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FC Bayern: Spült Boateng-Transfer unerwartete Millionen in die Kassen?

Boateng könnte nach neun Jahren den FC Bayern verlassen.

FC Bayern: Die Zukunft von Jerome Boateng ist - mal wieder - offen. Diesen Sommer kann das Kapitel FCB für den 31-Jährigen bereits beendet sein.

München - Unter Trainer Hansi Flick hat sich beim FC Bayern* vieles geändert, unter dem ehemaligen Co-Trainer erlangten einige unzufriedene Bayern-Profis ihr Selbstvertrauen und die Lust am Fußball zurück. Jerome Boateng ist einer dieser Spieler. Unter Flick* stieg er vom Bankdrücker zum Leistungsträger auf und ist nun wieder in Hochform. Bleibt Boateng nun doch länger in München?

FC Bayern: Boatengs Abschieds-Versuche scheiterten mehrmals - Vertrag nur bis 2021

In den vergangenen zwei Jahren versuchte sich der ehemalige Nationalspieler und Weltmeister zum FC Bayern* loszueisen, doch es kam nie zu seinem Abschied. Erst wollte Boateng 2018 zu Paris St. Germain wechseln, 2019 folgte ein Flirt mit Juventus Turin, doch in beiden Fällen einigte man sich nicht. Aktuell läuft es sportlich jedoch recht gut bei Boateng, dessen Vertrag noch bis Sommer 2021 gültig ist. Er könne sich gut vorstellen, seinen Vertrag bei den Münchnern zu erfüllen. 

FC Bayern: Verkauf bei entsprechendem Angebot - Flick kämpfte öffentlich um andere Spieler

Über eine Verlängerung über den Sommer nächsten Jahres hinaus gab es noch keine Gespräche zwischen Boateng und dem Bundesliga*-Primus. Der Kicker berichtet auch, dass ein Abschied von Boateng ebenfalls möglich ist. Sollte im Spätsommer ein entsprechendes Angebot bei den Verantwortlichen eingehen, so könnte der Star nach neun Jahren den Verein verlassen. Der schöne Nebeneffekt für die Münchner wäre dabei, dass diesen Sommer noch eine Ablösesumme für den 31-Jährigen fällig werden würde.

Boateng wird jedoch mit am Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit am Champions-League-Finalturnier teilnehmen, für das sich die Bayern ab kommender Woche vorbereiten. Für Bayerntrainer* Hansi Flick* ist er einer der wichtigsten Bausteine in seinem Erfolgskonzept, doch vermied es der Bayern-Coach - anders als bei Thiago oder David Alaba - öffentlich um Boateng zu kämpfen. Der Trainer lobt seinen Innenverteidiger, betont aber, dass er nichts von seiner Planung für die Zukunft wisse. 

FC Bayern: Suche nach Alternativen läuft - auch in Spanien wird gescoutet

Die Bayern* haben auch bei einem Abgang Boatengs genügend Alternativen, zumal man mit Tanguy Kouassi Nianzou einen weiteren Innenverteidiger verpflichtete. Außerdem soll sich der Rekordmeister für einen weiteren Verteidiger aus der spanischen Liga interessieren.

(ajr) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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