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Orchideen wieder zum Blühen bringen: Diese drei Tipps helfen wirklich

Damit die Blüten der Orchidee strahlen können, brauchen sie einen hellen Standort. In den Wintermonaten kann die tropische Pflanze ohne Bedenken am Fenster stehen – im Sommer droht dort allerdings ein Sonnenbrand.

Orchideen gehören zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Doch was können Sie tun, wenn die Blüten ausbleiben? Mit diesen drei Tipps pflegen Sie Ihre Pflanzen richtig.

Kassel – Je nach Art, blühen Orchideen ein- bis zweimal im Jahr. Trägt die tropische Schönheit aber über einen längeren Zeitraum keine schönen Blüten, steht die Frage nach dem Warum im Raum. Ursachen gibt es viele. Das fängt bei einer zu gut gemeinten Bewässerung an und kann bei einem zu dunklen Standort aufhören.

Dazwischen liegt die Möglichkeit, dass die Pflanze sich eine ausgewogene Ruhephase gönnt. Aufgeben müssen Sie die Pflanze deshalb aber nicht. Mit ein paar wenigen Tipps können Sie die Blütenpracht wieder neu anregen – wir haben drei für Sie herausgesucht.

Orchideen wieder zum Blühen bringen – Tipp 1: Richtig gießen und düngen

Anstatt die Orchidee zu gießen, sollten Sie sie lieber in Wasser eintauchen, wie Mein Schöner Garten verrät. Aber nicht zu viel. Prüfen Sie vorab mit einem Holzstäbchen, ob die Erde im Inneren noch feucht genug ist. Wenn Sie die Pflanze in Wasser eintauchen möchten, nehmen Sie am besten kalkarmes Wasser mit mittlerer Temperatur. Damit Sie lange Freude an der Orchidee haben, lohnt es sich also, mit dem Bewässern bedacht umzugehen.

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Und auch die richtige Düngung ist ein wichtiger Faktor – andernfalls kann das Wachstum stagnieren. Geben Sie, je nach Art der Orchidee, etwa alle drei Wochen etwas Orchideendünger in das Tauchwasser hinzu. Dadurch erhält die tropische Pflanze genügend Nährstoffe.

Orchideen wieder zum Blühen bringen – Tipp 2: Der perfekte Standort

Orchideen brauchen Licht, um strahlend zu blühen. Ein heller Standort ist demnach das A und O für die Blütenbildung. Doch auch hier gibt es einige Kleinigkeiten zu beachten. Denn zu viel Sonne ist auch nicht förderlich.

Gerade in den Monaten April bis September sollte die Orchidee nicht direkt am Fenster stehen. Im schlimmsten Fall droht ihr dann ein Sonnenbrand. Dennoch kann die Pflanze in Fensternähe platziert werden. In den Wintermonaten hingegen können Sie die Orchidee mit gutem Gewissen am Fenster abstellen. Eine besondere Orchideenart ist perfekt für die kältere Jahreszeit. Bei der Dracula-Orchidee kommt Ihren Halloween-Gästen das Grauen, berichtet 24garten.de*.

Orchideen wieder zum Blühen bringen – Tipp 3: Der richtige Einsatz von Kälte

Jede Orchidee hat andere Bedürfnisse. Diese sollten Sie unbedingt im Blick behalten. Während es die eine Orchidee warm und hell mag oder reich an Luftfeuchtigkeit, gibt es auch andere Orchideen.

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Manche Exemplare mögen die Kälte und zeigen bei Raumtemperaturen von 15 bis 16 Grad Celsius neue Blüten. Cymbidium-Orchideen beispielsweise lassen sich durch einen Kältereiz wieder neu beleben. Diese Pflanze kann im Knospenstadium getrost Temperaturen unter 14 Grad Celsius ausgesetzt werden, damit die Knospen nicht abfallen. (Sophie Waldner) *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.