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Mercedes zeigt spektakuläres Maybach-Showcar – mit einem Haken

Von: Sebastian Oppenheimer

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Das Concept-Car Project Maybach
Beim Concept-Car Project Maybach arbeitete Mercedes mit dem jüngst verstorbenen Louis-Vuitton-Designer Virgil Abloh zusammen. © Mercedes-Benz

Was für ein Concept-Car! Mercedes hat die Studie eines zweisitzigen Elektro-Offroad-Coupés präsentiert. Doch beim Project Maybach gibt es einen Haken.

Miami/Stuttgart – Der frühe Tod von Virgil Abloh († 41) versetzte die Modewelt in Trauer – nun hat Mercedes eines der letzten Projekte enthüllt, an dem der Louis-Vuitton-Designer mitgearbeitet hat: ein spektakuläres Showcar namens Project Maybach. Nicht nur die Gestaltung des Äußeren, sondern speziell auch das Design des Innenraums lässt den Betrachter dieses fast sechs Meter langen Gefährts – das eigentlich mehr Kunstwerk als Auto ist – staunen. Einen Haken hat das irre Concept-Car allerdings.

Gestaltet wurde das Fahrzeug in Zusammenarbeit von Daimler-Chefdesigner Gorden Wagener (53) und Virgil Abloh. Schon das Basis-Konzept ist dabei ziemlich ungewöhnlich: ein zweisitziges Elektro-Offroad-Coupé. Besonders untypisch für ein Luxus-Coupé: Scheinwerfer oberhalb der Frontscheibe, die man eher von Rallye-Fahrzeugen kennt. Kurios wirkt an dem edlen Gefährt auch der rustikale Kuhfänger, an dem ebenfalls ein Scheinwerfer-Quartett platziert wurde. Der Haken bei der Studie: Sie hat keinerlei Serienchancen. Auf Wunsch der Familie von Virgil Abloh wird das Concept Car nun im Rubell Museum in Miami ausgestellt.
Welches extrem kuriose „Extra“ in der Studie Project Maybach verbaut wurde, verrät 24auto.de.

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