Germany

Corona-Krise in der Hauptstadt - Berlin kann Ansteckungen nicht mehr nachverfolgen

Die steigenden Infektionszahlen alarmieren die Länder!

In Berlin kündigte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (53, SPD) an: „Ein Lockdown mit strengeren Regeln steht vor der Tür.“ Außerdem gab sie für alle Berliner Bezirke bekannt, dass ab sofort die Nachverfolgung jedes einzelnen Corona-Falls durch die Gesundheitsämter wegen der hohen Zahl der Infizierten „nicht mehr möglich“ sei.

Deshalb sollen sich nun alle Bürger, die positiv auf Corona getestet wurden, auch OHNE Kontakt zum Gesundheitsamt in häusliche Isolation begeben. Und selbst alle Kontaktpersonen informieren. Diese sollen dann von sich aus in Quarantäne gehen.

Hintergrund: Zwei Berliner Bezirke gehören zu den Top 5 der größten Hotspots bundesweit.

Es sind Neukölln (Platz 2, 211,76 Fälle/100 000 Einwohner) und Berlin-Mitte (Platz 3, 203,87 Fälle/100 000 Einwohner). Friedrichshain-Kreuzberg (Platz 13, 130,47) hatte trotz der Krise sogar die Hilfe der Bundeswehr abgelehnt.

Unterdessen beschloss Hamburg, dass sich dort nur noch zehn Personen aus zwei Hausständen im öffentlichen oder privaten Raum treffen dürfen.

Manuela Schwesig (46, SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, und ihr saarländischer Amtskollege Tobias Hans (42, CDU) wollen die Debatte über mögliche weitergehende Anti-Corona-Maßnahmen jetzt bei der regulären Konferenz der Ministerpräsidenten (per Video) am kommenden Freitag auf die Agenda setzen.

Tobias Hans sagte BILD: „Wir kämpfen gegen einen unsichtbaren Gegner und diesen Kampf können wir nur gemeinsam gewinnen – es liegt in unserer Hand, wie gut wir durch die Corona-Krise kommen.“

Klar sei, dass „die Regeln nur dann Erfolg haben, wenn die Menschen sich daran halten, sonst drohen uns noch härtere Einschränkungen.“

Schwesig zu BILD: „Ich sehe den Anstieg der Zahlen mit Sorge.“ Deshalb müsse „nächste Woche bei der Konferenz der Ministerpräsidenten“ beraten werden, „ob weitere Schritte erforderlich sind“. Von einer Teilnahme von Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) ist bislang keine Rede.

Theoretisch könnte Merkel sich aber einladen, heißt es in einigen Staatskanzleien

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