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Ein Toter in Leverkusen: Großes Trümmerfeld nach Unfall auf der A 59 bei Rheindorf

Leverkusen -

Die Polizei geht von einem Alleinunfall aus. Der Unfall geschah nach 22 Uhr auf der Autobahn 59 in Fahrtrichtung Düsseldorf etwa 1000 Meter vor der Ausfahrt Rheindorf. Der Fahrer eines BMW kam mit extrem hoher Geschwindigkeit nach links von der Spur ab. Von der Wucht des Wagens wurde  die Leitplanke förmlich zerrissen. Der schleudernde BMW prallte dann wenige Meter weiter gegen das Fundament der Schilderbrücke, die die Ausfahrt Rheindorf in 1000 Metern ankündigt.

Der Wagen war komplett deformiert. Zu erkennen waren kaum mehr als das Markenemblem und Sportfelgen. Das Trümmerfeld erstreckte sich über mehr als hundert Meter, auch auf der Gegenfahrbahn lagen Scherben und Fahrzeugteile.

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Ein Sichtschutz der Leverkusener Feuerwehr.

Ein Hubschrauber kreiste längere Zeit über der Unfallstelle, die Autobahn war gesperrt.

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Der Wagen fuhr erst in die Leitplanke und prallte dann gegen das Fundament der Schilderbrücke.

Der Fahrer, der laut Polizei alleine im Auto gefahren sein soll, wurde offenbar aus dem Auto geschleudert. Die Leverkusener Feuerwehr hatte einen Sichtschutz aufgestellt, der vielleicht 50 Meter vom Wrack entfernt stand.

Unklar waren in der Nacht die Unfallursache und die voraussichtliche Dauer der Vollsperrung.