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Deutsche Klubs nach CL-Auslosung: Reus enttäuscht: „Richtig großen Gegner gewünscht“

Nyon -

Die deutschen Teams haben in der Champions League unterschiedlich starke Gruppen zugelost bekommen. Während der FC Bayern und Borussia Dortmund machbare Aufgaben bekommen haben, wird es für RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach schwer (aber nicht unmöglich), das Achtelfinale zu erreichen.

Thomas Müller: „Als Titelverteidiger sind wir direkt unter Zugzwang“

Die Bayern müssen gegen Atletico Madrid, Red Bull Salzburg und Lokomotive Moskau ran. Die Reaktionen fallen dementsprechend gelassen aus. FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (65) schickte direkt mal eine Kampfansage in Richtung Konkurrenz: „Wir möchten, nachdem wir den Thron in Europa bestiegen haben, in der Sonne bleiben. Wir werden mit Konzentration und Repekt gegen alle Gegner spielen.“

Thomas Müller (31) freut sich zudem auf zwei neue Aufgaben, die er bis dahin noch nicht hatte: „ Eine sehr interessante Gruppe. Gegen zwei Teams – Salzburg und Lok Moskau – habe ich noch nicht gespielt. Als aktueller Champions-League-Sieger bist du aber gleich in der Gruppenphase schon wieder unter Zugzwang. Aber ich freue mich sehr auf diese Gegner.“

Hans-Joachim Watzke: „Wiedersehen gibt dem Duell eine besondere Würze“

Und auch beim BVB, der gegen Zenit St. Petersburg, Lazio Rom und Club Brügge gespielt, ist gespannt auf die Mannschaften in Gruppe F. Dortmund-Sportdirektor Michael Zorc (58) sagt: „Das ist eine interessante Gruppe. Mit St. Petersburg und Brügge haben wir in den vergangenen Jahren schon unsere Erfahrungen gemacht. Auf das Wiedersehen mit Ciro Immobile im Trikot von Lazio Rom freuen wir uns. Es ist unser klares Ziel, die Gruppenphase zu überstehen.“

Auf dieses Wiedersehen freut sich auch BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (61): „Vier starke Teams, eine interessante Gruppe. Das Wiedersehen mit Ciro Immobile, auf das wir uns sehr freuen, gibt dem Los Lazio Rom eine besondere Würze. Und in St. Petersburg sowie Brügge treffen wir alte Bekannte.“ 

BVB-Kapitän Marco Reus (31) war sogar etwas enttäuscht von der Auslosung: „Klar hätten wir uns vielleicht gerne einen richtig Großen Gegner gewünscht, auch ich persönlich. Es ist eine Gruppe, die sehr ausgeglichen scheint, wo wir aber schon weiterkommen wollen und auch müssen.“

Markus Krösche: „Mit Paris haben wir noch eine Rechnung offen“

Borussia Mönchengladbach bekommt es mit Real Madrid, Inter Mailand und Schachtjor Donetsk mit echten europäischen Schwergewichten zu tun. Manager Max Eberl (47) und Trainer Marco Rose (44) freuen sich aber wohl gerade deshalb auf den Start am 20. Oktober.

RB Leipzig hat es nicht gerade leichter getroffen als die Fohlen. Der Brauseklub spielt gegen Paris Saint-Germain (Gegner im Champions-League-Halbfinale in der vergangenen Saison), Manchester United und Istanbul Basaksehir. Sportdirektor Markus Krösche (40) ordnet die Gruppe H wie folgt ein: „Wir haben eine sehr anspruchsvolle Gruppe zugelost bekommen. Unser Ziel ist trotzdem das Achtelfinale. Wir haben letzte Saison gezeigt, zu was wir in der Lage sind. Paris kennen wir aus dem Halbfinale, mit ihnen haben wir noch eine Rechnung offen.“

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