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Corona-Krise: Schärfere Beschränkungen wahrscheinlich - Berlin könnte München folgen

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält einen zweiten Lockdown in Deutschland für ausgeschlossen. Neue Beschränkungen wird es dennoch geben.

+++ 20.00 Uhr: Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen in Deutschland rücken schärfere Beschränkungen für Bürger*innen in weiteren Regionen näher. Vor Beratungen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der kommenden Woche stellten einige Landesregierungen strengere Regeln vor allem für Feiern in Aussicht. Für Herbst und Winter rückt zudem eine bessere Lüftung in geschlossenen Räumen in den Blick.

Gerade in Berlin könnten erneute Beschränkungen auf die Menschen zukommen. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte im ZDF, er gehe davon aus, „dass wir tatsächlich auch wieder Einschränkungen vornehmen müssen, bei diesen Feiern vor allen Dingen im öffentlichen Raum. Das wird man so nicht zulassen können.“ Möglich seien etwa auch Alkoholverbote. Für Veranstaltungen seien zunächst „keine weiteren Lockerungen“ zu sehen. Gegebenenfalls gebe es sogar „wieder ein paar Rückschritte bei der Begegnungsmöglichkeit, was die Teilnehmerzahl anbelangt“. Nach amtlichen Angaben von Mittwochabend stieg die Zahl der gemeldeten Fälle in der Hauptstadt binnen eines Tages um 199.

Neue Corona-Einreiseregelungen geplant

+++ 16.50 Uhr: Zeitgleich mit einer für den 15. Oktober geplanten Einführung einer digitalen Anmeldung für nach Deutschland einreisende Menschen sollen die Bundesländer neue Corona-Quarantäne-Regeln beschließen. Anmelden muss sich über das neue Online-Portal demnach nur, wer sich vorher in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten hat.

Die neue Corona-Teststrategie für Einreisende „wird auf der Basis einer neuen Rechtsgrundlage eingeführt“, sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Steve Alter. Hierfür erarbeitete das Ministerium gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium eine neue Musterquarantäneverordnung, die dann jeweils von den Ländern in eigener Verantwortung in Kraft gesetzt werden müsse. „Die digitale Einreiseanmeldung wird aus diesem Grund ebenfalls erst zu diesem Zeitpunkt - am 15. Oktober - eingeführt“.

Nach dpa-Informationen erhält, wer seine Angaben in dem Portal eingibt, eine Bestätigung, die er bei einer Kontrolle - etwa am Flughafen durch die Bundespolizei - vorzeigen soll. Gleichzeitig gehen die Daten auch an das jeweils zuständige Gesundheitsamt. Wer seiner Verpflichtung zur Anmeldung nicht nachkommt, riskiert ein Bußgeld. Ausnahmeregelungen soll es weiterhin für Berufspendler und andere Reisende im sogenannten kleinen Grenzverkehr geben.

Charité Berlin meldet Erfolge auf der Suche nach Corona-Impfstoff

+++ 12.06 Uhr: Die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus geht weltweit weiter. Geforscht wurde auch schon länger mit Antikörpern. Forscher der Charité in Berlin melden nun erste Erfolge durch extrahierte Antikörper von Infizierten. Man habe „hochwirksame Antikörper“ gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 identifiziert. Fast 600 unterschiedliche Antikörper waren in den Proben zu finden. „Drei der bisher identifizierten Antikörper sind für eine klinische Entwicklung besonders vielversprechend“, sagte Prof. Dr. Harald Prüß, Forschungsgruppenleiter am DZNE und Oberarzt an der Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie der Charité laut einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Corona: Karl Lauterbach glaubt nicht an nächsten Lockdown

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hält trotz steigender Corona-Zahlen in Deutschland einen Lockdown wie zu Beginn der Pandemie für unwahrscheinlich. „Die Wahrscheinlichkeit, noch einmal so einen Lockdown wie vor ein paar Monaten zu erleben, halte ich für gleich null“, sagte er dem Nachrichtenportal watson.de (Donnerstag). Die Bevölkerung werde größtenteils freiwillig tun, was notwendig sei, um einen weiteren Lockdown zu vermeiden. „Da bin ich absolut sicher.“

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach.

Die breite Bevölkerung sei zu sehr alarmiert und sensibilisiert für das Thema, sagte Lauterbach. „Sie hat begriffen, wie gefährlich Covid-19 sein kann, welche Langzeitschäden nach der Krankheit drohen, und dementsprechend werden die Menschen bereit sein, zeitnah Maßnahmen zu ergreifen, um das Schlimmste zu verhindern.“

Christian Drosten warnt: „Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen“

+++ 15.17 Uhr: Der Berliner Virologe Christian Drosten sieht Deutschland in der Corona-Pandemie noch nicht ausreichend für die kommende Zeit gewappnet. „Wir müssen, um die Situation in den kommenden Monaten zu beherrschen, Dinge ändern“, sagte er im Vorfeld der im Oktober anstehenden Gesundheitskonferenz World Health Summit in Berlin. Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen. Auch bei uns.“

Der Berliner Virologe Christian Drosten fürchtet, dass uns das dicke Ende in der Corona-Pandemie noch bevorsteht.

Corona-Pandemie in Deutschland: „Wir habe nichts besonders gut gemacht“

Pragmatische Entscheidungen seien nötig, sagte Drosten dem World Health Summit zufolge. „Es werden schon Festtagsreden auf den deutschen Erfolg gehalten, aber man macht sich nicht ganz klar, woher er kam.“ Er gehe schlichtweg darauf zurück, dass Deutschland ungefähr vier Wochen früher reagiert habe als andere Länder. „Wir haben mit genau den gleichen Mitteln reagiert wie andere. Wir haben nichts besonders gut gemacht. Wir haben es nur früher gemacht“, erklärte der Leiter des Instituts für Virologie der Charité.

„Wir waren nicht deshalb erfolgreich, weil unsere Gesundheitsämter besser waren als die französischen, oder weil unsere Krankenhäuser besser ausgestattet sind als die italienischen“, so Drosten weiter. „Wenn man das jetzt überträgt in den Herbst, dann muss man sich natürlich klarmachen, dass wir auch weiterhin nichts besser machen als andere.“ Deutschland müsse viel differenzierter und genauer auf die Entwicklungen im Ausland schauen. „Wir müssen aufhören, uns über so Dinge wie Fußballstadien zu unterhalten. Das ist wirklich komplett irreführend.“

Corona in Deutschland: „Pandemie ist eine Naturkatastrophe“

Im Moment wisse niemand genau, wie die Pandemie weiter verlaufen wird. Es gebe die Möglichkeit, dass das Ganze nicht mehr so gut zu beherrschen sei und „dass die Wissenschaft beispielsweise mit der Verfügbarkeit von Impfstoffen einfach zu langsam gewesen ist“. Erst am Ende werde klar sein, wie sich die Wissenschaft geschlagen habe. „Denn diese Pandemie ist ja erst mal kein wissenschaftliches Phänomen, es ist eine Naturkatastrophe.“

Auch wenn es Impfungen gegen das Coronavirus gibt, ist die Pandemie noch nicht überstanden.

Klar müsse auch sein, dass die Zulassung eines Impfstoffs nicht sofort die Lösung des Problems bedeute, sagte Drosten. Zunächst müsse die Priorität bei Risikogruppen liegen. „Neben der zu erwartenden Verteilungskompetition ist es auch gar nicht so einfach, so viele Vakzinedosen in Flaschen abzufüllen und die dann auch zu verimpfen“, erklärte er. „Deswegen ist das schon eine Unternehmung fürs ganze Jahr 2021.“

+++ 14.32 Uhr: Die Nachrichtenagentur AFP meldet am Mittwochmittag, dass der deutsche Außenminister Heiko Maas in Quarantäne muss. Ein Personenschützer von Maas hatte sich mit dem Coronavirus infiziert. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts erklärte, dass der Außenminister bereits einen Coronavirus-Test abgelegt habe. Das Ergebnis am Mittwoch sei negativ ausgefallen. Nun kläre das Ministerium, ob weitere Menschen betroffen sind. Die Betroffenen will das Ministerium zeitnah kontaktieren. Auch mit dem öffentlichen Gesundheitsdienst werde über notwendige Maßnahmen gesprochen.

Außenminister Heiko Mass muss wegen des Coronavirus in Quarantäne.

Keine Lockerungen wegen Corona angedacht

+++ 12.45 Uhr: Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) sieht momentan keine Möglichkeiten für weitere Lockerungen von Corona-Schutzmaßnahmen. Mit Blick auf die nächsten Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder am kommenden Dienstag, sagte Braun am Mittwoch in Berlin, man habe schon bei den letzten Gesprächen mit den Ministerpräsidenten gesagt, dass momentan kein Anlass dafür gegeben sei, über weitere Lockerungen nachzudenken.

Braun sprach von einer zunehmenden Tendenz bei den Corona-Zahlen und verwies auf eine abnehmende Zahl von Landkreisen ohne Fälle sowie eine steigende Zahl sogenannter Hotspots. „Wir müssen eben sehr darauf dringen, dass wir überall, wo Hotspots entstehen, wo ein diffuses Infektionsgeschehen ist, auch über klare Beschränkungen sprechen, damit sich das Geschehen insgesamt in Deutschland weiter gut eindämmen lässt.“

Corona-Krise in Deutschland: Lauterbach spricht sich für bundesweite Maskenpflicht aus

+++ 08.35 Uhr: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich aufgrund der Corona-Pandemie für eine bundesweite Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ausgesprochen. „Es wäre dringend notwendig, auf öffentlichen Plätzen die Maskenpflicht einzuführen, wo Menschen Sicherheitsabstände nicht einhalten können“, sagte Lauterbach der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Das laute Sprechen in Gruppen erhöhe das Infektionsrisiko auch im Freien. „Die Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen sollte kommen, nicht nur in München.“

Der SPD-Politiker rechnet für den Winter mit einer zweiten Infektionswelle. „Die Gefahr einer Ansteckung ist in geschlossenen Räumen zwanzig Mal so hoch wie draußen unter freiem Himmel“, sagte Lauterbach. „Das spricht dafür, dass auch in Deutschland die Fallzahlen steigen werden, wenn es kälter wird.“

Karl Lauterbach fordert bundesweite Maskenpflicht.

Corona-Krise in Deutschland: Ethikrat hält zweiten Lockdown für unnötig

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, hält einen zweiten Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland für ethisch nicht verhältnismäßig. In den ARD-Tagesthemen am Dienstagabend sagte Buyx, alle Experten sagten „übereinstimmend, dass wir einen zweiten Lockdown nicht brauchen werden und ich gehe auch nicht davon aus, dass das passieren wird.“ Wenn es aber dazu käme, wäre ein solcher Lockdown „aus ethischer Perspektive auch nicht verhältnismäßig“.
 

Nächster Corona-Hotspot in Deutschland: Hamm

+++ 20.07 Uhr: Neben München und Würzburg in Bayern hat sich die nordrhein-westfälische Stadt Hamm zu einem Corona-Hotspot entwickelt. Mit 87,1 Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage liegt der Wert deutschlandweit am höchsten, wie der „Westfälische Anzeiger“ berichtet. Bürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann (CDU) kündigte am Dienstag striktere Maßnahmen an, die vorerst bis zum 6. Oktober gelten sollen. Im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen. Mehr dürfen es nur aus maximal zwei Haushalten sein. An allen weiterführenden Schulen gilt zudem die Maskenpflicht im Unterricht. Auslöser des Ausbruchs soll eine Großhochzeit mit Hunderten Gästen gewesen sein.

Corona in Deutschland: Strengere Maßnahmen in bayerischen Hotspots

In besonders von der Corona-Pandemie betroffenen Kommunen in Bayern gilt künftig nicht nur eine Maskenpflicht auf stark besuchten öffentlichen Plätzen, sondern auch ein Alkoholverbot. Das hat das bayerische Kabinett am Dienstag in München als Reaktion auf die teils wieder stark steigenden Infektionszahlen in dem Bundesland beschlossen. Demnach soll immer bei einer Überschreitung von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Region in sieben Tagen ein Maßnahmenpaket greifen, welches auch eine Sperrstunde zwischen 23.00 und 6.00 Uhr vorsehen kann. Prinzipiell war dies bisher zwar auch möglich, die neue Regelung der Staatsregierung sieht aber vor, dass die Kommunen klarer angehalten werden, die Maßnahmen auch umzusetzen.
 

Ministerpräsident Markus Söder greift in Bayern durch.

Corona in Deutschland: Bundesverdienstkreuz für Christian Drosten und Mai Thi Nguyen-Kim

+++ 11.40 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verleiht unter dem Motto „Vereint und füreinander da” in diesem Jahr das Bundesverdienstkreuz. Wie das Bundespräsidialamt aktuell mitteilt, werden dabei Menschen geehrt, die bei der Bewältigung der Corona-Pandemie helfen, das Zusammenwachsen von Ost und West fördern und dazu beitragen, Vorurteile in unserer Gesellschaft abzubauen.

Corona in Deutschland: Christian Drosten und Mai Thi Nguyen-Kim geehrt

Unter den Geehrten findet sich in diesem Jahr der Virologe Christian Drosten. Er gehöre national wie international zu den führenden Wissenschaftlern, denen bei der Bekämpfung der Pandemie eine herausragende Rolle zukomme, heißt es auf der Homepage des Präsidialamtes. Auch der Pianist Igor Levit erhält diese Auszeichnung. Er hatte in der Hochphase der Corona-Pandemie auf Twitter regelmäßig Hauskonzerte gegeben.

Eine weitere Ausgezeichnete ist die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim, deren Kerngebiet es ist, komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte verständlich zu vermitteln. „Innovativ, auf der Höhe der Zeit und alle Medien vom Podcast über das Fernsehen bis zum Buch nutzend erklärt uns die Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin die Welt“, formuliert es das Bundespräsidialamt.

Coronavirus: Die Zahl der Neuinfektionen könnte in der kalten Jahreszeit stark ansteigen

Frankfurt - Bislang hat Deutschland weniger Coronavirus-Infektionen und Covid-19-Todesfälle zu verzeichnen als andere Länder in der europäischen Nachbarschaft. Eine Überlastung des Gesundheitswesens ist bislang ausgeblieben, weiter werden bundesweit die Corona-Maßnahmen bis auf wenige Ausnahmen flächendeckend gelockert. So wurde in München* aufgrund wieder steigender Fallzahlen eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen eingeführt. Auch Treffen und private Feiern wurden eingeschränkt.

Coronavirus in Deutschland: Die Zahl der Neuinfektionen ist wieder angestiegen

Bei Großveranstaltungen ergibt sich bezüglich Lockerungen ein unterschiedliches Bild. Während einige Bundesliga-Vereine wieder vor Zuschauern - wenn auch in eingeschränkter Zahl - Fußball spielen, sind beispielsweise Großkonzerte in Hallen weitestgehend zunächst bis Ende 2020 untersagt. Allerdings werden immer mehr Stimmen laut, die angesichts der aktuell wieder steigenden Corona-Infektionszahlen bereits vollzogenen Lockerungen kritisch sehen und vor weiteren warnen.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach beispielsweise warnt seit Wochen vor zu schnellen Lockerungen der Corona-Maßnahmen gerade in der anstehenden kalten Jahreszeit: „In 73 Ländern steigen weltweit Fallzahlen. 1 Millionen Tote bisher. Und jetzt kommt das schlechte Wetter. Superspreader Events finden zu mehr als 90% drinnen statt. Die nächsten Wochen werden entscheiden, ob wir in Deutschland den Erfolg 1. Welle wiederholen“, schrieb er auf Twitter.

Auch Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) äußerte sich mahnend angesichts steigender Corona-Infektionszahlen und appellierte an die Bürger*innen. Diese mögen sich doch im Herbst und Winter diszipliniert verhalten: „Jetzt ist Disziplin in der Bevölkerung gefragt“, sagte er im ZDF-„Morgenmagazin“. Es sei nicht die Zeit, um Öffnungssignale zu senden. Vielmehr müsse man „vor Ort sehr konsequent“ handeln. Nach wie vor liegt es in der Eigenverantwortung der Bundesländer, über Einschränkungen oder aber die Lockerung von Corona-Auflagen zu entscheiden.

Spahn führt Fieberambulanzen im Kampf gegen das Coronavirus ein

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat derweil weitere medizinische Maßnahmen zur Vorbeugung von Corona-Ansteckungen angekündigt.  Neuartige Fieberambulanzen könnten Teil einer Strategie zur Eindämmung des Virus in der kalten Jahreszeit sein. Hätten Patient*innen Atemwegssymptome, könnten sie sich an die Ambulanzen wenden und so ein Ansteckungsrisiko in Arztpraxen vermeiden. Die Ambulanzen sollen sich entweder außerhalb der Praxen befinden, oder es sollen spezielle Schwerpunktsprechstunden angeboten werden. (Von Katja Thorwarth)*fr.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Netzwerkes.

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Sulscher will immer noch, dass Manchester United Holland kauft
Die Reformen von Manchester United und Liverpool erinnern an die Geschichte der Gründung des APL. Damals hatten die Tops die soziale Gerechtigkeit satt und wollten die Freiheit im Oktober in England: Liverpool und Manchester United boten eine große fußballreform an - das Big Picture-Projekt (Gesamtbild). Es ist noch nicht bekannt, was es führen wird, aber diejenigen, die die Geschichte der APL kennen, haben wahrscheinlich Flashback gefangen. Anfang der 90er Jahre haben die englischen Topklubs schon etwas ähnliches inszeniert-dann führte das zur Schaffung der markantesten Marke und zur Eroberung des fußballmarktes