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Niederlage gegen Osnabrück: Der triste St. Pauli-Winter geht weiter

Es war ein punktloser November für den FC St. Pauli und es kündigt sich ein trister Winter an. Das Heimspiel gegen den VfL Osnabrück dominierte der Kiezklub über die gesamte Spielzeit, ließ nur eine einzige Chance für die Gäste zu – aber die war entscheidend. Blacha nutzte sie fünf Minuten vor dem Abpfiff, während die Braun-Weißen alle ihre Möglichkeiten liegen ließen. 0:1 (0:0), eine ganz bittere Pleite und das siebte Spiel ohne Dreier in Folge.

Es gibt sie ja auch im Sport, diese Momente, die sich anfühlen, als hätte einem gerade jemand einen Dolch zwischen die Rippen gestoßen. Fünf Minuten waren noch zu gehen am deprimierend leeren Millerntor. Der FC St. Pauli hatte noch keinen einzigen erwähnenswerten Torschuss des VfL zugelassen, als Osnabrücks Gugganig vergleichsweise ungestört am Hamburger Strafraum die Kugel behaupten konnte, diese auf Amenyido durchsteckte, dessen Abschluss von Robin Himmelmann noch glänzend pariert wurde. Doch Blacha stand goldrichtig und drückte das Runde ins Eckige. Riesenjubel bei den Gästen, Schockstarre in Braun und Weiß.

St. Pauli hatte die Dominanz

Es war nicht verdient, aber wer fragt da morgen schon noch nach? St. Pauli hatte über die komplette Distanz die Hosen an, lieferte im ersten Durchgang einen wenig mitreißenden, aber sehr kontrollierten und geordneten Vortrag ab. In der munteren Anfangsphase hatte Finn Ole Becker (8., 11.) zwei Abschlüsse aus der Distanz, Rico Benatelli traf bei seiner prima Gelegenheit aus zwölf Metern nur ein Abwehrbein (15.).

Der Rest war nicht wirklich schön anzuschauen, aber die zuletzt gebeutelten Hanseaten holten sich die verlustig gegangene Sicherheit zurück, hielten den Kontrahenten komplett vom eigenen Tor fern.

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Je länger die Partie andauerte, desto druckvoller wurde dann der Auftritt der Kiezkicker. Simon Makienok hatte die erste Hundertprozentige des Abends, scheiterte aber an VfL-Keeper Kühn (55.). Es folgten gefährliche Freistöße von Rodrigo Zalazar (57., 67.), ein Kopfball des eingewechselten Lukas Daschner, der um Zentimeter sein Ziel verfehlte (64.) – und dann kamen die Momente, die am Ende den Unterschied machten.

Auf der einen Seite kam Kevin Lankford nach einem Durcheinander im Osnabrücker Strafraum aus Nahdistanz zum Abschluss, zielte dabei aber daneben (84.). Quasi im Gegenzug folgte dann die eiskalte Dusche.

Natürlich warf St. Pauli noch mal verzweifelt alles nach vorn, und es gab sie auch noch, die Möglichkeit zum Ausgleich. Aber Makienok setzte seinen Kopfball aus wenigen Metern über den Querbalken. Und dann war’s vorbei.

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