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Donald Trump will offenbar größte Insel der Welt kaufen - Experte: „nicht unmöglich“

Wie ernst die Idee von US-Präsident Donald Trump gemeint ist, die größte Insel der Welt zu kaufen, ist nicht klar. Ein Experte hält den Kauf nicht für unmöglich. 

Es ist eine Idee, die nicht ganz alltäglich klingt und dennoch scheint es das neueste Vorhaben von US-Präsident Donald Trump zu sein: Er möchte eine Insel kaufen. Und nicht irgendeine, sondern die größte der Welt: Grönland. Das meinen zumindest Insider zu wissen.

Donald Trump erwägt, größte Insel der Welt zu kaufen - doch sie ist Teil des Königreichs Dänemark

Grönland gehört geografisch gesehen zu Nordamerika, zählt geologisch allerdings als arktische Teilregion. Politisch betrachtet stellt sich die Situation um die Insel mit rund 56.000 Einwohner doch etwas anders dar, denn Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark. Grönland genießt innerhalb des Königreichs allerdings seit Ende der 1970er Jahre weitgehende Autonomie.

Wie Bild.de nun in Bezug auf das amerikanische „Wall Street Journal“ berichtet, soll Trump sich bereits mehrmals bei seinen Beratern erkundigt haben, ob die USA Grönland kaufen könnten. Die amerikanische Zeitung bezieht sich dabei auf Quellen, die mit Trumps Überlegungen vertraut seien. Weiter heißt es, dass Trump bereits Berater gebeten haben soll, die Idee zu prüfen. Während sich die Trump-Berater unter Umständen um den Insel-Kauf kümmern, versucht der US-Präsident derweil, eine Eskalation in Hongkong zu vermeiden.

Kauft Donald Trump Grönland? Diese Gründe könnten dahinter stecken

Plant der US-Präsident also ernsthaft, Grönland zu kaufen? Machtpolitisch gesehen wäre es eine nicht ganz abwegige Idee. Mit großem Interesse soll er zugehört habe, wenn in seinem Umfeld über Ressourcen sowie die geopolitische Bedeutung Grönlands gesprochen wurde. Zwei Gründe, die für einen Erwerb der Insel sprechen könnten. 

Das weiße Haus äußerte sich bisher nicht zu dem Bericht, auch von der dänischen Botschaft in Washington ist bisher keine Stellungnahme bekannt. Wie Afp berichtet, ist es nicht das erste Mal, dass sich Trump für Grundstücke im Ausland interessiert. In der Vergangenheit galt das für eine Region, die im Gegensatz zu Grönland nicht mehrheitlich von kilometerdickem Eis bedeckt ist. Demnach hatte er unter anderem bereits geäußert, dass die "tollen Strände" von Nordkorea ein idealer Standort für Ferienwohnungen wären. 

Donald Trump könnte Grönland kaufen - um Militärpräsenz zu erhöhen

Wie sieht es nun also in der Realität aus? Wie Bild.de weiter in Bezug auf das „Wall Street Journal“ berichtet, sollen sich Trump-Berater bereits mit möglichen Folgen eines Insel-Kaufs beschäftigt haben. Demnach könnte Grönland genutzt werden, um die Militärpräsenz in der Arktis zu erhöhen, auch Forschung wäre eine Option. 

„Es wird nicht passieren“, sagte ein amerikanischer Politikwissenschaftler gegenüber Bild.de. Der Kongress würde das notwendige Geld für den Kauf „niemals“ freigeben, schätzt der Experte die Situation weiter ein. Ein weiterer Politikwissenschaftler aus den USA meint jedoch: „Ganz abstrakt gesehen, ist Trumps Überlegung nicht unmöglich“. Ein dazu passendes Beispiel: Alaska sei 1867 Russland abgekauft worden. 

Mit Material von Afp

Donald Trump ist erklärter Klimaskeptiker. Ausgerechnet die von ihm als UN-Botschafterin nominierte Kelly Craft fällt ihm in dieser Frage in den Rücken.

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