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„Niedersachsen 2030“ - Kommission ohne landeseigene Wissenschaftler

Die Staatskanzlei von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Experten-Kommission „Niedersachsen 2030“ eingesetzt
Die Staatskanzlei von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Experten-Kommission „Niedersachsen 2030“ eingesetzt Foto: Marcus Prell

Hannover – Zwölf hochrangige Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen wie Umweltforschung, Landschaftsplanung, Digitalisierung oder Soziologie sollen in den nächsten zwei Jahren eine Vision von „Niedersachsen 2030“ entwickeln

Die Experten kommen aus Zürich, München, Berlin. So weit, so gut. Aber warum ist ausgerechnet Niedersachsen in dieser Kommission der Landesregierung nicht vertreten

Ein Versehen? Im Gegenteil, erklärt eine Sprecherin der Staatskanzlei: „Berufen wurden ausdrücklich Wissenschaftler, die nicht in Niedersachsen tätig sind, gerade um Handlungsoptionen mit dem Blick von ,außen' erarbeiten zu können.“ Dieser hochkarätige Rat solle „ein breites Fundament für die künftige Politik“ und für ein „zukunftsfestes Niedersachsen“ legen

Anja Piel, Chefin der Grünen-Landtagsfraktion, wundert sich: „Ob Klimaschutz, Verkehrswende, Digitalisierung – die Probleme müssen gelöst und nicht delegiert werden. Da ist die Regierung gefragt – und zwar jetzt!“

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