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Erdmännchen und Flamingo-Küken: Viel Nachwuchs im Affen- und Vogelpark Eckenhagen

Eckenhagen -

„Zuerst war da nur ein leises Fiepen. Ab da galt dann ein generelles Betretungsverbot für den Innenbereich des Erdmännchengeheges“, berichtet Ludger Schmidt, Tierarzt und Mitinhaber des Affen- und Vogelparks Eckenhagen, nach der Geburt eines kleinen Erdmännchens. „Wenn sich die Tiere in der Wurfhöhle gestört fühlen, schleppen sie das Junge ständig durch die Gegend auf der Suche nach einem neuen sicheren Ort, den sie aber im Gehege nicht finden. Das würde das Kleine nicht überleben.“ Schmidt ist begeistert, dass nach der Geburt bislang alles gut gegangen ist und sich das Jungtier jetzt auch im Außenbereich zeigt.

Annemarie heißt dieses Flamingoküken. Erst im dritten Lebensjahr wird sie rosa.

Annemarie heißt dieses Flamingoküken. Erst im dritten Lebensjahr wird sie rosa.

Auch die Chile-Flamingos freuen sich über zahlreichen Nachwuchs. Vier Brutpaare gibt es im Vogelpark, doch sicherheitshalber wurden die Gelege geteilt. Drei Eier kamen in die Brutmaschine und zwei blieben im Gehege. „Wir möchten da kein Risiko eingehen“, erläutert Schmidt. Denn Marder könnten Nestraub begehen, aber auch schlechtes Wetter würde die Brut beeinträchtigen. Die Sorge war jedoch unbegründet, denn mittlerweile sind alle geschlüpft und erfreuen sich bester Gesundheit. Die Jungtiere sind zunächst reinweiß, färben sich später gräulich und bekommen erst im dritten Lebensjahr ihr markantes Rosa.

Ein Stück weiter ist auch der „Lachende Hans“ Hermann geschlüpft. „Er wirkt etwas grotesk – wie eine Vogelfigur in einem Comic“, schmunzelt Schmidt. Bei all den Jungtieren baut der Tierarzt auf Pflegerin Isabell Geberzahn, die Handaufzuchten notfalls auch rund um die Uhr versorgt: „Bei ihr sind die Tiere in den besten Händen.“ (kup)

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