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„Mini-Achterbahn der Gefühle“: Was Kylie Minogue in Corona-Zeiten besonders plagt

London -

Pop-Ikone Kylie Minogue („Can't Get You Out Of My Head“) plagt in Corona-Zeiten das Heimweh: Die 52-Jährige bezeichnete die vergangenen Monate als ihre eigene „Mini-Achterbahn der Gefühle“.

Seit Monaten wird unser Leben von Corona dominiert. Auch Stars werden von den Einschränkungen zur Eindämmung des Virus teilweise hart getroffen. Die australisch-britische Sängerin Kylie Minogue, die in ihrer Wahlheimat London lebt, sehnt sich sehr nach ihren Verwandten. „Ich fühle mich so weit weg von meiner Familie in Australien. Ich bin so was von dankbar, wenn ich endlich wieder dorthin zurückkann.“

Pop-Ikone Kylie Minogue sehnt sich im Lockdown nach ihrer australischen Familie

Die Pop-Ikone, die ihr neues Album „Disco“ aufgrund der Pandemie bei sich zuhause aufgenommen hatte, räumte ein kleines Lockdown-Tief ein. Demnach hatte auch sie „ihre Momente.“ Dennoch gehe es ihr während des Shutdowns „ziemlich gut“. „Mir ist bewusst, dass ich mich glücklich und dankbar schätzen kann, dass ich weiter arbeiten konnte, dass ich nicht meinen Job verloren habe und dass ich auch keine Kinder zu Hause unterrichten musste“, so die 52-Jährige.

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Die vergangenen Monate bezeichnete sie als ihre „eigene Mini-Achterbahn der Gefühle“. Das Leben hätte sich für alle verändert, was Ungewissheit und Angst mit sich bringe. Allerdings wolle sie sich nicht über ihre Situation beklagen: „Man muss sich nur die Nachrichten anschauen und sehen, was einige Leute durchmachen müssen, die Unsicherheit, die Wut, die müssen einiges aushalten. Da geht es mir in meiner kleinen Blase doch ganz gut, und dafür bin ich sehr dankbar.“

Superstar Kylie Minogue spricht über Heimweh in Corona-Zeiten

In Großbritannien gilt zur Zeit ein Teil-Lockdown. Mit mehr als 65.000 Toten ist es im Zuge der Corona-Pandemie einer der am schwersten getroffenen Staaten in Europa. (prei/dpa)

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