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Germany

„Haben alles getan“: Höwedes kämpft für FC-Wechsel – das sagt Coach Gisdol

Köln -

Beim Start in die Trainingswoche vor der dem Rückrunden-Auftakt gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr) waren beim 1. FC Köln mit Mark Uth (28) und Elvis Rexhbecaj (22) lediglich zwei Neuzugänge dabei. Um Wunschspieler Benedikt Höwedes (31) kämpft Manager Horst Heldt (50) weiterhin.

Statt nach Köln ging es für den Weltmeister am Dienstag zunächst mal nach Spanien: Höwedes reiste mit Lok Moskau ins Winter-Trainingslager in Marbella. Dort drehte er am frühen Abend dann Runden um den Platz. Der Poker um den Abwehr-Routinier zieht sich!

Horst Heldt: „Wir warten auf eine Antwort“

„Wir haben alles für ein Leihgeschäft über sechs Monate getan und warten auf eine Antwort“, erklärte FC-Sportchef Heldt beim Neujahrsempfang im Rhein-Energie-Stadion. 

Trainer Markus Gisdol (50) nimmt das zumindest äußerlich ganz gelassen hin. „Benny wer?“, fragte er lachend, als ihn EXPRESS am Rande der Veranstaltung auf Höwedes ansprach. Dabei war Gisdol als Co-Trainer von Huub Stevens (66) auf Schalke eineinhalb Jahre für den langjährigen Kapitän der Königsblauen verantwortlich.

Markus Gisdol zu Höwedes: „Gut Ding will Weile haben“

Der FC-Coach ernster: „Es ist ja kein Geheimnis, dass wir auf der Position noch etwas tun wollen.“ Dass Höwedes viel Erfahrung und eine hohe Qualität hat, stünde ja außer Frage. „Natürlich will man möglichst früh alle Spieler beisammen haben. Wenn wir da noch eine Verstärkung verpflichten können, sind wir gut für die Rückrunde aufgestellt. Aber manchmal brauchen Transfers auch ihre Zeit. Gut Ding will eben Weile haben.“

Benedikt Höwedes kämpft für Wechsel zum 1. FC Köln

Und so versucht Heldt weiter, den Gordischen Knoten im Buhlen um Höwedes zu zerschlagen. Schon aus wirtschaftlichen Gründen kommt für den FC nur ein Leihgeschäft bis Saisonende in Frage. Höwedes auf der anderen Seite will eine endgültige Lösung, will nicht auf einen deutlichen Teil seines 3,2-Mio-Euro-Gehalts verzichten, um dann im Sommer erneut Ungewissheit zu haben.

Der Spieler präferiert ähnlich wie sein (Noch-)Klub Lok Moskau eine Leihe mit bindender Kaufoption für den Sommer – sofern Köln der Klassenerhalt gelingt.

Hier lesen Sie mehr: Wie sich der 1 FC Köln Benedikt Höwedes leisten kann

Horst Heldt: „Noch alles offen"

Gut für den FC: Höwedes kämpft selbst für seine Bundesliga-Rückkehr! Russischen Berichten zufolge soll er Lok-Coach Yuri Semin (72) in einem Gespräch gebeten haben, seinen Wechselwunsch zu respektieren und den Transfer nicht zu verhindern.

Eine schnelle Lösung ist dennoch vom Tisch. Weiterhin ist fraglich, ob sich der Deal überhaupt realisieren lässt. Heldt: „Es ist noch alles offen. Es gibt noch keine Zusage, aber auch keine Absage."

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