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Mutter und Sohn ergaunern über 1000 nagelneue iPhones - und narren dabei sogar den Apple-Konzern

In der Schweiz hat ein Betrüger-Duo mit einem simplen Trick 1000 iPhones abgezockt. Die Masche war so raffiniert, dass sogar Apple auf den Trick reingefallen ist. 

Update 6. August 14.05 Uhr - Apples iPhone ist ein Erfolg wie es ihn auch in der von Mega-Erfolgen verwöhnten US-Techbranche wohl nur ganz selten gibt – wenn überhaupt. Aber das Apple Handy, das mit seinem Touch-Screen und seiner Bedien-Oberfläche eine ganze Branche revolutionierte, ist eben begehrt. Das lockt auch Betrüger an.

In der Schweiz ist jetzt eine Mutter und ihr Sohn wegen einer Abzocke mit iPhones verurteilt worden. Das Duo hat mit einem dreisten Trick Apple hinters Licht geführt.

Und das ging so: Der 34jährige Chinese ging regelmäßig mit einem angebliche defekten iPhone in einen Apple Store oder in Läden der Schweizer Kette Data Quest. Dort ließ sich der Mann das iPhone gegen ein nagelneues Modell ersetzen.

Dabei machte er sich die Apple Versicherung AppleCare zunutze. Apple-Käufer, die den Service beim Kauf im Geschäft oder auf der Webseite gegen eine Gebühr angeboten bekommen, erwerben damit das Recht, bei Schäden ihr Gerät vor Ort gegen eine Einmal-Gebühr austauschen zu können. Die Versicherung gilt auch bei Wasserschäden. In der Schweiz kostet der entsprechende Umtausch mit AppleCare 99 Franken.

iPhone: Das angeblich defekte Gerät war eine extrem gut gemachte Fälschung

Allerdings hatte der Mann gar keine Applecare-Versicherung abgeschlossen, sondern nutzte fremde Applecare-Daten. Und das angeblich defekte iPhone war gar nicht echt, sondern eine extrem gut gemachte Fälschung – ohne Prozessor, Speicher oder anderes Innenleben.

Um mit dem Trick dennoch durchzukommen und den Mitarbeiter zum Austausch zu bewegen, gab der Betrüger einfach an, er habe einen Wasserschaden. Bei Wasserschäden müssen iPhones aber nicht aufgeschraubt werden. Ein Feuchtigkeitsindikator in den Anschlüssen weist auf den Schaden hin. So blieb die Fälschung lange unentdeckt.

Insgesamt 1000 iPhones hatte der Mann mit seiner dreisten Masche auf diese Weise erbeutet und an seine Hintermänner in Hongkong geschickt. Die verkauften die echten iPhones weiter und lieferten fleißig gefälschte iPhones nach. Der Schaden lag laut Apple bei über einer Million Franken.

iPhone-Abzocke: Schweizer Zöllner kommen den Betrüger auf die Schliche

Die Abzockmasche flog nur auf, weil Schweizer Zöllner in Basel zwei Pakete mit 50 gefälschten iPhones sicherstellten und dem Fall nachgingen.  

Jetzt hat das Bezirksgericht in Baden im Kanton Aargau den Mann wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Markenrechtsverletzung zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt. Seine 56-jährige Mutter kam mit einer Bewährungsstrafe von zwölf Monaten davon.

iPhone 12: Apple plant eine Überraschung – Fans dürfen sich doppelt freuen

Erstmeldung 4. August., 11.46 Uhr: - München - Apple will die neueste Generation des iPhone in zwei Wellen auf den Markt bringen, schreibt das taiwanesische Branchenportal DigiTimes und beruft sich dabei auf Zulieferer. Nach dem Bericht sollen zuerst die beiden iPhone*-Modelle mit 6,1 Zoll Display auf den Markt kommen. In der zweiten Meldung seien dann die Versionen mit den neuen Bildschirm-Größen im handlichen 5,4-Zoll-Format sowie die XXL-Variante mit 6,7-Zoll-Display geplant.

Die neueste iPhone-Generation wird dieses Jahr nicht wie gewohnt im September in den Handel kommen, sondern erst „einige Wochen später“, hatte Apple-Finanzchef Luca Maestri am Donnerstagabend bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal des Geschäftsjahres angekündigt. Beobachter erwarten, dass Apple die neuen Varianten des iPhone nun ab Oktober in den Handel bringt.  

Apple will laut Bloomberg beim iPhone 12 erstmals auch superschnellen 5G-Datenstandard unterstützen

Nach einem Bericht des Nachrichtenagentur Bloomberg will Apple ab diesem Jahr auch den super-schnellen Datenstandard 5G unterstützen. Das Design werde ebenfalls überarbeitet und soll mit seinen abgerundeten Ecken Anleihen am iPhone 5 und der aktuellen Version des iPad nehmen, schreibt Bloomberg.

Apple jetzt wertvollster Konzern der Welt

: Gemessen am Kurs vom Montag ist Apple* an der Börse inzwischen 1,877 Billionen Dollar wert. Der Ölriese Saudi Aramco bringt es auf 1,76 Billionen Dollar. Saudi Aramco war erst im vergangenen Dezember an die Börse gegangen.

Apple hat seine Aktionäre zuletzt mit einem steilen Kursanstieg in Hochstimmung versetzt. Im laufenden Jahr legte die Apple-Aktie bereits um knapp 50 Prozent zu. Alleine am Freitag stieg das Papier nun um zehn Prozent. Das entspricht einem Wertzuwachs von umgerechnet 146,6 Milliarden Euro – an einem einzigen Tag. Zum Vergleich: Im Dax bringen es die beiden Index-Schwergewichte Allianz und Deutsche Telekom gemeinsam auf einen Börsenwert von rund 142,1 Milliarden Euro. Und noch beeindruckender: Der Börsenwert aller Dax-Unternehmen zusammen liegt derzeit bei 1,131 Billionen. Der iPhone-Hersteller bringt umgerechnet gut 400 Milliarden Euro mehr auf die Waage.

Video: 5 verrückte Fakten zum Weltkonzern Apple

Apple: Investoren feiern starke Quartalszahlen und geplanten Aktien-Split

Auslöser für den jüngsten Kursanstieg der Apple-Aktie am Freitag waren überraschend starke Quartalszahlen des Unternehmens aus dem kalifornischen Cupertino. Im dritten Quartal seines Geschäftsjahrs hatte der Konzern seinen Umsatz um elf Prozent auf 59,7 Milliarden Dollar verbessert. Der Gewinn kletterte gar um 18 Prozent auf 2,58 Dollar je Aktie. Analysten hatten Apple hingegen 52,2 Milliarden Dollar Umsatz und ein Ergebnis von 2,04 Dollar je Anteilsschein zugetraut.

Für Extra-Euphorie sorgte die Ankündigung eines Aktien-Splits bei Apple. Anleger sollen zum Stichtag am 24. August je Anteilsschein drei neue Apple-Aktien ins Depot gebucht bekommen. Dadurch wird das Papier optisch günstiger. Das könnte an der Börse für weiteren Rückenwind sorgen.

Der nächste große Apple-Hype dürfte dieses Mal aber ein bisschen länger auf sich warten lassen als sonst. Statt wie üblich Ende September kommt die neue iPhone-Generation „ein paar Wochen später“, sagte Apple-Finanzchef Luca de Maestri am Donnerstag. *Merkur.de ist ein Angebot des Ippen Digital Netzwerks.

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