Germany

Mit Signalfarbe gegen Gewalt an Frauen

Frauennotruf Marburg: Neue Kasseler Straße 1, 35039 Marburg, Telefon: 06421/21438, E-Mail: mail@frauennotruf-marburg.de, Internet: www.frauennotruf-marburg.de

Frauenhaus und Beratungsstelle „Frauen helfen Frauen“ e.V. Marburg: Alter Kirchhainer Weg 5, 35039 Marburg, Telefon: 06421/14830, E-Mail: info@frauenhaus-marburg.de, Internet: www.frauenhaus-marburg.de

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000/116-016 und via Online-Beratung werden Betroffene aller Nationalitäten unterstützt, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte werden anonym und kostenfrei beraten. Internet: www.hilfetelefon.de

Nummer gegen Kummer: Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, für Kinder und Jugendliche, Eltern und andere Erziehungspersonen Gesprächspartner zu sein, besonders, wenn andere fehlen. Junge Menschen finden somit telefonisch am Kinder- und Jugendtelefon 116-111 und online bei der Mail-Beratung Rat, Hilfe, Trost und Unterstützung. Müttern, Vätern oder Großeltern und anderen Erziehenden steht mit dem Elterntelefon 0800/111-0-550 ebenfalls ein qualifiziertes Beratungsangebot zur Verfügung. Die Helfer der „Nummer gegen Kummer“ sind erster Ansprechpartner für alle Fragen, Probleme und in kritischen Situationen. Bei Bedarf öffnen sie den Weg zu weiteren Hilfen. Internet: www.nummergegenkummer.de

„Stärker als Gewalt“ ist eine bundesweite Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Sie ist im November 2019 gestartet und Teil des Aktionsprogrammes der Bundesregierung „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“. Sie setzt sich dafür ein, dass: – mehr betroffene Frauen und Männer Mut haben und sich wehren, wenn sie von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt betroffen sind, – mehr Menschen im Umfeld von betroffenen Personen hinsehen und ihnen helfen, – in der Corona-Krise mit der Aktion „Zuhause nicht sicher?“ alle Betroffenen Hilfe finden, die zu Hause von Gewalt bedroht sind. Internet: www.staerker-als-gewalt.de

Initiative Code „Maske 19“ der Zonta-Union: Bei „Maske 19" geht es um eine niederschwellige, freiwillig nutzbare und freiwillig einsetzbare Notrufhilfe. Sie soll es Betroffenen erleichtern, im Notfall die Polizei zu verständigen. Es geht ausdrücklich nicht um den allgemeinen „Hilfebedarf" von Betroffenen, noch um Beratung oder Gespräche über Gewaltschutz. Die Betroffene nennt das Codewort „Maske 19". Das genügt. In Apotheke, Arztpraxis oder Klinik wird der Polizeinotruf verständigt. Internet: zonta-union.de/node/267

Football news:

Bayer-Keeper Amiri wurde als scheiß-Afghane bezeichnet. Nach dem Spiel entschuldigte Sich Unions Spieler Beim Leverkusener Nationalspieler Nadim Amiri, der kurz nach dem Ausgleich in der 88.Minute die gelbe Karte erhielt. Amiri zeigte sich unzufrieden und hob Unions Verteidiger Florian Hübner den Finger ins Gesicht. Nach dem Spiel berichtete Bayer-Verteidiger Jonathan Tah, dass Amiri beleidigt worden sei
Özil und Arsenal haben sich auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Am Wochenende absolviert er einen Wechsel zu Fenerbahce Istanbul, Mittelfeldspieler Mesut özil verlässt den FC Arsenal
Klopp über Bruno: Herausragender Spieler, Führungsspieler. Ein guter Transfer für Manchester United, leider hat Liverpool-Trainer Jürgen Klopp vor dem Spiel gegen die mankunianer in der Primera Division Manchester United von Trainer Bruno Fernandes getrennt
Paul Ince: Manchester United kann Liverpool schlagen. Vor zwei Jahren hätte ich so etwas nicht gesagt
Brunou über das Elfmeterschießen von Manchester United: Das Interessiert mich nicht. Unsere offensiven Spieler sind schnell, es ist normal, dass Sie manchmal einen Elfmeter verdienen
Matip kehrte vor dem Spiel mit Manchester United in die Gesamtgruppe des FC Liverpool zurück. Die Entscheidung über seine Teilnahme ist noch nicht gefallen
Mourinho will Eriksen zurück nach Tottenham. Der Mittelfeldspieler von Inter Mailand, Christian Eriksen, arbeitet in diesem Winter an einem möglichen Fußball-Transfer