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Coronavirus Rhein-Berg: 30 Personen nach erneutem Massentest in Quarantäne

Rhein-Berg -

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik kämpft gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Fast jeden Tag werden neue Entwicklungen im Hinblick auf Präventionsmaßnahmen, Quarantänezahlen oder Veranstaltungsabsagen wichtig. Wir informieren über die wichtigsten Entwicklungen.

Montag, 13. Juli: 30 Personen nach erneutem Massentest in Quarantäne

Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes kommen nicht zur Ruhe: Nachdem sich die Lage in einem Rösrather Wohnkomplex über das Wochenende leicht entspannt hat, mussten am Montag erneut rund 30 Personen in der Sülztalstadt untersucht werden. Hintergrund für den neuerlichen Massentest ist ein Covid-19-Verdachtsfall bei einer Person, die laut Kreisverwaltung Kontakt zu einer Rösrather Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung hatte. Von den 30 Personen stammen 19 aus Rhein-Berg. Bis zum Vorliegen der Testergebnisse gilt Quarantäne. Der Betrieb wird aber „unter erhöhten Schutzmaßnahmen und Beibehaltung der Abstandsgebote fortgeführt“, wie der Kreis am Abend weiter mitteilte.

Neue Corona-Fälle wurden am Montag nicht bekannt, eine weitere Person gilt als genesen. Aktuell befinden sich 95 Personen in Quarantäne, davon 37 in Rösrath, 22 in Bergisch Gladbach, sechs in Burscheid, zwei in Kürten, 18 in Leichlingen, drei in Odenthal, drei in Overath und vier in Wermelskirchen.

Sonntag, 12. Juli: Entwarnung in Rösrath - Keine weiteren Fälle festgestellt

Entspannung in Sachen Pandemie-Geschehen: Aus der Rösrather Wohnanlage, deren Bewohner nach der Entdeckung von neuen Corona-Fällen komplett getestet worden waren, liegen jetzt alle Untersuchungsergebnisse vor. Es seien keine weiteren Fälle festgestellt worden, teilte der Kreis in einer Presseinformation mit. 

Zunächst waren vier Personen aus einer Familie positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Gesundheitsamt ordnete daraufhin    eine umfangreiche Testung der Bewohner des Wohnkomplexes an und führte diese noch am Donnerstagabend durch. Bis zum Vorliegen der Testergebnisse ordnete das Amt vorsorglich Quarantäne an.

Nach dem Vorliegen der 41 Testergebnisse bleibt die Quarantäne jetzt für die  Bewohner von drei Wohnungen der Wohnanlage für 14 Tage weiter bestehen. Eine Sprecherin der Kreisverwaltung: „Dabei handelt es sich um die betroffene Familie und deren nähere Angehörige.“ Um wie viele Personen  es sich  handelt, teilte der Kreis am Sonntag nicht mit.  Die übrigen   Bewohner der Wohnanlage könnten in  „Zusammenschau der dem Gesundheitsamt vorliegenden Erkenntnisse und Ermittlungen aus der Quarantäne entlassen werden“.

Nach den letzten veröffentlichten Zahlen von Freitagnachmittag  gibt es  14 aktuelle Corona-Fälle in Rhein-Berg. Von den insgesamt 487 registrierten Personen  sind 451 genesen und 22 verstorben.

Freitag, 10. Juli: 57 Rösrather Bürger in Quarantäne

Wachsamkeit ist angesagt: Das ist das Ergebnis der Abstrich-Aktion in einer Wohnanlage in Rösrath. Wie die Kreisverwaltung am Freitagnachmittag berichtete, befanden sich unter den am Donnerstag getesteten 41 Personen zwei, deren Tests positive Ergebnisse hatten, bei denen also das Virus nachgewiesen werden konnte. Da neun Testergebnisse noch ausstehen, haben 30 Personen zunächst negative Ergebnisse.

Mit der Abstrich-Aktion an dem Wohnkomplex hat sich die Zahl der bestätigten Corona-Fälle um zwei auf jetzt 487 erhöht. Deutlich erhöht hat sich auch die Zahl der Menschen in Quarantäne: Sie liegt jetzt bei 120, also 40 mehr als am Vortag.

Wie die Kreisverwaltung weiter berichtete, verlief die Abstrich-Aktion am Donnerstag „sehr geordnet“ und konnte bereits am Abend beendet werden. Am Freitag war bei flüchtiger Betrachtung vor Ort kaum zu erkennen, dass eine Wohnanlage unter Quarantäne steht. Lediglich eine Zufahrt zum Innenhof war durch einen Bauzaun abgesperrt, und vor einem der Häuser parkte ein Pkw mit zwei Mitarbeitern eines von der Stadt Rösrath beauftragten Sicherheitsdienstes, die ein Auge auf die Situation hatten. Wie es vor Ort nun weitergeht, will das Gesundheitsamt nach Angaben einer Sprecherin im Laufe des Wochenendes entscheiden: „Es wird hierüber berichtet.“

Mit den beiden neuen Rösrather Patienten gibt es 14 aktuelle Corona-Fälle in Rhein-Berg: vier in Bergisch Gladbach, drei in Burscheid, zwei in Leichlingen einer in Odenthal und vier in Rösrath. Von den insgesamt 487 Betroffenen im Kreis sind 451 genesen und 22 verstorben. Die Quarantäne-Fälle verteilen sich wie folgt: Bergisch Gladbach (20), Burscheid (6), Kürten (1), Leichlingen (26), Odenthal (3), Overath (4), Rösrath (57) und Wermelskirchen (4).

Donnerstag, 9. Juli: Gesamtes Haus in Rösrath steht unter Quarantäne

In Rösrath ist am Donnerstag bei den Bewohnern einer Wohnanlage im Stadtzentrum ein Massentest durchgeführt worden. Hintergrund sind zwei Corona-Fälle in dem Wohnhaus. Die Familienangehörigen stehen bereits unter Quarantäne. Wie die Kreisverwaltung mitteilt, befinden sich im Umfeld der Familie eine Vielzahl von engeren Kontaktpersonen.

Das Gesundheitsamt habe sofort reagiert, um keine wertvolle Zeit bei der Nachverfolgung der Fälle zu verlieren. In der Pressestelle des Kreises hieß es Donnerstag: „Wir wollen möglichst schnell Klarheit über die Situation.“ Bei etwa 40 Personen wurden am Abend Abstriche genommen. Wie es hieß, sei die Abstrichaktion „diszipliniert und geordnet“ verlaufen. Bis zum Ergebnis der Abstriche wurden alle Bewohner der Wohnanlage unter Quarantäne gesetzt. Abhängig vom Ergebnis der Test will die Kreisverwaltung über die weiteren Schritte entscheiden.

Das Ordnungsamt der Stadt Rösrath war vor Ort und hat einen Sicherheitsdienst gestellt. Für die Versorgung der Menschen unter Quarantäne wurde gesorgt. Neben dem neuen Fall in Rösrath wurden aus Burscheid zwei weitere Infektionen gemeldet. Insgesamt sind im Rheinisch-Bergischen Kreis zwölf Personen an Corona erkrankt. Ein Corona-Kranker befindet sich in einem Krankenhaus im Kreisgebiet in Behandlung. 81 Personen sind nun insgesamt in Quarantäne: Bergisch Gladbach (21), Burscheid (6), Kürten (1), Leichlingen (27), Odenthal (2), Overath (5), Rösrath (15) und Wermelskirchen (4).

Mittwoch, 8. Juli: Ein weiterer Fall in Rösrath

Nach den zwei neuen Corona-Fällen vom Dienstag im Nordkreis gibt es seit Mittwoch einen weiteren Fall im Südkreis, nämlich in Rösrath. Die Zahl der Personen in Quarantäne, stieg um gleich 17 auf aktuell 66 Menschen.

Insgesamt gibt es damit nach den Angaben der Kreisverwaltung in Bergisch Gladbach 482 bestätigte Corona-Fälle, die sich wie folgt auf die Kommunen im Kreisgebiet verteilen: Bergisch Gladbach (231), Burscheid (19), Kürten (23), Leichlingen (43), Odenthal (24), Overath (39), Rösrath (49) und Wermelskirchen (54). Die aktuell  zehn Erkrankten verteilen sich wie folgt: vier in Bergisch Gladbach, zwei in Leichlingen und  je einer in Burscheid, Odenthal, Wermelskirchen und eben Rösrath. Eine Person, die am Corona-Virus erkrankt ist, befindet sich in einem Krankenhaus im Kreis in stationärer Behandlung.

Von den insgesamt 482 bestätigten Fällen gelten unverändert 450 Personen  als genesen. Die Zahlen verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (211), Burscheid (18), Kürten (23), Leichlingen (41), Odenthal (22), Overath (37), Rösrath (48) und Wermelskirchen (50).

Von den jetzt 66 Menschen in Quarantäne leben 17 in Bergisch Gladbach, vier in Burscheid, einer Kürten, 26 in Leichlingen, zwei  in Odenthal, fünf in Overath, acht in  Rösrath und drei in Wermelskirchen. (sb)

Dienstag, 7. Juli: Zahl der bestätigten Corona-Fälle steigt weiter

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Kreisgebiet ist am Dienstag erneut um zwei gestiegen. Den einen neuen Fall gab es in Burscheid, den anderen in Leichlingen. Damit einhergehend deutlich angestiegen, nämlich um gleich 13 Personen, ist die Zahl der Quarantäne-Patienten. Damit befinden sich aktuell in Rhein-Berg 49 Menschen in „häuslicher Absonderung“.

Insgesamt gibt es derzeit laut Kreisverwaltung 481 bestätigte Corona-Fälle im Kreisgebiet. Die Zahl der Genesenen liegt unverändert bei 450. Bei 22 Todesfällen im Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es einen Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Übrig bleiben damit derzeit neun aktuelle Corona-Fälle in Rhein-Berg: vier in Bergisch Gladbach, zwei in Leichlingen und je einen in Burscheid, Odenthal und Wermelskirchen. Eine Person, die am Coronavirus erkrankt ist, befindet sich in einem Krankenhaus im Kreisgebiet in stationärer Behandlung.

Für Fragen unterhält die Kreisverwaltung auch weiterhin ein Bürgertelefon. Es ist aktuell montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 15 Uhr unter (0 22 02)13 13 13 erreichbar.

Montag, 6. Juli: Zwei weitere Fälle

Seit Freitag vergangener Woche sind im Rheinisch-Bergischen Kreis zwei weitere bestätigte Corona-Fälle bekanntgeworden: ein Fall in Bergisch Gladbach und einer in Odenthal. Dagegen hat sich die Zahl der genesenen Fälle nicht geändert, wie die Kreisverwaltung am Montag weiter mitteilte. Es befinden sich 36 Personen in Quarantäne, das sind vier Menschen mehr als am Freitag. 14 der Personen in Quarantäne leben in Bergisch Gladbach, 13 in Leichlingen, zwei in Odenthal, vier in Overath, eine in Rösrath zwei in Wermelskirchen.

Die 479 bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Berg verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (231), Burscheid (18), Kürten (23), Leichlingen (42), Odenthal (24), Overath (39), Rösrath (48) und Wermelskirchen (54).

Eine Person, die am Corona-Virus erkrankt ist, befindet sich in einem Krankenhaus im Kreisgebiet in stationärer Behandlung. Von den 479 bestätigten Fällen gelten 450 Personen inzwischen als genesen. (sb)

Freitag, 3. Juli: Ein neur Fall in Bergisch Gladbach

Ein neuer Corona-Fall ist im Rheinisch-Bergischen Kreis, in Bergisch Gladbach, bekannt worden. Insgesamt gibt es nun 477 bestätigte Corona-Fälle im Kreisgebiet. Eine weitere Person gilt als genesen. Es befinden sich 32 Personen in Quarantäne, das ist eine Person weniger als am Vortag. Niemand sei derzeit in stationärer Behandlung im Krankenhaus, teilt der Kreis mit. Von den 477 bestätigten Fällen gelten 450 Personen inzwischen als genesen. 32 Personen sind noch in Quarantäne. (eck)

Donnerstag, 2. Juli: Ein neuer Corona-Fall

In Wermelskirchen ist ein weiterer Corona-Fall bestätigt worden. Die Gesamtzahl der Fälle liege damit jetzt im Rheinisch-Bergischen Kreis bei 476, teilte die Kreisverwaltung am Donnerstag weiter mit. Die Zahl der Genesenen bleibt ebenso konstant wie die Zahl der Personen, die sich in Quarantäne befinden (33). Von den bestätigten Fällen gelten 449 als genesen. 22 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis stehen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. (sb)

Mittwoch, 1. Juli: Keine neuen Corona-Fälle

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle hat sich am Mittwoch im Vergleich zum Vortag nicht verändert. Das gilt auch für die Zahl der Genesenen. Aktuell befinden sich 33 Menschen in Quarantäne, einer mehr als am Vortag, so die Kreisverwaltung weiter. Die 475 bestätigten Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (229), Burscheid (18), Kürten (23), Leichlingen (42), Odenthal (23), Overath (39), Rösrath (48) und Wermelskirchen (53).

Dienstag, 30. Juni: Zwei neue Corona-Fälle

Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind am Dienstag zwei weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden, einer in Bergisch Gladbach und einer in Leichlingen. Insgesamt gibt es damit nach Angaben der Kreisverwaltung nun 475 bestätigte Corona-Fälle im Kreisgebiet. Gleichzeitig gilt ein weiterer Bürger als genesen, er stammt aus Leichlingen.

Aktuell befinden sich laut Kreisverwaltung 32 Personen in Quarantäne, das sind 15 Menschen mehr als am Vortag. In Bergisch Gladbach stieg die Zahl der Quarantäne-Personen von acht auf elf, in Leichlingen sogar von drei auf 15. 

In den übrigen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet änderte sich die Anzahl der Personen in häuslicher Absonderung dagegen nicht: Burscheid (2), Kürten (0), Odenthal (0), Overath (1), Rösrath (2) und Wermelskirchen (1). (sb) 

Montag, 29. Juni: Fallzahlen bleiben weiter konstant

Auch am vergangenen Wochenende bis einschließlich heute Nachmittag sind die Fallzahlen konstant geblieben. Auch die Zahl der Genesenen bleibt konstant. Es befinden sich 17 Personen in Quarantäne, das sind 3 Personen weniger als am Freitag.

Freitag, 26. Juni: Sieben Rhein-Berger müssen in Quarantäne gehen

16.55 Uhr: Während sowohl die Zahl der Infizierten als auch die Zahl der Genesenen gestern erneut stabil blieb, meldete der Krisenstab weitere Veränderungen bei der Zahl der Rhein-Berger in Quarantäne. In der befinden sich nun 20 Personen im Kreisgebiet, sieben mehr als am Vortag.
„Die mitunter täglichen Schwankungen bei der Anzahl der in Quarantäne befindlichen Personen sind nicht ungewöhnlich“, erläutert Krisenstab-Sprecher Torsten Wolter. So sei am Freitag Quarantäne für sechs Rhein-Berger angeordnet worden, die direkten Kontakt mit einem Infizierten außerhalb des Kreisgebiets gehabt hätten.
 Andererseits gebe es öfter auch größere Sprünge der Quarantäne-Zahlen nach unten.  Wolter: „Es handelt sich oft um mehrere Kontaktpersonen eines ursprünglichen Infektions-Falles, des sogenannten »Index-Falles«, bei denen dann gleichzeitig die Quarantäne endet.“ (wg)

Donnerstag, 25. Juni: Für sechs Rhein-Berger endet die Quarantäne

21.55 Uhr: Keine neuen Infektionen oder genesene Patienten, die mit dem Coronavirus infiziert waren, hat der Krisenstab des Kreises am Donnerstag gemeldet. Dafür aber sechs Rhein-Berger, die die Quarantäne verlassen durften.  Damit befinden sich aktuell noch 13 Menschen im Kreisgebiet in Quarantäne, weil sie selbst infiziert sind oder direkten Kontakt zu Infizierten hatten.
Nachdem Anfang der Woche ein nicht mal 60 Jahre Corona-Patient oder Vorerkrankungen wie berichtet an Covid-19 gestorben ist, sind seit Anfang März im Kreisgebiet 22 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Von den aktuell noch drei Infizierten im Kreisgebiet befindet sich keiner in einem der rheinisch-bergischen Krankenhäuser. (wg)

Mittwoch, 24. Juni: Krisenstab meldet neue Infektion in Leichlingen

16.55 Uhr: Einen neuen bestätigten Corona-Fall hat der Krisenstab  am Mittwoch aus Leichlingen gemeldet. Damit steigt die Zahl der aktuell Infizierten erstmals seit Tagen wieder, da auch kein weiterer genesener Patient bekannt wurde. Aktuell bestätigt sind derzeit drei Corona-Infektionen im Kreis, zwei in Leichlingen und eine in der Kreisstadt Bergisch Gladbach.

Gleichzeitig  mussten zwei neue  Rhein-Berger in Quarantäne.  Diese ordnet das Gesundheitsamt sowohl für Infizierte als auch für direkte Kontaktpersonen an. Aktuell    in Quarantäne sind zwölf  Bergisch Gladbacher, je zwei  Overather und Burscheider  sowie je ein Leichlinger, Rösrath und Wermelskirchener. (wg)

Dienstag, 23. Juni: Krisenstab meldet neuen Todesfall ganz ohne Vorerkrankung

17.09 Uhr: Nicht einmal 60 Jahre alt ist der Bergisch Gladbacher geworden, der  am Montag laut Krisenstab an Covid-19 gestorben ist. Und: Laut Kreisgesundheitsamt hatte der Verstorbene keinerlei Vorerkrankungen.
Seit mehreren Wochen bereits sei der Patient in einer Spezialklinik außerhalb des Kreisgebiets behandelt worden und dort auch am Montag an den Folgen von Covid-19 gestorben, sagte Krisenstab-Sprecherin Birgit Bär auf Anfrage dieser Zeitung.

Ein weiterer Corona-Patient gilt seit gestern als genesen. Damit sinkt die Zahl der bestätigten aktuellen Corona-Fälle im Kreisgebiet auf zwei. Über die Höhe der möglichen Dunkelziffer sagt das unterdessen gleichwohl nichts aus. Im Kreisgebiet selbst befindet sich wie auch in den vergangenen Tagen kein Corona-Patient mehr in einem Krankenhaus.

0,4 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen

17 Rhein-Berger allerdings  sind noch in Quarantäne, da sie selbst infiziert sind, oder  direkten Kontakt mit Infizierten hatten. Das sind vier Quarantäne-Fälle mehr als noch am Montag. Am Freitagabend war wie berichtet die letzte Neuinfektion im Kreis bekannt geworden.

0,4 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tage meldete Rhein-Berg gestern. Zum Vergleich: Im Kreis Gütersloh beträgt dieser Wert 257,4. Ab einem Wert von 50 muss ein Kreis handeln. (wg)

Montag, 22. Juni: Noch 13 Rhein-Berger in Quarantäne

17.19 Uhr: Ein weiter Patient ist genesen – Aktuell vier Corona-Infektionen in Rhein-BergVon Guido Wagner
Rhein-Berg. Ein weiterer bestätigter Corona-Fall ist laut Krisenstab des Kreises am Freitagabend in Bergisch Gladbach bekannt geworden. Da der Krisenstab wie berichtet aufgrund der vergleichsweise entspannten Infektionslage in Rhein-Berg seit diesem Wochenende ausschließlich noch  werktags  aktuelle Zahlen meldet, wurde der Fall erst am Montag öffentlich.
An den folgen Wochenendtagen sowie am Montag sei die Zahl der Corona-Infektionen im Kreisgebiet dann aber konstant geblieben, so Krisenstab-Sprecherin Birgit Bär. Zwischenzeitlich gelte zudem eine weitere Person als genesen, so dass es weiterhin vier aktuelle Corona-Fälle in Rhein-Berg gibt.
Die Zahl der Menschen, die in Quarantäne sind, weil sie selbst infiziert oder direkte Kontaktperson eines Infizierten sind, ging unterdessen weiter zurück: von 16 auf 13 Personen  im Kreisgebiet. Aktuell befinden sich neun Bergisch Gladbacher, zwei Rösrather und je ein Overather und Burscheider in Quarantäne.
Im Krankenhaus muss aktuell in Rhein-Berg laut Kreisgesundheitsamt kein Corona-Patient behandelt werden. (wg)

Freitag, 19. Juni: Fünf  Kontaktpersonen
müssen in Quarantäne

19.34 Uhr: Neuinfizierte gibt es laut Krisenstab hingegen nicht im Kreisgebiet Rhein-Berg. Neue Infizierte hat der Krisenstab auch am Freitag nicht gemeldet, allerdings mussten sich fünf Rhein-Berger gestern in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Bei ihnen handele es sich um Kontaktpersonen von Infizierten, erläuterte Krisenstab-Sprecher Torsten Wolter auf Nachfrage. Gut möglich, dass die vier Bergisch Gladbacher sowie ein Burscheider Kontakt zu Infizierten außerhalb des Kreisgebiets hatten oder sich  ein Kontakt zu einem Corona-Infizierten in Rhein-Berg erst später herausgestellt habe. Damit befinden sich aktuell 16 Rhein-Berger in Quarantäne: Zwölf in Gladbach sowie je einer in Burscheid, Overath, Rösrath und Wermelskirchen.
Die Zahl der aktuellen Corona-Patienten im Kreis bleibt unverändert bei vier, im Krankenhaus wird keiner behandelt. (wg)

Donnerstag, 18. Juni: Zwei weitere Rhein-Berger aus Quarantäne entlassen

16.30 Uhr: Während man sich in Oberberg bereits freut, keinen aktuellen Corona-Fall mehr zuhaben, ist Rhein-Berg mit vier aktuellen bestätigten Fällen davon auch nicht mehr weit entfernt – auch wenn die Zahlen Donnerstag laut Krisenstab komplett konstant blieben. Allein zwei Personen weniger sind in Quarantäne. Damit sind nun noch elf Menschen in Rhein-Berg in Quarantäne, acht in Bergisch Gladbach sowie je einer in Overath, Rösrath und Wermelskirchen.

Mittwoch, 17. Juni: Acht weitere Rhein-Berger aus Quarantäne entlassen

18.52 Uhr: Nur noch vier Infizierte Coronavirus: Vier weitere Personen in Gladbach genesen Rhein-Berg. Die Zahl der am Coronavirus infizierten Menschen im Rheinisch-Bergischen Kreis  ist am Dienstag auf vier gesunken.
Nachdem die Kreisverwaltung vier  genesene Personen für Bergisch Gladbach meldete, werden noch drei Infizierte in der Kreisstadt geführt und eine infizierte Person in Leichlingen. Da die Zahl der Infektionen am Dienstag mit 471 stabil blieb, sind Kürten, Odenthal, Overath, Rösrath, Burscheid und Wermelskirchen weiter frei vom Coronavirus, In Quarantäne befinden sich 13 Personen.

Dienstag, 16. Juni: Acht weitere Rhein-Berger aus Quarantäne entlassen

19.17 Uhr: Am Tag, als die lange vorbereitete Corona-Warn-App endlich an den Start ging, meldete der Krisenstab des Kreises weiterhin eine stabile Infektionslage mit aktuell acht Corona-Fällen im Kreisgebiet, davon sieben in Bergisch Gladbach sowie einer in Leichlingen.  Weitere acht Rhein-Berger durften Dienstag die Quarantäne verlassen, die ihnen das Kreisgesundheitsamt auferlegt hatte, weil sie direkten Kontakt mit Infizierten hatten.

Künftig soll bei der Nachverfolgung solcher Kontakte auch die neue App für Smartphones helfen. „Wir begrüßen, dass es die App nun gibt, und hoffen, dass sie neue Erkenntnisse bringt“, sagt Krisenstab-Sprecherin Birgit Bär auf Anfrage. Aktuell noch 13 Menschen sind im Kreisgebiet in Quarantäne, davon neun in Bergisch Gladbach sowie je einer in Burscheid, Overath, Rösrath und Wermelskirchen. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet muss aktuell kein Corona-Patient mehr behandelt werden.

Montag, 15. Juni: Kein Corona-Patient mehr im Krankenhaus

18.07 Uhr:  Erstmals seit dem 9. März ist die Zahl der aktuellen Corona-Infektionen im Kreisgebiet  wieder einstellig.  Acht bestätigte Corona-Fälle gibt es aktuell noch in Rhein-Berg. Am Montag meldete der Krisenstab drei weitere genesene Patienten aus Leichlingen, so dass es nun lediglich noch eine bestätigte Corona-Infektion in der Blütenstadt sowie sieben weitere in Bergisch Gladbach gibt. Die übrigen Städte und Gemeinden im Kreisgebiet gelten offiziell als corona-frei.

Auch in Rhein-Bergs Krankenhäusern sind seit Montag keine Corona-Patienten mehr in Behandlung. 21 Menschen befinden sich im Kreisgebiet noch in Quarantäne, weil sie selbst eine nachgewiesene Corona-Infektion haben oder als direkte Kontaktpersonen von Infizierten auf Anordnung des Gesundheitsamtes in Quarantäne mussten.

Krisenstab reduziert Meldung von infektionszahlen

Aufgrund der derzeit entspannten Pandemie-Lage sucht der Krisenstab derzeit nicht nur  nacheiner kleineren Alternative für die vom DRK betriebenen zentralen Abstrichstelle in Bergisch Gladbach, sondern fährt auch die Meldungen der Corona-Zahlen zurück. Ab dem kommenden Wochenende werde es am Samstag und Sonntag keine aktuellen Infektionszahlen geben, am folgenden Montag dafür dann allerdings nach Tagen aufgeschlüsselte Aktualisierungen, so Krisenstab-Sprecherin Birgit Bär.

0,7 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen meldete der Krisenstab  am Montag. Ab einem Wert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen müssen  neue Corona-Schutzmaßnahmen verordnet werden.

Sonntag, 14. Juni: Ein neuer Corona-Fall in Bergisch Gladbach

Für das vergangene Wochenende meldet der Krisenstab des Rheinisch-Bergischen Kreises einen neuen bestätigten Corona-Fall in Bergisch Gladbach. Damit liegt die Gesamtzahl der im Rheinisch-Bergischen Kreis positiv getesteten Menschen bei 471.
Zwei Corona-Patienten sind seit dem Wochenende  wieder gesund. 19 Personen befinden sich aktuell noch in Quarantäne: acht Bergisch Gladbacher, ein Burscheider, fünf Leichlinger, ein Overather, drei Rösrather und ein Wermelskirchener. Quarantäne ordnet das Gesundheitsamt sowohl für Menschen an, die sich infiziert haben, als auch für deren direkte Kontaktpersonen.
Von den 471 bestätigten Fällen gelten inzwischen 439 Menschen als genesen. Sie verteilen sich wie folgt auf die Kommunen Bergisch Gladbach (277), Burscheid (18), Kürten (23), Odenthal (22), Overath (39), Rösrath (48) und Wermelskirchen (53).  Zur Anzahl der stationären Unterbringung konnte der Krisenstab keine Angaben machen. Insgesamt gibt es 21 Todesfälle, die in Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen.  Damit bleibt die Zahl der Neuinfektionen weiterhin stabil. Am Freitag war nach elf Tagen ohne Neuinfektionen ein Corona-Fall aus Gladbach gemeldet worden.

Mittwoch, 10. Juni: 23 Rhein-Berger befinden sich noch in Quarantäne

17.35 Uhr: Seit elf Tagen hat der Krisenstab des Kreises keine Neuinfektion mehr gemeldet. Damit liegt der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der zurückliegenden sieben Tagen, weiterhin bei Null.
Ein weiterer Bergisch Gladbacher, ein Burscheider und ein Leichlinger, die sich seit Anfang März mit dem Coronavirus infiziert haben, gelten seit  Mittwoch laut Kreisgesundheitsamt als genesen. Auch durften sieben weitere Personen die Quarantäne verlassen, die das Kreisgesundheitsamt sowohl für Infizierte als auch für deren direkte Kontaktpersonen anordnet.  Damit befinden sich  nun – Stand Mittwoch – noch 23 Rhein-Berger in Quarantäne: vier Bergisch Gladbacher, ein Burscheider, elf Leichlinger, ein Overather, fünf Rösrather und ein Wermelskirchener.
Ein Corona-Patient wird laut Krisenstab des Kreises derzeit noch in einem Krankenhaus im Kreisgebiet behandelt, allerdings nicht auf einer Intensivstation.

Dienstag, 9. Juni: Krisenstab meldet einen weiteren genesenen Patienten

17.59 Uhr: Am 31. Mai meldete der Krisenstab zuletzt Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreisgebiet. Seitdem ist die Zahl der Infektionen konstant. 469 Rhein-Berger haben sich seit Anfang März mit dem Coronavirus infiziert. 433 gelten – Stand Dienstag – laut Kreisgesundheitsamt mittlerweile als genesen. Demnach gibt es derzeit 15 aktuelle Corona-Fälle im Kreisgebiet und doppelt so viele Menschen in Quarantäne (30). Diese ordnet das Kreisgesundheitsamt sowohl  für Menschen an, die sich infiziert haben, als auch für deren direkte Kontaktpersonen.

Durch die aktuelle Entwicklung liegt auch der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage, der ausschlaggebend ist für erneute Einschränkungen, derzeit in Rhein-Berg bei Null.

15 aktuelle Corona-Fälle im Kreisgebiet

Wie berichtet muss ein Landkreis ab einem Wert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen neue Schutzmaßnahmen ergreifen. In Rhein-Berg ist der Grenzwert auch zur Hochzeit der Corona-Ausbreitung  nicht erreicht worden. Das Maximum lag hier am 11. April bei 37,4 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

15 aktuelle Infektionen mit dem Coronavirus gab es zuletzt am 11. März, nachdem am 2. März die beiden ersten Corona-Infektionen im Kreisgebiet bekannt geworden waren. Bis zum 12. April stieg die Zahl der Infektionen  steil an. Erst danach  flachte  sie sich ab und ist seit dem 31. Mai nicht mehr gestiegen. Letzteres war in den umliegenden Städten und Kreisen nur in Remscheid ähnlich. (wg)

Montag, 8. Juni: Krisenstab erwägt, seine zentrale Abstrichstelle "vorübergehend herunterzufahren"

18.19 Uhr: Ein Bergisch Gladbacher und ein Rösrather, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten, gelten seit gestern als genesen. Das teilte der Krisenstab des Kreises mit. Damit gibt es aktuell noch 16 nachgewiesene Corona-Infektionen im Kreisgebiet. Neuinfektionen meldete der Krisenstab nämlich am Montag nicht. Ein Corona-Patient befindet sich aktuell noch in einem rheinisch-bergischen Krankenhaus, 30 Rhein-Berger sind noch in Quarantäne, davon je vier in Bergisch Gladbach und Burscheid, fünf in Wermelskirchen und 16 in Leichlingen, wo es zuletzt noch einige Infektionen gab.

Freitag, 5. Juni: Krisenstab erwägt, seine zentrale Abstrichstelle "vorübergehend herunterzufahren"

16.19 Uhr: Keine Neuinfektion, kein zusätzlich genesener Patient, dafür aber sieben Rhein-Berger, die die vom Gesundheitsamt angeordnete Quarantäne verlassen dürfen. Auch am Freitag meldete der Krisenstab des Kreises eine stabile Lage bei den Infektionen im Kreisgebiet. 18 Rhein-Berger sind derzeit aktuell noch nachweislich mit dem Coronavirus infiziert (siehe Tabelle).

Durch die entspannte Lage, die sich jüngst auch bei den mehreren Hundert erfreulicherweise negativ ausgefallenen Tests unter Mitarbeitern und Bewohnern von Senioreneinrichtungen bestätigte, erwägt der Krisenstab derzeit, die in seinem Auftrag vom DRK betriebene zentrale  Abstrichstelle vorübergehen „herunterzufahren“. „Aber dann nur lageangepasst“, versichert Krisenstab-Sprecherin Birgit Bär. „Sobald wir wieder mehr Infektionen oder Verdachtsfälle haben sollen, können wir das sofort wieder hochfahren.“

Aktuell noch rund 20 Tests in zentraler Test-Stelle, aber viele weitere im Kreisgebiet

Zu Hochzeiten der Corona-Pandemie im Rheinisch-Bergischen Kreis wurden in der Abstrichstelle täglich mehr als 150 Corona-Tests vorgenommen. Aktuell sind es noch 15 bis 20, die bei Herunterfahren der zentralen Abstrichstelle würden diese Test an anderem Ort vom Team des Lagezentrums vorgenommen.

„Natürlich sind das keineswegs die einzigen Corona-Tests, die im Kreisgebiet vorgenommen werden“, sagt Krisenstab-Sprecherin  Bär und verweist auf einen zusätzlichen „mobilen Abstreicher“ des Kreisgesundheitsamts, zahlreiche Arztpraxen, Krankenhäuser und Seniorenheime, die ihrerseits bei Verdachtsfällen Abstriche nähmen und in ihre Labors schickten. Dem Lagezentrum des Gesundheitsamtes würden diese nur dann gemeldet werden, wenn es ein positives Ergebnis gebe.

Donnerstag, 4. Juni: Krisenstab meldet ersten Todesfall aus Odenthal

17.11 Uhr: Krisenstab meldet weiteren Todesfall 70-jähriger Odenthaler stirbt an Covid-19 – Keine Fälle mehr in EinrichtungenVon Guido Wagner
Rhein-Berg. Einen ersten Corona-Todesfall aus Odenthal hat der Krisenstab des Kreises am Donnerstag gemeldet. „Eine 70-jährige Person aus Odenthal mit einer Vorerkrankung ist an einer Covid-19-Erkrankung verstorben“, bestätigte Krisenstab-Sprecherin Birgit Bär. Direkte Kontaktpersonen im häuslichen Umfeld in Odenthal gebe es allerdings nicht, da die Person sich bereits seit mehreren Wochen nicht in Odenthal aufgehalten habe.  
Damit steigt die Zahl der Rhein-Berger, die seit März an oder im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben sind auf 21 Personen  (siehe Tabelle).

Zugleich sank die Zahl der aktuell im Kreisgebiet nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten erstmals wieder unter  20 Personen auf nunmehr 18 aktuelle Fälle. Sowohl in Rösrath und Kürten als nun auch in Odenthal gibt es damit keine aktuellen Corona-Fälle.

Immer weniger sind in Quarantäne

Die Zahl der Rhein-Berger, die sich wegen einer eigenen Infektion oder als direkte Kontaktperson eines Infizierten in Quarantäne befinden, sank nach Angaben des Krisenstabs gestern nochmals um fünf Personen auf nunmehr 41 Menschen. Sowohl in Kürten, als auch in Overath, Odenthal und Wermelskirchen befindet laut Kreisgesundheitsamt niemand mehr in Quarantäne. In Bergisch Gladbach sind es noch acht Personen, in Rösrath sieben, in Leichlingen 22 sowie in Burscheid vier.

Corona-Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen wie Seniorenheimen, Kitas oder Schulen gebe es aktuell keine mehr, sagte Krisenstab-Sprecherin Birgit Bär. Auch  das St. Josefshaus, in dem es wie berichtet in den vergangenen Monaten eine Reihe von Covid-19-Erkrankungen sowie mehrere Todesfälle gegeben hatte, gilt nach Angaben des Krisenstabs als corona-frei.

Mittwoch, 3. Juni: Krisenstab meldet stabile Lage

17.16 Uhr: Ein vergleichsweise entspanntes Infektionsgeschehen ist aktuell auf Basis der vom Krisenstab des Kreises veröffentlichten Zahlen im Kreisgebiet zu beobachten: Auch am Mittwoch wurden keine neuen Infektionen in Rhein-Berg ge meldet, dafür aber acht weitere Corona-Infizierte, die mittlerweile als genesen gelten. Damit sinkt die Zahl der aktuell nachweislich infizierten Menschen im Kreis erstmals wieder auf 20 Personen. 46 Rhein-Berger befinden sich laut Kreisgesundheitsamt weiterhin in Quarantäne, weil sie selbst infiziert oder  direkte Kontaktperson von Infizierten sind.

Die systematischen Tests in Senioreneinrichtungen hat der Krisenstab unterdessen aktuell unterbrochen, wie Krisenstab-Sprecherin Birgit Bär auf Anfrage dieser Zeitung bestätigte. Grund sei, dass NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sich nur noch für „anlassbezogene Tests“ ausgesprochen habe. Daher wolle man zunächst die angekündigte neue Verordnung abwarten, bevor das Sreening gegebenenfalls fortgesetzt werden. Wie berichtet hatte das Kreisgesundheitsamt nach mehreren systematischen Tests in Senioreneinrichtungen in Bergisch Gladbach auch die Mitarbeiter – sowie teils auch die Bewohner – von Heimen in Odenthal, Overath und Kürten auf das Coronavirus getestet. Mit dem erfreulichen Ergebnis, dass die Tests zuletzt allesamt negativ ausgefallen waren.

Dienstag, 2. Juni: Tests in Bechener Kursana-Residenz allesamt negativ

21.40 Uhr: Neue Infektionen mit dem Coronavirus wurden dem Krisenstab des Kreises auch Dienstag nicht bekannt. Dafür liegen die Ergebnisse des nächsten systematischen Tests (Screening) in Senioreneinrichtungen vor. Ergebnis: Sämtliche Abstrichergebnisse von Mitarbeitern und Bewohnern der Kursana-Residenz in Kürten-Bechen sind laut Krisenstab negativ gewesen.

Von den aktuell 469 bestätigten Corona-Infektionen seit Anfang März im Kreisgebiet gelten 421 Personen laut Kreisgesundheitsamt inzwischen als genesen – zwei mehr als noch am Wochenende.

46 Rhein-Berger befanden sich am Montag laut Krisenstab noch in Quarantäne, weil sie selbst ein positives Abstrichergebnis gehabt hatten oder Kontaktpersonen von Infizierten sind. Damit sank die Zahl der Menschen in Quarantäne erneut um sechs Personen im Kreisgebiet.
Ein Covid-19-Patient befindet sich derzeit noch in einem der rheinisch-bergischen Krankenhäuser, intensivmedizinisch betreut werden muss er laut Krisenstab nicht.

Montag, 1. Juni: Drei neue Corona-Fälle im Kreis

16.51 Uhr: Die Kreisverwaltung meldet über Pfingsten (Samstag bis Montag) insgesamt drei neue Corona-Fälle. Insgesamt gibt es damit im Rheinisch-Bergischen Kreis 469 bestätigte Corona-Fälle. 419 Erkrankte gelten als genesen. 20 Todesfälle durch Corona wurden bisher gemeldet. 52 Personen befinden sich aktuell kreisweit in häuslicher Quarantäne: Bergisch Gladbach (16), Burscheid (5), Kürten (1), Leichlingen (20), Odenthal (1), Overath (1), Rösrath (6) und Wermelskirchen (0).

Zuletzt befanden sich zwei Personen, die am Coronavirus erkrankt sind, in Krankenhäusern im Kreisgebiet in stationärer Behandlung – keiner von ihnen muss intensivmedizinisch betreut werden. (nie)

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