue Verordnung nächtliche Ausgangssperren und strengere Maßnahmen für den Einzelhandel vor.

Lesen Sie hier die lange Fassung zu den neuen Regeln in Euskirchen.

Katholische Kirche sagt ungeachtet von Politik Open-Air-Gottesdienste ab

17.48 Uhr: Die katholische Kirche in Euskirchen hat entschieden, unabhängig vom Inzidenzwert, ihren geplante Open-Air-Gottesdienst im Erftstadion abzusagen. Auch die Freiluftgottesdienste in Billig, Elsig, Kreuzweingarten, Frauenberg und Wißkirchen werden nicht stattfinden. Das gab am Montag Organisatorin Annette Kleinertz, Ehrenamtskoordinatorin im Sendungsraum St. Martin, Euskirchen-Bleibach/Hardt.

Lesen Sie hier eine Übersicht zu den Christmetten und Gottesdiensten im Kreis Euskirchen.

„Die völlig verständlichen Auflagen des Euskirchener Ordnungsamt haben uns keine andere Wahl gelassen“, erklärte Kleinertz. Der Freiluft-Gottesdienst im Erftstadion sei aber nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. „Wir haben ein tolles Konzept stehen und werden die Messe nachholen. Das steht jetzt schon fest. Spätestens nächstes Jahr Weihnachten“, so Kleinertz.

Landesregierung kippt Gottesdienst-Verbot im Kreis Euskirchen

17.39 Uhr: NRW-Landesregierung kassiert Ramers' Gottesdienstverbot: Kurz nachdem die Euskirchener Kreisverwaltung am Montagnachmittag mitgeteilt hatte, dass in diesem Jahr zu Weihnachten wegen der Infektionslage keine Gottesdienste im Kreis erlaubt seien, hat sich die Landesregierung eingeschaltet - mit dem Ergebnis, dass nun doch Gottesdienste stattfinden können.

Ramers zeigte sich darüber sehr verärgert. In den zurückliegenden Monaten der Pandemie habe sich wiederkehrend gezeigt, dass der Besuch von Gottesdiensten zu einem Treiber der Infektion werden könne, hatte der Kreis zuvor das Verbot der Präsenz-Gottesdienste begründet. Welche Gottesdienste nun genau stattfinden sollen und welche ausfallen, ist noch unklar.

Kreis verbietet alle Gottesdienste im Kreis – Weitere Maßnahmen geplant

15.30 Uhr: Im Kreis Euskirchen dürfen keine Gottesdienste zu Weihnachten stattfinden - weder drinnen noch draußen. Das teilte Landrat Markus Ramers nach einer Sitzung des Corona-Krisenstabs und Absprache mit der NRW-Landesregierung soeben mit. Grund sei, dass der Inzidenzwert mit 197,3 am heutigen Montag nur noch knapp unter 200 liege, ab dem ohnehin eine lokale Verordnung in Kraft treten wird.

Die Kreisverwaltung rechnet damit, dass die 200er Marke in den nächsten Tagen überschritten wird, dann aber die Kommunikation kurz vor oder während der Feiertage kaum mehr möglich sei. In Kürze will die Verwaltung alle Regelungen, die mit diesem Schritt verbunden sind, bekanntgeben. Die Rede ist von Ausgangssperren zu bestimmten Zeiten und weiteren Einschränkungen von Kontaktmöglichkeiten. Dies gelte auch für die Silvesternacht, so Ramers.

Sonntag, 20. Dezember: Inzidenzwert liegt im Kreis Euskirchen knapp unter der 200er-Grenze

In Zusammenhang mit dem Covid-19-Virus hat es am Wochenende im Kreis Euskirchen drei weitere Todesfälle gegeben. Die Männer, 83, 86 und 60 Jahre alt, starben an und mit Corona im Krankenhaus. Insgesamt gab es bislang 66 Todesfälle wegen Covid-19 und vier, bei denen das Virus nicht die Hauptursache war sowie einen weiteren Fall, in dem der Hintergrund noch geklärt werden muss.

38 Neuinfektionen registrierte das Kreisgesundheitsamt am Sonntag, nachdem der Wert am Samstag mit 83 in die Höhe geschossen war. Am vergangenen Wochenende waren es 52 Neuinfektionen am Samstag und 48 am Sonntag. Die Zahl der Corona-Fälle stieg insgesamt auf 3423, 2862 sind inzwischen genesen. 490 Menschen sind aktuell noch corona-positiv. Die Zahl hatte am Freitag bei 450 und am Samstag bei 457 gelegen. 1880 Menschen befanden sich am Sonntag in Quarantäne. Am Samstag waren es 1717 und am Freitag 1872.

Die meisten  Infizierten meldete mit 142 die Stadt Euskirchen. „Nach dem starken Anstieg am Samstag hatten wir schon befürchtet, dass wir am Sonntag die 200er-Grenze überschreiten“, sagte  Sven Gnädig von der Kreispressestelle auf Anfrage. Der Inzidenzwert, also die Zahl der neu bestätigten Covid-19-Fälle in den vergangenen sieben Tagen je 100 000 Einwohner, stieg am Samstag auf 198,8. Am Sonntag ging er  leicht auf 193,7 zurück. Am Freitag betrug er 185,4. „Der Krisenstab wird  am heutigen Montag zusammenkommen  und über die aktuelle Situation beraten“,  so Gnädig.

Freitag, 18. Dezember: Gottesdienste im Freien auch abgesagt

Gottesdienste unter freiem Himmel hatten die evangelischen Kirchengemeinden in Schleiden auf dem Driesch, im Kommerner Mühlenpark, in Antweiler und in Euskirchen auf dem SVE-Parkplatz geplant und entsprechende Schutz- und Hygienekonzepte erstellt. Alleine für die beiden Gottesdienste im Mühlenpark lagen nach Angaben der Roggendorfer Pfarrerin Susanne Salentin 260 Anmeldungen vor, für den ersten auf dem Driesch laut Pfarrer Christoph Ude rund 100 bis 120.

Doch daraus wird nichts. Am Donnerstagabend tagten die Presbyterien und kamen zu dem gleichen Schluss: Die Gottesdienste werden abgesagt. Die Euskirchener und Zülpicher Gemeinde verzichten während der Dauer des harten Lockdowns – mindestens bis 10. Januar – auf sämtliche Präsenzgottesdienste. Für die Trinitatis-Gemeinde Schleidener Tal geht Ude davon aus, dass sie womöglich den ganzen Januar ausgesetzt sein werden.

Man stelle sich mit der Entscheidung, so der Euskirchener Pfarrer Gregor Weichsel, auch an die Seite von Gastronomen, Kulturschaffenden oder Einzelhändlern, die vergleichbare Hygienekonzepte haben: „Wir verzichten auf unser Privileg.“ In allen Gemeinden werden Gottesdienste als Streaming-Angebote übertragen. Die Informationen über die einzelnen Christmetten und Gottesdienste sind in unserem Überblick zu finden.

Donnerstag, 17. Dezember: Inzidenz steigt weiter an

14.59 Uhr: Im Kreis Euskirchen ist die Gesamtzahl der registrierten Coronavirusinfektionen binnen 24 Stunden um 68 auf 3240 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 176,7 (Mittwoch: 172,6) Fälle pro 100.000 Einwohner. Von Mittwoch auf Donnerstag gibt es im Kreisgebiet ein weiteres Covid-19-Todesopfer zu beklagen. Die Gesamtzahl der Pandemietoten im Kreisgebiet stieg damit auf 67. Bei der Toten handelt es sich nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes um eine 88 Jahre alte Frau. 

Die Zahl der aktuell infizierten Menschen im Kreis hat in allen kreisangehörigen Kommunen zugenommen. Sie stieg kreisweit um 68 auf nun 3240 registrierte Infektionen seit Beginn der Pandemie. 

Dienstag, 15. Dezember: Zahl der Corona-Todesfälle

im Kreis steigt auf 65

Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona meldete die Euskirchener Kreisverwaltung am Dienstag: Ein 82-jähriger Mann und eine 69-jährige Frau seien im Krankenhaus gestorben. Damit  stieg die Zahl im Kreis Euskirchen seit Beginn der Pandemie auf 65.

Seit Montag wurden 14 (von Sonntag auf Montag 9) Neuinfektionen festgestellt, die Inzidenz sank von 158,7 am Montag auf 152,5 am Dienstag.  1810 (1847) Menschen waren  am Dienstag in Quarantäne.  Seit dem Beginn der Pandemie sind 3070 Personen  positiv getestet worden.   

Bestätigt coronapositiv waren am Dienstag 326 Menschen im Kreis, das waren 30 weniger als am Tag zuvor. In keiner Kommune gab er mehr akute Fälle als am Montag, die stärksten Rückgänge  wurden in Euskirchen um 15 auf 118 und in Schleiden um 6 auf 46 registriert.

Montag, 14. Dezember: Inzidenz liegt jetzt bei 158,7

Die Gesamtzahl der Coronavirus-Infektionen im Kreis Euskirchen ist weiter gestiegen – von 3046 am Sonntag auf 3056 am Montag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 158,7 Fällen je 100.000 Einwohnern. Sie stieg damit von Sonntag (156,1) nur leicht  um 2,6 Fälle an. 

In den vergangenen 24 Stunden kam kein weiterer Todesfall hinzu. Am Samstag starben jedoch zwei Menschen im Kreis an der Lungenkrankheit Covid-19, so dass die Gesamtzahl der Todesfälle nun 63 im Kreisgebiet beträgt. 

Die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis Euskirchen ist hingegen von Sonntag auf Montag um 40 auf nun 356 relativ deutlich gesunken. 

Freitag, 11. Dezember: 23 Todesopfer in 14 Tagen im Kreis Euskirchen

61 Menschen sind seit Beginn der Pandemie im Kreis Euskirchen in Zusammenhang mit Corona gestorben. Vier neue Fälle meldete die Kreisverwaltung am Freitag. Es handele sich um eine 79-jährige Frau sowie drei Männer im Alter von 81, 83 und 93 Jahren.

Allein seit dem 27. November sind somit 23 Todesfälle zu verzeichnen. 54 Neuinfektionen wurden am Freitag festgestellt, am Tag zuvor waren es 60, eine Woche zuvor 42. Der Inzidenzwert stieg von 139,6 am Donnerstag auf 141,2 am Freitag. Zudem gab es am Freitag sechs akute Fälle mehr als am Vortag – nämlich 357.

Mittwoch, 9. Dezember: Virus breitet sich trotz schärferer Maßnahmen aus – 322 Infektionen im Kreis

Allen Maßnahmen zum Trotz: Das Coronavirus verbreitet sich in nicht nachlassendem Tempo im Kreis weiter: 63 bestätigte Neuinfektionen in 24 Stunden meldete das Gesundheitsamt am Mittwoch. Das waren 37 mehr als am Dienstag, 59 mehr als am Montag und 10 mehr als am Mittwoch der vorausgegangenen Woche.

Auch die Zahl der aktiven Infektionen, die dem Kreis bekannt sind, ist von Dienstag auf Mittwoch wieder gestiegen: um 37 auf 322. Vor allem in Euskirchen (117/plus 20), Zülpich (31/plus 12) und Schleiden (29/plus 5) sind die Zahlen der akuten Fälle gestiegen. Kreisweit lag die Inzidenz am Mittwoch bei 140,7 (135,5). Auch in den Nachbarkreisen ist keine Entspannung in Sicht.

Montag, 7. Dezember: Vier neue Todesfälle

Die Inzidenzzahl ist auf 136 gesunken. Am Vortag war sie auf 153 angestiegen. Aktuell sind 290 Personen im Kreis Euskirchen mit dem Coronavirus infiziert. 

Der Kreis meldete am Montag vier weitere Todesfälle. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 53 Menschen an Covid-19 gestorben. 

Samstag, 5. Dezember: Inzidenz leicht rückläufig

Der Inzidenzwert für den Kreis Euskirchen ist leicht gesunken, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagabend mitteilte. Mit 146,1 Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen ist der Wert etwas niedriger als noch am Donnerstag (151,5).

Laut des RKI sind aktuell 288 Menschen im Kreis an Covid-19 erkrankt. Von den seit Pandemiebeginn erkrankten 2.668 Menschen sind 2.331 wieder genesen.

Donnerstag, 3. Dezember: Acht weitere Todesfälle in zwei Tagen

Drei weitere Menschen sind im Kreis Euskirchen an Corona gestorben. Das meldete die Kreisverwaltung am Donnerstag. Ein 81-jähriger Mann und eine 65-jährige Frau starben zu Hause, ein 73-jähriger Mann im Krankenhaus.

Erst am Mittwoch hatte die Kreisverwaltung über fünf Todesfälle seit Freitag vergangener Woche informiert. Somit sind bis Donnerstag 46 Menschen im Kreis Euskirchen im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Darüber hinaus sind laut Kreisgesundheitsamt 62 Neuinfektionen festgestellt worden. Am Mittwoch waren es 53, am Donnerstag eine Woche zuvor 60. An diesem Donnerstag waren dem Kreis 345 (288) akute Infektionen bekannt.

Diese Steigerung um 57 Fälle seit Mittwoch geht vor allem auf die Entwicklungen in Euskirchen (124/plus 22), Bad Münstereifel (67/plus 10), Weilerswist 37/plus 7) und Zülpich (43/plus 8) zurück. Die Inzidenz (neue bestätigte Corona-Fälle in den vergangenen 7 Tagen je 100 000 Einwohner) im Kreis lag am Donnerstag bei 151,5 (Vortag 150,5).

Dienstag, 1. Dezember: Inzidenz steigt minimal – wengier positive Fälle

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Euskirchen ist am Dienstag minimal gestiegen. Der Wert liegt nun bei 157,2, am Vortag war er bei 155,1, meldete der kreis. Aktuell positiv sind jedoch nur noch 296 Personen, am Montag waren noch 333 Infektionen bekannt. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 38.

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