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Liebeskummer im All - Astronautin soll Loch in ISS-Kapsel gebohrt haben

Propaganda oder Liebeskummer? Astronautin soll Loch in
ISS-Kapsel gebohrt haben

Serena Auñón-Chancellor war vom Juni bis zum Dezember 2018 auf der ISS
Serena Auñón-Chancellor war vom Juni bis zum Dezember 2018 auf der ISSFoto: Quelle: NASA

Moskau – Ist es Propaganda oder war es wirklich Liebeskummer? Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos droht der amerikanischen Astronautin Serena Auñón-Chancellor (45) jetzt mit einer Klage.

Der Vorwurf: Auñón-Chancellor soll 2018 ein etwa zwei Millimeter großes Loch in die Sojus MS-09 gebohrt haben. Das sorgte für einen Druckabfall in der Raumstation, musste noch im All provisorisch repariert werden.

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Laut einem russischen Medienbericht hatte Auñón-Chancellor eine unglückliche Affäre mit einem ihrer Mit-Astronauten gehabt, wollte durch den Vorfall ihre Rückkehr zur Erde beschleunigen.

Die Internationale Raumstation ISS umkreist die Erde in etwa 400 Kilometer Höhe
Die Internationale Raumstation ISS umkreist die Erde in etwa 400 Kilometer HöheFoto: picture alliance / ZUMAPRESS.com

Die Amerikanerin war zusammen mit dem Deutschen Alexander Gerst (45) und dem Russen Sergej Prokopjew (46) auf der ISS. Offiziell ist sie mit Wissenschaftler Jeff Chancellor (51) verheiratet ...