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Das Pokalfinale im Schnellcheck: Alles wie immer und doch alles anders

Der FC Bayern München kann nicht mehr verlieren. Er kann noch nicht mal mehr Unentschieden abliefern. Die Mannschaft von Hansi Flick holt mal wieder einen Titel - und doch war diesmal alles anders als sonst. So will das wirklich niemand mehr erleben.

Was ist im Olympia-Stadion zu Berlin passiert?

"Es ist ein bisschen ein trauriger Moment. Wenn die Fans bei so einem Pokalfinale fehlen, dann ist es nicht das Gleiche. Wir haben es über weite Strecken gut gemacht, aber es tut auch ein bisschen weh", sagte der notorische "Gaudi-Bursch" Thomas Müller wenige Augenblicke, nachdem sein FC Bayern schon wieder das getan hatte, was der FC Bayern 2020 eben macht: Ein Spiel gewonnen. Und damit den nächsten Titel geholt, den 50. nationalen Titel der Vereinsgeschichte, wie der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge stolz verkündete. Aber es war eben anders, als bei den 18 Pflichtspielsiegen in Serie, anders als bei den 49 Titeln zuvor. Bei der Siegerehrung habe er "auch einen nachdenklichen Moment gehabt", sagte Müller. "Es tut auch ein bisschen weh." In der Bundesliga habe man sich notgedrungen an die Situation gewöhnt, in einem Endspiel sei das aber eine andere Sache.

Das 4:2 (2:0) gegen Bayer Leverkusen in diesem DFB-Pokalfinale war tragisch-schön. DFB-Präsident Fritz Keller fand bei der Siegerehrung die passenden Worte: "Dieser Pokalwettbewerb wird in die Geschichte eingehen und das nicht nur, weil es ein Viertligist ins Halbfinale geschafft hat", sagte er sichtlich angefasst. "Es tut mir so wahnsinnig leid, dass ihr heute keine Zuschauer gehabt habt. Das ist etwas, das ich wahnsinnig vermisse und ihr auch. Dass wir überhaupt hier stehen dürfen, haben wir fleißigen Menschen zu verdanken. Euch Fans haben wir heute so schmerzhaft vermisst." Vor dem Spiel versammelten sich die Profis zu einer Gedenkminute, "Wir gedenken der Opfer der Corona-Pandemie. Unser Mitgefühl gilt ihren Familien", stand auf der Anzeigetafel zu lesen. Alles wie immer und doch alles so anders.

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Teams und Tore:

Leverkusen: Hradecky - Lars Bender (81. Weiser), Tapsoba, Sven Bender, Wendell - Aranguiz, Baumgartlinger (46. Demirbay) - Diaby, Amiri (46. Volland), Bailey (77. Bellarabi) - Havertz. - Trainer: Bosz
München: Neuer - Pavard, Jerome Boateng (69. Hernandez), Alaba, Davies - Kimmich, Goretzka - Gnabry (87. Thiago), Thomas Müller (87. Coutinho), Coman (64. Perisic) - Lewandowski. - Trainer: Flick
Tore: 0:1 Alaba (16.), 0:2 Gnabry (24.), 0:3 Lewandowski (59.), 1:3 Sven Bender (64.), 1:4 Lewandowski (89.), 2:4 Havertz (90.+4, Handelfmeter nach Videobeweis)
Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden)
Zuschauer: 250

Slapstick, Spektakel und ein bisschen Wackeln im Spielfilm

9. Minute: Am 30. Spieltag der gerade zu Ende gegangenen Bundesliga-Saison führte Bayer Leverkusen jetzt schon. Das waren noch Zeiten. Von einer Führung ist Leverkusen in der Anfangsphase recht weit entfernt, der FC Bayern hatte schon zwei solide Chancen.

11. Minute: Kurze Aufregung im Bayern-Block: War das hier ein Elfmeter? Gnabry wird von Lewandowski in den Strafraum geschickt, wird von Wendell bedrängt - und fällt. Elfmeter, Platzverweis, Vorentscheidung? Nein, das war zu wenig. Um nicht zu sagen: Nichts.

16. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOOOOR für den FC BAYERN MÜNCHEN! "So schön" folgt auf "schön blöd": Tapsoba rammt Robert Lewandowski, der mit dem Rücken zum Tor einen irgendwo zwischen Nasenspitze und Oberlippe flatternden, eigentlich toten Ball verarbeiten muss, einfach um. Des fälligen Freistoßes nehmen sich Lewandowski und David Alaba an. Viel Qualität für eine geringe Aufgabe. Am Ende streichelt Alaba den Ball einfach über die Mauer ins Tor. Schön einfach, einfach schön.

22. Minute: Sensationsparade von Lukas Hradecky! Der Torhüter von Bayer Leverkusen flog gerade noch dem Alaba-Freistoß chancenlos hinterher, nun ist der Finne der Retter. Thomas Müller müllert einen Gnabry-Querschläger irgendwie noch aus kurzer Distanz aufs Tor, Hradecky taucht ab und verhindert das müllersche Weltklasseglückstor.

24. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR für den FC BAYERN MÜNCHEN! Julian Baumgartlinger will den Heldenflugball spielen, schön diagonal aus der eigenen Hälfte. Aber der Plan war schon nicht gut und dann zerschellt er schon nach gut einem Meter am Bein von Joshua Kimmich. Der schaltet schnell, schickt Serge Gnabry und der trifft einfach ins lange Eck. Heldenhaft.

30. Minute: Moussa Diaby wird im Bayern-Strafraum angespielt, der berühmte erste Kontakt ist aber zu ungeschickt. Und dann läuft es, wie es damals in der 6. Klasse lief: Es geht dahin, die Chance ist vertan. Und man fragt sich noch Jahre: "Wie wäre alles gekommen, wenn der erste Kontakt nicht so unglücklich gewesen wäre?"

39. Minute: Schöne Aktion von Leon Bailey! Auf dem linken Flügel tortelt der Jamaikaner auf engstem Raum zwei Bayern-Spieler aus und holt einen Freistoß raus. Der bringt aber nichts ein. Schön war es trotzdem Und wenn Bayer schön UND erfolgreich wäre, wären sie nicht Bayer sondern Bayern.

45. Minute: Der letzte Torschuss gehört Bayer Leverkusen: Lars Bender zieht ab, aber genau auf Manuel Neuer, der den Strahl locker entschärft. Und dann ist Halbzeit. Es ist nicht mal so, dass Leverkusen das hier wahnsinnig schlecht macht - und dennoch liegt man 0:2 hinten. Weil der FC Bayern eben alles etwas besser macht. Dabei ist das Minimalziel des durchschnittlichen Bundesligisten - also alles ab dem BVB nach der Hinrundenniederlage gegen den Rekordmeister - nur noch "die Bayern zu ärgern". Ums Gewinnen geht es ja schon lange nicht mehr. Fürs Ärgern wird es hier heute auch nicht mehr reichen. Es reicht noch nichtmal fürs Nerven.

46. Minute:Kevin Volland und Kerem Demirbay kommen für Baumgartlinger und Nadiem Amiri. Der FC Bayern nimmt das zur Kenntnis. Volland hat eine lange Pause nach einem Syndesmoseband-Riss hinter sich. Ob Bayern-Coach Hansi Flick auch noch seinen Rekonvaleszenten Niklas Süle aufs Feld schickt? Der Nationalspieler fehlte seit Oktober wegen eines Kreuzbandrisses, nun sitzt er wieder auf der Bank.

53. Minute: "Seit zehn Jahren spiele ich diesen Ball", pflaumt Thomas Müller in Richtung seiner Offensivkollegen, als ein Ball ins Leere geht. Wie sonntags bei den Alten Herren. Nur da wird der selbe Ball eben seit 30 Jahren gespielt - und kam noch nie an.

56. Minute: Auch deshalb wird Bayer Leverkusen dieses Spiel verlieren: Moussa Diaby zündet auf der rechten Außenbahn den Turbo, spielt den Ball quer vors Bayern-Tor auf Volland - und der tritt einfach am Ball vorbei. Lewandwoski hätte den gemacht. Wetten, dass die Bayern das gleich bestrafen?

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(Foto: Jürgen Fromme / firo Sportphoto / POOL)

59. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR für den FC BAYERN MÜNCHEN! Oh nein. Das ging schneller als gedacht. Und was für ein unglaubliches Ding. Manuel Neuer schlägt den Ball ungewohnt wild nach vorne, aber da steht halt Robert Lewandowski. Der Pole zieht aus größerer Distanz einfach ab, schießt mittig auf Hradecky - und der faustet sich den Ball physikalisch ansprechend erst an den linken Innenschenkel, von wo das Kunstleder ans linke Knie prallt und ins Tor kullert.

63. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR für BAYER LEVERKUSEN! Der Anschlusstreffer! Erst klärt Jerome Boateng, wie nur Jerome Boateng kurz vor dem Einschlag klären kann, dann trifft Bayer doch: Durch Lars Bender, der aus kurzer Distanz einköpft.

66. Minute: Und auf einmal haben wir hier doch noch ein wildes, völlig offenes Fußballspiel: Mal wieder flankt Diaby, in der Mitte verpassen Volland und Havertz um Haaresbreite den Anschlusstreffer.

80. Minute: Leverkusen drückt, der FC Bayern ist schon lange nicht mehr so souverän, wie man es kennt. Auch die eigenen Konter werden nicht mehr so brilliant zu Ende gespielt. Gnabry und Ivan Perisic lassen hier zu leichtfertig was liegen.

86. Minute: Mal wieder Diaby, mal wieder nach innen geflankt, irgendwer müsste schießen - aber der Pass kommt zu ungenau, Karim Bellarabi schimpft.

89. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR für den FC BAYERN MÜNCHEN! Jetzt ist der Deckel drauf: Perisic rechtfertigt seine dem Ende entgegen gehende Leihe. Der Kroate spielt bessere Pässe nach innen als Diaby, vielleicht hat er aber auch einfach bessere Mitspieler. Wohl beides. Jedenfalls findet Perisic Lewandowski, der schnickt den Ball über Hradecky. Fertig.

90.+4. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR für BAYER LEVERKUSEN! Kai Havertz macht noch sein Tor: Schiedsrichter Wels muss gemeinsam mit dem VAR eine enge Situation auflösen: Davies bekommt den Ball im Kopfballduell irgendwie an die Hand, Sekundenbruchteile später drischt Volland ihn noch über die Linie. Erst sieht alles nach Abseits aus (was eher falsch gewesen wäre), dann erscheint ein Handelfmeter als sympathischer Kompromiss. Kai Havertz läuft an, trifft ganz souverän und läuft dann nicht nach München durch (wegen zu teuer und Sané), sondern steigt quasi direkt in die Maschine zurück nach Leverkusen. Denn Wels pfeift gar nicht erst wieder an. Der FC Bayern ist Double-Sieger 2020.

Was war gut?

Das Unterhaltungsniveau. Lange deutete vieles auf ein lockeres, nie gefährdetes Bayern-Schaulaufen hin. Doch Bayer Leverkusen blieb im Spiel, gegen alle Widerstände. Und wenn Robert Lewandowski heute ein schwarzes Trikot getragen hätte, wäre es hier und heute möglicherweise anders ausgegangen. Denn nach dem 3:1 wackelte das Münchener Konstrukt auf einmal für einige Minute, auch Kai Havertz kam noch ins Spiel (obwohl er seit der ersten Minute auf dem Feld gestanden hatte). Und Robert Lewandowski.

Was war gut (II)?

Die Stimmung. Beide Klubs durften jeweils 125 Menschen ins 74.000 Zuschauer fassende Stadion entsenden. Lachen Sie nicht, das hat sich tatsächlich bemerkbar gemacht in diesen traurigen Tagen. Vor allem aus dem Leverkusen-Block auf der Haupttribüne gab es häufig gut hörbaren Szenenapplaus.

Was war schlecht?

Die Stimmung. Mieser war sie beim DFB-Pokalfinale zuletzt, als der DFB 2017 auf die gloriose Idee gekommen war, Helene Fischer für die Halbzeitshow zu verpflichten. 2017 standen mit Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt zwei Exoten im Endspiel. Das ist im Bayern-Jahr 2020 natürlich unvorstellbar. 250 Menschen sind halt doch zu wenig in einem Rund, das normalerweise 75.000 Menschen in eine farbenfrohe, laute, pulsierende Kultstätte des Fußballs verwandeln. Oder wie es Serge Gnabry, Bayerns Torschütze zum 2:0, beschrieb: "Es ist schon komisch in so einem leeren Stadion, wo normalerweise so ein geiles Gefühl aufkommt. Ich würde den Pokal gerne mit den Fans feiern."

Dass 250 Menschen wiederum doch recht viele sind, sollte man aber zur Sicherheit noch einmal Karl-Heinz Rummenigge sagen. Der sagte: "Corona ist dann mal für die Burschen ausgesetzt." Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern kann sicher vieles beeinflussen, ein Virus entzieht sich aber seiner Reichweite. Also Burschen, denkt dran: Massenaufläufe weiter meiden, das Virus macht keinen Urlaub.

Und wie war Kai Havertz?

In der ersten Hälfte hing der wohl Doch-nicht-Bald-Bayer als einzige Spitze arg in der Luft. Mit der Hereinnahme von Kevin Volland tat Leverkusens Trainer Peter Bosz seinem hochbegabten Offensivjuwel einen großen Gefallen, Havertz fand immer besser in die Partie.

Und was sagen die Verantwortlichen?

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München): "Das ist der 50. nationale Titel. Das ist das Wichtigste. Nach dem 3:0 haben wir es etwas zu gierig gespielt. Da hätten wir noch in die Bredouille kommen können. Die Mannschaft hat eine Top-Saison gespielt. Da kann man nur ein großes Kompliment machen. Wir werden mit einem guten Glas anstoßen."

Thomas Müller (Mittelfeldspieler des FC Bayern München): "Es ist ein bisschen ein trauriger Moment. Wenn die Fans bei so einem Pokalfinale fehlen, dann ist es nicht das Gleiche. Wir haben es über weite Strecken gut gemacht, aber es tut auch ein bisschen weh."

Robert Lewandowski (Doppeltorschütze des FC Bayern München): "Wir haben richtig gut gespielt, haben vorne attackiert und standen defensiv gut. In der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, dass wir die bessere Mannschaft sind und Pokalsieger werden wollen. Bei meinem ersten Tor habe ich gemerkt, dass der Torhüter ein bisschen vorne steht. Da habe ich gedacht, dass ich es einfach versuche. Das war eine kleine Überraschung, aber man muss es immer probieren. Ich freue mich, dass wir als ganze Mannschaft gut gespielt haben."

Serge Gnabry (Offensivspieler des FC Bayern München): "Wir sind megaglücklich, dass wir heute das Double geholt haben. In der ersten Halbzeit hatten wir das Spiel völlig unter Kontrolle, hätten noch ein, zwei Tore mehr machen können. Danach hatte Leverkusen viele Konter, aber im Endeffekt gewinnen wir 4:2, und das ist das Wichtigste."

Manuel Neuer (Torhüter des FC Bayern München): "Wir haben in den letzten Wochen erlebt, wie motiviert und hungrig der FC Bayern ist. Was wir erreicht haben, ist etwas ganz Besonderes. Die Einstellung war sensationell. Wir haben jetzt eine kleine Pause, und dann werden wir uns top vorbereiten und natürlich versuchen, das Triple einzufahren."

Lars Bender (Kapitän von Bayer Leverkusen): "Wir waren am Anfang nicht im Spiel, da hat der Mut gefehlt, das Vertrauen, die Erfahrung in so einem Spiel. Dann liegst du zurück, gegen Bayern ist es dann immens schwer. Wir hatten nochmal die Chance, für ein spannendes Spiel zu sorgen, aber die Momente, die wir hatten, haben wir leider verpasst. Es ist vielleicht so, dass man in der einen oder anderen Situation merkt, dass es das erste Finale für den einen oder anderen ist. Es geht darum, Titel zu holen, da muss man von der ersten Minute an da sein. Es geht darum, seinen Gegenspieler dann auch mal wegzubeißen, daran zu wachsen. In der zweiten Halbzeit waren die Momente da. Wenn es von Anfang an so läuft, ist es vielleicht ein anderes Spiel. Da sieht man halt, was man bewirken kann, wenn man das Vertrauen und den Mut hat. Wir waren vielleicht in der einen oder anderen Situation zu passiv, der Spielverlauf war dann auch nicht ganz so glücklich."

Simon Rolfes (Sportdirektor von Bayer Leverkusen): "Ich glaube, dass wir am Anfang in den direkten Duellen zu wenig körperliche Präsenz gezeigt haben. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, haben zwei Riesen-Chancen, die müssen wir machen. Wir haben hinten raus zu viele Chancen liegen lassen, um nochmal ranzukommen und eine spannende Schlussphase zu haben. Das müssen wir uns vorwerfen lassen, dass wir zu viele Chancen haben liegen lassen."

Lukas Hradecky (Torhüter von Bayer Leverkusen): "Bayern war stark. Die zwei Gegentore haben uns noch mehr in Schwierigkeiten gebracht. Dann haben wir umgestellt, aber mein Fehler hat alles kaputt gemacht."

Peter Bosz (Trainer von Bayer Leverkusen): "Die Enttäuschung überwiegt. Deutlich. Wenn man im Finale ist, will man gewinnen. Und das haben wir leider nicht geschafft. Bayern war die bessere Mannschaft, vor allem in der ersten Halbzeit. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, aber Bayern war in den entscheidenden Momenten besser, erfahrener. Es ist immer einfach, nach dem Spiel zu sagen: Die zweite Halbzeit war besser, hey, warum habt ihr nicht von Anfang an so gespielt? Aber auch in der ersten Halbzeit waren die Möglichkeiten da, wir hätten nur den letzten Pass besser spielen müssen. Nach einer Großchance von Kevin Volland macht Bayern das 3:0. Das sind die entscheidenden Momente, in denen man die Erfahrung von Bayern sieht. im richtigen Moment machen sie das Spiel tot."

Rainer Koch (DFB-Vizepräsident): "Der FC Bayern hat in einer gewiss außergewöhnlichen Zeit einmal mehr Außergewöhnliches bewerkstelligt und seine Stärke demonstriert. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern vielmehr das Ergebnis aus zielstrebiger und harter Arbeit im gesamten Verein. Der Gewinn der Meisterschaft und des DFB-Pokals weckt berechtigte Hoffnungen, dass auch in der jetzt anstehenden finalen Phase der Champions League Großes möglich ist. Hier drücken wir ganz fest die Daumen!"

Der Tweet zum Spiel

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