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„Nicht der einfachste Spieler“: Beierlorzer tritt nach dem Aus gegen einen Profi nach

Achim Beierlorzer grübelt auch vier Wochen nach seiner Freistellung beim FSV Mainz 05 noch über die turbulente Endphase beim Bundesligisten.

„Da geht einem viel durch den Kopf. Ich konnte mich erholen, aber so ganz ist die Analyse auch für mich selbst noch nicht abgeschlossen“, sagte der gebürtige Franke am Sonntag bei der TV-Debatte Sky 90. Beierlorzer musste Ende September bei den Rheinhessen gehen, nachdem es zuvor unter anderem einen Spielerstreik der Profis gegeben hatte. Zudem hatte Mainz die ersten beiden Bundesliga-Spiele verloren.

Beierlorzer über Szalai: „Nicht der einfachste Spieler“

„Das hat wehgetan. Es kam auch überraschend für mich in dieser kuriosen Woche“, erklärte Beierlorzer. Der Streik folgte damals auf eine Suspendierung von Routinier Adam Szalai, mit dem der Trainer nicht mehr plante. Der ungarische Stürmer sei „nicht der einfachste Spieler“ gewesen, erklärte der 52 Jahre alte Übungsleiter mehrmals.

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Konkrete Vorwürfe an die Mainzer Vereinsführung wollte Beierlorzer nicht erheben. Es sei für ihn „extrem wichtig“, eine Einheit im Verein zu bilden. „Diese Einheit waren wir zum Schluss nicht mehr“, fügte Beierlorzer an. Nachfolger Jan-Moritz Lichte hat in den folgenden drei Liga-Partien ebenfalls noch keinen Punkt geholt. (MP/DPA)

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