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Entlastung nach 40 Jahren - Behinderte müssen bald weniger Steuern zahlen

Erste Entlastung nach 40 Jahren Behinderte müssen bald
weniger Steuern zahlen

Der steuerliche Pauschbetrag für Menschen mit Behinderung steigt
Der steuerliche Pauschbetrag für Menschen mit Behinderung steigtFoto: Felix Frieler / dpa
Bams

Gute Nachricht für Behinderte: „Die Bundesregierung wird den steuerlichen Pauschbetrag für Behinderte verdoppeln“, kündigt Bundesfinanzminister Olaf Scholz (62, SPD) in BamS an.

Der Betrag, der jährlich ohne Einzelnachweise bei der Steuer angerechnet wird, steigt von 3700 auf 7400 Euro.

Kosten für den Staatshaushalt: knapp eine Milliarde Euro pro Jahr. Im Sommer soll das neue Steuergesetz ins Kabinett und noch in diesem Jahr vom Bundestag beschlossen werden.

Für den Finanzminister ist die Steuererleichterung „ein Signal des Respekts“. Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Jürgen Dusel (55, selbst stark sehbehindert), betont, dass der Pauschbetrag „seit über 40 Jahren nicht mehr erhöht worden“ sei. Behinderte seien „steuerlich noch im Nachteil“.

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