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„Dieser Elfmeter war ein Witz. Und das auf Champions-League-Niveau. Traurig“

Natürlich war er sauer. Mit einem Sieg hätte Julian Nagelsmanns Mannschaft bereits das Achtelfinale perfekt machen können. Ein Unentschieden hätte immerhin die Verteidigung des zweiten Tabellenplatzes bedeutet. Stattdessen aber verlor RB LeipzigParis Saint-Germain. Und das nur aufgrund einer Unsportlichkeit des Gegners.

Angel Di Maria hatte sich in der 11. Minute im Strafraum fallengelassen und Neymar somit das Tor des Abends ermöglicht . Damit verloren die Sachsen nach dem 2:1 aus dem Hinspiel auch den direkten Vergleich mit dem französischen Meister. Die Sachsen, zwei Spieltage vor Schluss punktgleich mit den Parisern, müssen um das Weiterkommen in der Königsklasse bangen.

„Das ist ein absoluter Witz. ich weiß nicht, wo da der Video Assistant war. Wozu haben wir das eigentlich?“, fragte Nagelsmann und gab sich die Antwort selbst: „Keine Ahnung. Das auf Champions-League-Niveau ist schon echt traurig. Es ist eine klare Schwalbe. Null Kontakt.“

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Seine Mannschaft sei bestraft worden „vom Schiedsrichter, der halt irgendetwas sieht und pfeift und dem Videoassistenten, der wahrscheinlich ein anderes Spiel angeschaut hat. “

Thomas Tuchel lobt seine Spieler

Nicht nur, dass sich RB wieder einmal nicht für seine starke Leistung belohnte – Di Marias Unfairness und ein schwacher Schiedsrichter sorgten für den Genickbruch. „Das entscheidet am Ende dann natürlich schon sehr sehr viel. Paris hatte keine wirkliche Chance im gesamten Spiel. Der Elfmeter war ein Witz, und das ärgert mich“, sagte Nagelsmann, dessen Fazit deutlich war: „Es entscheiden Nuancen, und heute war die Nuance der Schiedsrichter:“

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Zu Dank verpflichtet: Neymar verschaffte seinem Trainer Thomas Tuchel etwas Luft

Quelle: AFP/FRANCK FIFE

Neymar hingegen verschaffte seinem in der Kritik stehenden Trainer Thomas Tuchel damit trotz der phasenweise erschreckend schwachen Leistung etwas Luft. Leipzig muss seine beiden verbleibenden Gruppenspiele bei Istanbul Basaksehir und gegen Manchester United gewinnen, um noch in die K.o.-Runde einzuziehen.

Tuchel dagegen stimmte ein Loblied auf seine Spieler an: „Wir haben super gegen den Ball gearbeitet.“ Auch die enttäuschenden Neymar und Mbappé, die sich voll in den Dienst der Mannschaft gestellt hätten: „Großes Kompliment an die Mannschaft. Die ist hingerichtet nach so einem Spiel.“

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