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Einsturzstelle des Kölner Stadtarchivs: KVB baut neue Brücke am Waidmarkt

Köln -

Um die Sanierung des durch den Einsturz des Stadtarchivs zerstörten U-Bahn-Bauwerks am Waidmarkt vorzubereiten, muss die Severinstraße auf Höhe der Unglücksstelle für den Kraftverkehr und für Fahrradfahrer gesperrt werden. Wie die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) am Freitag mitteilten, wird die Durchfahrt zwischen dem Abzweig zum Georgsplatz und dem Friedrich-Wilhelm-Gymnasium vom ersten November an nicht mehr möglich sein. Fußgänger können die Severinstraße weiterhin passieren.

Die Sperrung sei nötig, weil die über den Rand der U-Bahn-Baugrube führende Straßenbrücke abgebrochen werden müsse. An deren Stelle wollen die Verkehrs-Betriebe eine neue Brücke errichten. Die Bauzeit betrage rund ein Jahr. Für Auto-, Motorrad und Fahrradfahrer werden Umleitungen ausgeschildert. Die Busse der Linien 106 und 132 werden umgeleitet.

Wie lange es dauern wird, das U-Bahn-Bauwerk zu sanieren lässt sich noch nicht genau sagen. Die KVB geht davon aus, dass die Nord-Süd-Stadtbahn frühestens 2027 auf ihrer gesamten Strecke den Betrieb aufnehmen kann. Derzeit fahren zwei getrennte Linien.

Barriere gegen Baulärm in Köln

Aufgrund einer Auflage der Bezirksregierung müssen die Bauunternehmen vor Beginn der Sanierungsarbeiten eine drei Meter hohe Schallschutzwand installieren. Damit soll der Lärm zum Schutz der Anwohner in der Nähe verringert werden. Anschließend werden die Firmen eine Baugrube errichten und durch einen Verbau sichern.

„Sobald die Arbeiten in dem jeweiligen Bereich abgeschlossen sind, wird die Baugrube an dieser Stelle mit Betonplatten abgedeckt und die Schallschutzwand zurückgezogen“, heißt es in der Mitteilung der KVB. „.Der außerhalb des Baufeldes zur Verfügung stehende Platz wird anschließend so weit wie möglich wieder aufgeweitet und der Nutzung durch Anwohner und Passanten zur Verfügung gestellt.“

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