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Das Gesundheitsamt in der Pandemie.unterstützt: Städteregion bedankt sich bei Soldatinnen und Soldaten

Das Gesundheitsamt in der Pandemie unterstützt : Städteregion bedankt sich bei Soldatinnen und Soldaten

Während der dritten Phase der Pandemie haben 121 Soldatinnen und Soldaten dem Gesundheitsamt der Städtregion Aachen geholfen. Jetzt wurden die letzten 15 verabschiedet.

Während der vergangenen acht Monate hörten die Soldatinnen und Soldaten auf ihr Kommando. Dr. Monika Gube, Leiterin des Gesundheitsamtes der Städteregion Aachen, hat sich heute von den letzten 15 Soldatinnen und Soldaten persönlich verabschiedet:„Genau 121 Personen – vom Gefreiten bis zum Hauptmann – haben während der dritten Phase der Pandemie die Arbeit meines Amtes ganz hervorragend unterstützt. Dafür spreche ich Ihnen meinen ausdrücklichen Dank und aufrichtige Anerkennung aus.“ Als Zeichen der Wertschätzung und zur Erinnerung an die außergewöhnliche Zeit überreichte Gube den Anwesenden eine Dankesurkunde.

Nachdem das Gesundheitsamt der Städteregion Aachen bereits im Frühjahr 2020 durch zwei Soldaten der Technischen Schule des Heeres unterstützt worden war, wurde das Kontingent wegen der zunehmenden Zahl der Coronavirus-Fälle deutlich aufgestockt. In den letzten 33 Wochen waren im Schnitt rund 40 Soldatinnen und Soldaten in der Nachverfolgung von Kontaktpersonen und bei der Kontaktaufnahme zu den Indexpatienten eingesetzt.

Der Großteil wurde dabei von der Technischen Schule des Heeres in Aachen gestellt, aber auch andere Dienststellen haben temporär Kräfte zur Unterstützung im Gesundheitsamt abgestellt. Ende letzten Jahres war zeitweise auch die Luftwaffe aus Nörvenich (Taktisches Luftwaffengeschwader 31) mit zehn Personen beteiligt.

Für die hochmotivierten Soldatinnen und Soldaten war es selbstverständlich, auch die Schichten an Wochenenden und Feiertagen zu besetzen. „Wir als Bundeswehr haben selbstverständlich und gerne unterstützt. Unser Leitmotiv dabei war und ist: Aachener Soldatinnen und Soldaten für Aachen! Aber ich als Kommandeur der Technischen Schule bin nun auch froh, dass die Soldatinnen und Soldaten wieder ihren eigentlichen Aufgaben nachgehen können, denn das zeigt, dass sich die Corona-Lage stabilisiert hat und ein Stück Normalität zurückkehrt“, betont der Kommandeur der Technischen Schule des Heeres, Brigadegeneral Klaus-Dieter Cohrs.

Dieser gemeinsame Einsatz von Verwaltung und Bundeswehr zur Bekämpfung der Pandemie hat die guten Beziehungen zur Städteregion Aachen noch verstärkt und den Schulterschluss für zukünftige Herausforderungen gefestigt. Besonders dankte Gube den Verbindungsleuten im Krisenstab und nannte dabei explizit Oberstleutnant Jürgen Rombach und Oberstleutnant Guglielmo Menon, die an allen Sitzungen des Krisenstabes teilgenommen und sich helfend eingebracht haben.

Trotz der großartigen Zusammenarbeit hoffen alle Beteiligten, dass sie in dieser Konstellation künftig nicht mehr zusammenkommen müssen. „Denn dann gäbe es eine heftige vierte Welle und das kann sich ja niemand wünschen“, sagt Dr. Gube. Dennoch ist es ein gutes Gefühl – so brachten es alle Anwesenden auf den Punkt – dass man sich im Falle eines Falles aufeinander verlassen kann.

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