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Impfverordnung - Neuer Plan für AstraZeneca

Eine Mitarbeiterin hält im Impfzentrum der Polizei in München eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca in den Händen. Der Verband der Technischen Überwachungs-Vereine (Tüv) hat sich für I
Eine Mitarbeiterin hält im Impfzentrum der Polizei in München eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca in den Händen. Der Verband der Technischen Überwachungs-Vereine (Tüv) hat sich für Impfungen durch Betriebsärzte am Arbeitsplatz ausgesprochenFoto: Sven Hoppe/dpa

Findet die Diskussion um ungenutzten Impfstoff so ein Ende?

Berlin – Die neue Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums erlaubt in Ausnahmefällen einen flexibleren Einsatz des Impfstoffes von AstraZeneca. Das geht aus dem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Entwurf hervor.

Seit Tagen gibt es Kritik daran, dass der zur Verfügung stehende Impfstoff von AstraZeneca nicht schnell genug verimpft wird. Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) soll dieser Impfstoff nur an Personen zwischen 18 bis 65 Jahren abgegeben werden. An dieser Linie wird bis zu der angekündigten Überarbeitung der Stiko-Empfehlungen auch festgehalten. Deshalb werden mit AstraZeneca mehr Polizisten, Lehrer und medizinisches Personal unter 65 Jahren geimpft.

Die Bundesregierung hatte eine Forderung, etwa von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54, CSU), abgelehnt, AstraZeneca für alle freizugeben.

Künftig können Impfzentren und Krankenhäuser aber in Einzelfällen selbst entscheiden, wie sie vorgehen. Von der bisherigen Reihenfolge der Impfprioritäten kann abgewichen werden, „wenn dies für eine effiziente Organisation der Schutzimpfungen und eine zeitnahe Verwendung vorhandener Impfstoffe notwendig ist“, heißt es in dem Entwurf.

Das Gesundheitsministerium hatte schon am Montag betont, dass im März Hausärzte probeweise Impfstoff verabreichen können. Ein flächendeckender Einsatz der Hausarztpraxen in Deutschland ist dann im April geplant, wenn ausreichend Impfdosen zur Verfügung stehen, um sie kleinteiliger über die Republik zu verteilen. Auch Betriebsärzte sollen mit einbezogen werden.

Das Gesundheitsministerium hat die Länder bereits vorgewarnt, dass die Zahl der im April gelieferten Impfdosen die Kapazität der Impfzentren übersteigen wird.

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