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Frankreichs Regierung spricht von verlängertem Lockdown und dritter Welle

Der wissenschaftliche Berater der französischen Regierung schließt nicht aus, dass die ab Freitag geltenden schärferen Maßnahmen über den 1. Dezember hinaus verlängert werden müssen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen werde bis zum 1. Dezember nicht auf 5000 zurückgehen, sagt Jean-François Delfraissy. „Das kann ich Ihnen schon heute sagen. Wir werden mehr Zeit brauchen.“

Präsident Emmanuel Macron hat am Mittwochabend einen Lockdown verhängt, der in vielen Teilen jenem aus der ersten Welle ähnelt. Restaurants, Bars und alle nicht unentbehrlichen Geschäfte müssen vorerst für zwei Wochen schließen. Die Bürger sollen ihre Häuser nur noch aus zwingenden Gründen verlassen, etwa für die Arbeit, zum Einkaufen oder für einen Arzttermin. Schulen und Kitas sollen geöffnet bleiben.

Frankreichs Gesundheitsminister Olivier Veran sprach im Radiosender France Info bereits über eine mögliche dritte Welle der Viruspandemie. Derzeit seien in Frankreich vermutlich eine Million Menschen mit dem Virus infiziert, so Veran weiter.

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