Germany

Herzschwäche – was tun bei Luftnot, dicken Beinen und Leistungsmangel?

Antworten darauf gibt Prof. Höher vom Elisabeth-Krankenhaus Kassel im Rahmen der Patienten-Infoveranstaltung "Hören, was gesund macht" am 6. Juni.

Rund 1,4 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Herzschwäche. Die führenden Symptome sind Kraftlosigkeit, verminderter Belastbarkeit, Atemnot und Wassereinlagerungen in Lunge und in den Beinen. Die Herzschwäche wird nach den Symptomen in 4 Schweregrade eingeteilt: Patienten in Stadium 1 spüren bei körperlichen Alltagsbelastungen keine Einschränkungen, Patienten in Stadium 2 klagen bei alltäglichen Belastungen, z.B. Treppensteigen, über Atemnot, Erschöpfung und Herzrhythmusstörungen, in Stadium 3 werden diese Symptome schon bei geringen Belastungen ausgeführt und in Stadium 4 treten die Beschwerden schon im Ruhezustand auf und führen oft zur Bettlägerigkeit. 

Die Ursachen einer Herzschwäche können vielfältig sein, am häufigsten liegen eine koronare Herzerkrankung oder eine arterielle Hypertonie vor. „Schonen Sie sich und meiden Sie Sport“ war lange die vorherrschende Empfehlung für Betroffene. Je fortgeschrittener die Herzschwäche, umso mehr Ruhepausen sollten der Patient einlegen. Dank der medizinischen Forschung weiß man heute allerdings, dass übermäßige Schonung bei Herzschwäche ein Irrweg war. 

Über aktuelle Erkenntnisse, die Bedeutung von Bewegung und Sport sowie moderne Therapiekonzepte informiert Professor Dr. med. Martin Höher, Chefarzt Kardiologie und Innere Medizin, in der Reihe „Hören, was gesund macht“ am 6. Juni 2018, um 17 Uhr im Vinzenz-Saal des Elisabeth-Krankenhauses. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungszeit:
Mittwoch, 6. Juni 2018, um 17 Uhr 

Referent:
Prof. Dr. med. Martin Höher 

Veranstaltungsort:
Vinzenz-Saal (4.OG) im Elisabeth-Krankenhaus Kassel, Weinbergstraße 7, 34117 Kassel

Zur Klinik für Kardiologie und Innere Medizin geht es hier.

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