Germany

Max (6) leidet an tödlichem Hirntumor - es gibt nur eine Hoffnung

Den 18. Juni 2020 bekommt Iwona Kaluzna nicht mehr aus dem Kopf. Es war der Tag, als sie erfuhr, dass ihr Sohn Max (6) an einem Hirntumor leidet. Das diffuse Mittelliniengliom, so nennen Fachärzte diesen Tumor, sitzt an einer Stelle am Hirnstamm, an der eine Operation nicht möglich ist.

Max muss zu Hause bleiben

Max sowie seine Familie wurden von jetzt auf gleich aus ihrem Alltag herausgerissen. Der fröhliche, aufgeweckte Junge konnte nicht mehr in den Kindergarten, konnte keine Freunde mehr treffen. Wegen der Infektionsgefahr muss Max seine Zeit zu Hause mit seinen Schwestern und seiner Mutter verbringen und ist immer mehr auf deren Hilfe angewiesen.

„Mittlerweile kann er kaum noch laufen und hat zudem erhebliche Sehschwierigkeiten“, sagt seine Mutter. Fünf Tage im Monat wird er ambulant in der Uniklinik Essen mit Bestrahlungen und Chemotherapie behandelt, um ihm ein wenig Linderung zu verschaffen.

Medikament noch nicht zugelassen

Iwona Kaluznas wohl letzte Hoffnung heißt ONC-201, ein Medikament, das in Deutschland noch nicht zugelassen ist und von der Krankenkasse deshalb nicht bezahlt wird. Laut einem Bericht der „Potsdamer Neueste Nachrichten“ sagte eine Sprecherin der Deutschen Krebsgesellschaft vor einigen Monaten: „Das Medikament befindet sich derzeit in einer sehr frühen Phase der klinischen Entwicklung. Für Patienten ist der Wirkstoff möglicherweise der letzte Strohhalm.“

Daran klammern sich auch die Mutter von Max und seine älteren Schwestern. Sie hoffen auf Spenden, um die monatlich 2550 Euro teure Therapie für den todkranken Sechsjährigen zu finanzieren. Der Caritasverband in Dorsten hat nun ein Spendenkonto eingerichtet.

„Maximilian und seine Familie werden seit Beginn der niederschmetternden Diagnose intensiv haupt- und ehrenamtlich vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kreis Recklinghausen begleitet. In Absprache mit der Familie sollen eventuelle Spendenüberschüsse an diese Einrichtung gehen“, so Sabine Cremer vom Caritasverband.

Auf die Idee der Charity-Aktion kamen die Erzieherinnen der Kindertagesstätte an der Marler Straße, die Max zuletzt besucht hat. Viele Privatleute und Organisationen, wie beispielsweise die Caritas, Pfarrer Dr. Stephan Rüdiger und Claudia Esser von der Pfarrei St. Agatha, Bürgermeister Tobias Stockhoff sowie die gleichzeitige Veröffentlichung in allen Dorstener Medien, machen nun auf Max‘ Schicksal aufmerksam.

Spendenkonto: Sparkasse Vest, IBAN DE44 4265 0150 1000 5355 40. Kontoinhaber: Caritasverband Dorsten e.V., Stichwort: Max Kaluzna. Für Spenden ab 200 Euro wird eine Quittung ausgestellt, dann Name und Adresse nicht vergessen.

Football news:

Ronald kouman: Maradona war der beste seiner Zeit. Jetzt Sprach der beste Messi-Trainer des FC Barcelona, Ronald kouman, über den legendären argentinischen Fußballer Diego Maradona, der heute 60 Jahre alt wird
PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi ist wegen Betrugs beim Verkauf von übertragungsrechten für die WM 2026 und 2030 freigesprochen worden. Ein weiterer Angeklagter, der frühere FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke, erhielt 120 Tage Haft auf Bewährung
Ter Stegen und Coutinho waren bei Barça nicht zum Einsatz gekommen, der FC Barcelona gab den Kader für das La-Liga-Spiel gegen Alaves bekannt. Torhüter Marc-André Ter Stegen Stand nicht zur Verfügung, obwohl er nach einer Verletzung wieder in der Gesamtgruppe ist. Auch wegen Verletzungen fehlen Mittelfeldspieler Philippe Coutinho und Verteidiger Samuel Umtiti. Ter Stegen spielte seit August nicht mehr, er wurde am Knie operiert. Der FC Barcelona spielt morgen, 31.Oktober, gegen Alaves
Zidane über den Aufbau der Super League: ich habe davon Gehört, aber ich habe genug sorgen. Real-Trainer Zinedine zidane hat sich über einen möglichen Aufbau der europäischen Super League geäußert
Zinedine zidane: Kritik an Benzema trifft Vinicius nicht. Früher habe ich das gemacht, und ich wurde auch beschimpft
Maradona über das Geschenk zum 60.Geburtstag: das Verschwinden von Pandemie und Scudetto für Napoli
Barcelona wird im Januar wieder versuchen, Eric Garcia zu kaufen. Der neue Präsident des FC Barcelona soll im Januar ein neues transferangebot von Manchester-City-Verteidiger Eric Garcia machen, teilte ESPN mit. BVB-Trainer Ronald Koeman und Sportdirektor Ramon Planes sind der Meinung, dass die Mannschaft einen weiteren Innenverteidiger braucht. Bei Barça geht man davon aus, dass die citizens den Preis für den 19-jährigen senken werden, da sein Vertrag 2021 ausläuft. Ursprünglich wollte City mindestens 20 Millionen Euro erhalten. Dennoch muss der neue Präsident des FC Barcelona, der im Januar ernannt werden kann, dem deal Zustimmen