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„Love Island“: Gewinnerpaar steht fest – klare Entscheidung über Siegprämie

Mallorca -

Nach vier Wochen voller Dating, Paarungs-Zeremonien und Pärchen-Challenges ist es vollbracht: „Love Island“ 2020 hat sein Traumpaar gefunden.

Melina und Tim wurden im großen Finale am Montag (22.15, RTLZWEI) von den Zuschauern zum Siegerpaar gewählt. Sie folgen damit auf Sidney und Vivien, die sich im vergangenen Jahr die 50.000 Euro Preisgeld geteilt hatten.

Nachdem am Vortag die vier vielversprechendsten „Couples“ ins Finale gewählt wurden, setzte sich das Siegerpaar nach einer abschließenden Hochzeits-Challenge gegen Anna und Marc, Henrik und Sandra sowie Chiara und Melvin durch. Spannend blieb es noch bei der finalen Frage an Melina: Sie konnte das Geld alleine behalten oder gemeinsam mit Tim teilen.

„Love Island“: Marc und Anna hofften bis zuletzt auf den Sieg

Auf diese Frage hatten zuvor auch die drei unterlegenen Paare gehofft, doch im Finale reichte es für die weiteren sechs Kandidaten nicht ganz für den Sieg.

Hoffnungen hatten sich unter anderem Anna und Marc machen dürfen, die seit dem fünften Tag ein „Couple“ waren und am Ende auf Platz zwei landeten. Bei beiden harmonierte es schnell, statt Streit und Zickereien gab es oftmals ein nahezu blindes Verständnis. In ihren drei Wochen als Paar harmonierten beide perfekt – vielen Zuschauern offenbar etwas zu perfekt.

Schon als Social-Media-Kommentare vorgelesen wurden, bekamen beide ihr Fett weg: Zu langweilig, lauteten die bissigen Urteile bei Twitter.

Als zuletzt nur drei Prozent Anna als ehrlichste Frau in der Villa wählten, kullerten bittere Tränen der Enttäuschung. Während andere Paare deutlich intensivere Höhen und Tiefen erlebten, reichte es mit dem Kuschelkurs letztlich nicht für den Sieg.

„Love Island“: Henrik und Sandra verliebt – für den Sieg reicht es nicht

Auch Henrik, der mit Abstand aktivste Teilnehmer der vierten Staffel, schaffte es auf der Liebesinsel nicht auf den Thron. Auch wenn er kurz vor dem Finale noch erklärt hatte, sich bei „Couple“ Sandra zum ersten Mal im Leben verliebt zu haben.

Doch „Don Bon Schlonzo“, wie sich der extrovertierte Student aus Köln bei einer Challenge selbst bezeichnet hatte, wurde trotz seines hohen Unterhaltungswerts nicht zum Sieger erklärt.

Dass er mit seiner ersten Partnerin Aurelia in der Private Suite mehr als nur „intensiv gekuschelt“ hatte, war offenbar nicht nur zwischenzeitlich bei Sandra, sondern auch bei den Zuschauern nicht allzu gut angekommen. Platz drei im Finale war die Folge.

„Love Island“: Chiara und Melvin nur zwei Wochen zusammen

Keine zwei Wochen hatte das „Couple“ zwischen Chiara und Melvin bis zum Finale Bestand, am Ende war die Zeit zu kurz, um entscheidend bei den Zuschauern zu punkten.

Zwar funkte es sofort, als „Granate“ Melvin verspätet in die Villa kam, dennoch brauchten beide lange, ehe sie sich entscheidend näherkamen. Während Chiara mit ihrer offenen Art als Frohnatur und Vertrauensperson im Haus zu den Aktivposten zählte, tat sich Melvin schwer, aus sich herauszugehen.

Chiara und Melvin liegen sich nach dem Finale von „Love Island“ im Arm.

Chiara und Melvin hatten sich erst zwei Wochen vor dem Finale auf „Love Island“ kennengelernt. Für den Sieg reichte es nicht mehr.

Foto:

© RTLZWEI / Paris Tsitsos

Der Ex-Freund der früheren „Bachelorette“ Gerda Lewis blieb oft einsilbig und nuschelte seine Gefühle in der Regel derart in sich hinein, dass ihm RTLZWEI in der letzten Woche kurzerhand bei jedem Wortbeitrag Untertitel verpasste. Auch das ließ seine Botschaften nicht entscheidend zu den Fans durchdringen – Platz vier war die Folge.

„Love Island“: Melina entscheidet über Siegprämie mit Tim

So blieb die finale Frage bei „Love Island“ Traumpaar Melina und Tim vorbehalten. Melina zog im Umschlag, den die letztjährige „Love Island“-Teilnehmerin und neue Bachelorette Melissa in die Villa brachte, das Glückslos und durfte über die Siegprämie von 50.000 Euro entscheiden.

Nach vielen Reibereien in den Tagen vor dem Finale etwa die verlockende Aussicht, das Geld alleine einzustecken? Nicht für Melina, deren Antwort eindeutig ausfiel: „Das muss ich mir nicht überlegen. Wir haben das zusammen gemacht. Also teilen wir das natürlich auch.“ (bc)

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