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ÖPNV-Streik am Dienstag: Elf bayerische Städte betroffen - Verkehr mancherorts fast vollständig lahmgelegt

In Bayern gibt es Warnstreiks des öffentlichen Dienstes.

Für Dienstag (29. September) hat die Gewerkschaft Verdi in elf bayerischen Städten zum Streik im ÖPNV aufgerufen. Mancherorts werden Busse oder Bahnen komplett lahmgelegt.

München - Am Dienstag (29. September) werden in ganz Bayern Warnstreiks im ÖPNV stattfinden. In elf bayerischen Städten wird der öffentliche Personen-Nahverkehr dadurch nahezu komplett lahmgelegt. Die Gewerkschaft Verdi hatte die Beschäftigten von kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Omnibusunternehmen zum Arbeitskampf aufgerufen.

ÖPNV-Streik im Freistaat: München und Regensburg stark betroffen

Verdi hatte einen bundesweiten Tarifvertrag für die rund 87.000 Arbeitnehmer im ÖPNV gefordert. Dies lehnten die Arbeitgeber bisher ab. Die Verkehrsbetriebe kündigten an, dass Busse und Bahnen deshalb den ganzen Tag über nur eingeschränkt fahren oder ganz ausfallen könnten.

Warnstreiks wird es Verdi zufolge in München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Landshut, Fürth, Coburg, Bamberg, Aschaffenburg, Würzburg und Schweinfurt geben. In Regensburg wird nach Angaben der Stadtwerke der Busverkehr komplett lahmgelegt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft geht davon aus, dass die U-Bahnen in der Landeshauptstadt überhaupt nicht fahren können, Straßenbahnen und Busse nur teilweise.

ÖPNV-Streik in Bayern: Bis Freitag noch weitere Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Die Nürnberger Verkehrs-Aktiengesellschaft hat einen Streikfahrplan eingerichtet: Statt U-Bahnen und Straßenbahnen fahren Busse entlang des Nachtliniennetzes. In Würzburg fallen Bussen, Müllabfuhr und Straßenreinigung aus.

Bereits am Montag hatten Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Bayern ihre Arbeit niedergelegt. Betroffen waren vor allem Augsburg und München. Bis Freitag soll es in weiteren Städten im Freistaat Warnstreiks in kommunalen Einrichtungen wie Kitas, Kliniken oder Müllabfuhr geben. Die Beschäftigten wollen dadurch den Druck auf die Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen erhöhen.

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