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Defensive Umschaltspiel & Co. - Darum läuft's bei RB noch nicht!

Erster Härtetest bestanden!

RB holt beim schweren Auswärtsspiel in Leverkusen ein 1:1 – bleibt weiter ungeschlagen. Trotzdem gibt es noch viel Luft nach oben. Trainer Julian Nagelsmann (33): „Wir haben es ganz ordentlich gemacht – nicht in jeder Minute, nicht in jeder Phase des Spiels, aber es war insgesamt zufriedenstellend.“ BILD erklärt, was Nagelsmann meint und wo noch nicht rundläuft!

Chancenverwertung: Sowohl gegen Mainz, als auch in Leverkusen ließ die Nagelsmann-Elf zahlreiche hochprozentige Chancen liegen. Beispiel: Kevin Kampl (29) verfehlte gegen Bayer freistehend aus rund acht Metern das leere Tor und damit die frühe Führung für die Bullen. Eine Woche zuvor kam Leipzig – trotz Chancen-Feuerwerk – gegen harmlose Mainzer nicht über ein 3:1 hinaus.

Defensive: In der Abwehr fehlt noch zu oft die Abstimmung. Gegen Mainz kassierte RB den zwischenzeitlichen 2:1-Anschluss, weil Marcel Halstenberg (29) seinen Gegenspieler aus den Augen verlor. In Leverkusen patzte Angeliño vor dem Ausgleich doppelt, verschätzte sich erst und klärte dann zu kurz. Zudem ließ sich RB das Spiel von Bayer aufdrücken. Nagelsmann: „Wir haben zu schlecht in der hohen Ordnung verteidigt, hatten viel mehr Verteidigungsaktionen als uns lieb ist.“ Nur Dank Dayot Upamecano (21) sicherte sich Leipzig einen Punkt.

Umschaltspiel: Bereits vor rund zwei Wochen sagte Nagelsmann, dass er neben Tyler Adams (21) gerne einen weiteren „Box-to-Box-Spieler“ im Kader hätte. In Leverkusen wurde deutlich, warum. „Wir haben viele lange Bälle gespielt, um das Pressing von Leverkusen zu umgehen”, erklärte Nagelsmann nach der Partie. Dass Manager Markus Krösche (40) seinem Trainer den Wunsch noch erfüllt, ist aber eher unwahrscheinlich. Leipzig hat sein Transfer-Budget ausgeschöpft.

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