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Dividenden-Diät: Weshalb Aktionären magere Zeiten drohen

BMW-Vorstandschef Oliver Zipse hält in der Corona-Krise an Dividendenausschüttungen fest. Bild: dpa

Die Unternehmen werden in der Rezession weniger verdienen. Anteilseigner müssen mit geringeren Ausschüttungen rechnen. Doch: Für einige Branchen gibt es Hoffnung.

Noch können sich Aktionäre von Unternehmen wie BMW, Allianz oder Münchener Rück über die Dividendenüberweisungen freuen. Doch sie müssen sich demnächst auf magere Zeiten einstellen. Der britische Vermögensverwalter Janus Henderson erwartet in seinem am Montag vorgestellten „Global Dividend Index“ in diesem Jahr einen Rückgang der Gewinnausschüttungen von bis zu 35 Prozent auf 933 Milliarden Dollar. Im vergangenen Jahr zahlten die Unternehmen noch 1,4 Billionen Dollar an Dividenden. Das ist ein Rekordwert, ebenso wie die Dividendenzahlungen im ersten Quartal von 275 Milliarden Dollar.

In Nordamerika dürften die Dividenden nach Ansicht des Vermögensverwalters weniger in Mitleidenschaft gezogen werden als in Europa und Großbritannien. „Aufgrund des plötzlichen, historisch einmaligen wirtschaftlichen Stillstands in vielen Ländern ist die Aussetzung von Dividenden unvermeidlich“, lässt sich Daniela Brogt, verantwortlich für den Vertrieb von Janus Henderson in Deutschland und Österreich, in der Pressemitteilung zitieren.

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