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Corona-Pandemie: Handel befürchtet düsteren Advent

Letzte Chance:Die Corona-Beschränkungen trüben die Geschäfte, Kunden können profitieren. Bild: Helmut Fricke

Nach einem schlechten November hofften die Einzelhändler auf das Weihnachtsgeschäft. Doch nun erwarten sie Schlangen und eine Rabattschlacht.

Im neuen Geschäft von Lorey im Einkaufszentrum MyZeil in Frankfurt ist gut zu tun. Eine Kundin lässt sich feines Porzellan zeigen, eine andere studiert das umfangreiche Angebot an hochwertigen Küchenutensilien. An der Kasse hat sich an diesem Vormittag eine Schlange gebildet. Die Kasse klingelt. Solch einen Zustand wünschen sich auch die Inhaber anderer Läden in Frankfurt.

Doch auch kurz vor dem „Black Friday“, der in diesem Jahr zu einer ganzen Woche mit Sonderangeboten ausgeweitet worden ist, bleibt es in den meisten Ladenlokalen und Einkaufsstraßen der Stadt ruhig. Auf das große Geschäft zum Ende des Jahres hofft kaum noch jemand. Nach der Verlängerung des „Lockdowns light“ mit weiteren Einlassbeschränkungen für die Branche und dem Appell der Kanzlerin, zu Hause zu bleiben, fürchten manche einen düsteren Advent.

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