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Der Knaller im Halbfinale - Knaubel gegen Lok

Nico Knaubel ist seit fünf Jahren Trainer in Eilenburg
Nico Knaubel ist seit fünf Jahren Trainer in EilenburgFoto: Susann Friedrich

FC Lok-Präsident Thomas Löwe wurde am Dienstag 53 – und ließ es sich nicht nehmen, die neuen Spieler des Klubs nach dem Nachmittagstraining trotzdem persönlich zu begrüßen.

Die nahm er danach auch noch mit auf eine Stadionführung: „Denn Lok ist mehr als nur ein paar Rasenplätze.“ Sein Wunsch: „Dass sich die Mannschaft schnell findet. Für die Stimmung im Verein wäre es toll, wenn uns der Einzug ins Finale gelingt.“

Oberligist Eilenburg ist Samstag (18 Uhr) die letzte Hürde für den Viertligisten.

Deren Coach Nico Knaubel (40) glaubt: „Wir sind nicht chancenlos.“ Dabei hätte er durchaus auch auf der Trainerbank des FC Lok sitzen können.

Vor ein paar Wochen gab es ein Gespräch mit dem damaligen Lok-Sportdirektor Wolfgang Wolf. Knaubel bestätigt: „Sportlich wäre das schon reizvoll gewesen. Ansonsten war es aber nicht darstellbar.“

Soll heißen: Das Angebot war nicht gut genug, um seinen sicheren Job als Landestrainer beim sächsischen Verband aufzugeben.

Knaubel: „Lok hat einen guten Trainer gefunden. Und ich bin auch glücklich.“

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